SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
- Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
- Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
- Die Krise des Bischofsamtes
- Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
- 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
- Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
- Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
- Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
- Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
- „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
- Der Realismus der Barmherzigkeit
- US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
- Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung
- Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
| 
Großerzbischof von Kiew: Noch keine Waffengleichheit mit Russland23. Februar 2023 in Chronik, 12 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der griechisch-katholische Großerzbischof von Kiew, Swjatoslaw Schewtschuk, hat die Lieferung weiterer Waffen an die Ukraine als moralisch gerechtfertigt verteidigt.
Kiew/Rom (kath.net/KAP) Der griechisch-katholische Großerzbischof von Kiew, Swjatoslaw Schewtschuk, hat die Lieferung weiterer Waffen an die Ukraine als moralisch gerechtfertigt verteidigt. In einer Videoschaltung mit kirchennahen Journalisten in Rom betonte Schewtschuk, dass auch der gesamtukrainische Rat der Kirchen, dem mehrere Konfessionen angehören, Waffenlieferungen zum Zweck der Selbstverteidigung als moralisch legitim bezeichnet habe. 
Der Großerzbischof erklärte, bislang verfüge die Ukraine noch nicht über Verteidigungswaffen in der Menge und Qualität, dass sie gegenüber den Waffenarsenalen der russischen Angreifer als "proportional angemessen" betrachtet werden könnten. Über das Gespräch berichtete unter anderem die italienische katholische Nachrichtenagentur SIR (Montagabend).
Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | winthir 24. Februar 2023 | |  | "Hinterher sind alle klüger", schrieb Msgr. Schlegl. Das geht mit meiner Wahrnehmung nicht so ganz konform.
Einige wohl sind hinterher klüger (das sind diejenigen, welche die Gabe der Einsicht haben), andere jedoch keineswegs. Die anderen nennt man normalerweise die "Unbelehrbaren". |  1
| | | | | Everard 24. Februar 2023 | | | | Msgr. Schlegl Es eine Wohltat Ihren Ausführungen zum Existenzkampf der Ukraine lesen zu dürfen! Man kann mittlerweile erkennen Präsident Putin kennt die Deutschen besser als sein eigenes Volk. Lawrow und er wissen genau was zu sagen ist um eine Stimmung zu erzeugen, welche die absolut notwendigen Hilfen u. Rüstung an die Ukraine in Frage stellt und als Hindernis für eine angebliche „Verhandlungslösung“ dargestellt werden. Es ist die klassische Täter Opfer Umkehr! |  4
| | | | | Gandalf 24. Februar 2023 | |  | @priska "Man hört nur von Waffenlieferung ,von Friedensgesprächen hört man leider nichts!" Priska, ohne Waffenlieferungen wäre die Ukraine bereits völlig zerstört und von Russland besetzt, das sollte schon klar sein. Und dass es keine Friedensgespräche gibt, liegt vor allem an einen Mann in Moskau und seiner KGB-Gemeinde. Und was soll man mit einem Land, das tausende Menschen massakrieren lässt, Frauen vergewaltigen lässt und ein Land fast täglich zerstören möchte, groß über Frieden verhandeln. Frieden wird es erst dann geben, wenn Russland aufhört, die Ukraine niederzubomben und aus den besetzten Gebieten zurückgedrängt wird. SO tragisch es ist: Je mehr tote Russen, desto eher Chance auf Frieden. |  3
| | | | | priska 24. Februar 2023 | | | |
Man hört nur von Waffenlieferung ,von Friedensgesprächen hört man leider nichts! |  3
| | | | | SCHLEGL 23. Februar 2023 | | | | @ Paddel Kriege haben nichts mit Klugheit zu tun, sondern mit Machtausübung!
Aber in Sachen Wissenschaft und Praxis, übrigens auch im Umgang mit der Technik, ebenso in der Medizin, ist man a posteriori meist klüger. |  3
| | | | | Paddel 23. Februar 2023 | |  | @SCHLEGL "Hinterher sind alle klüger" Wenn das stimmen würde, hätten wir keine Kriege mehr. |  2
| | | | | Schillerlocke 23. Februar 2023 | | | | @bibelfreund Mit notorischen Lügnern wie Putin und Co. lassen sich keine verbindlichen Absprachen treffen. Erst wenn dieses verbrecherische Regime weg ist, kann es vielleicht zu Verhandlungen kommen. 1. wären Absprachen mit Russland zur Zeit das Papier nicht wert, auf das sie geschrieben würden. 2. fürchtet die Ukraine zurecht, dass die russische Seite Waffenstillstände etc. nur nutzen würde, um später mit erstarkten Kräften wieder zuzuschlagen. Die polnischen Teilungen sind die Blaupause, nach der Russland mit der Ukraine zu verfahren gedenkt. Erst eine Ukraine in der Nato sichert ihr Bestehen und ebenso die Freiheit Osteuropas insgesamt. |  4
| | | | | winthir 23. Februar 2023 | |  | Nun, bibelfreund, Der tschetschenische Machthaber Kadyrow ist für die russische Besetzung Ostdeutschlands, da dies ja eigentlich russisches Gebiet sei. Sollte man da vorsorglich vielleicht schon mal Gespräche führen, oder verhandeln? |  3
| | | | | elvis1 23. Februar 2023 | | | | Der Großerzbischof hat natürlich recht Die Ukraine braucht Waffen und Gebete. Wer der Ukraine Waffen verweigert, der steht eindeutig auf der Seite von Putin. Ohne Waffen wäre die Ukraine schon ein Teil von Russland. |  4
| | | | | SCHLEGL 23. Februar 2023 | | | | @bibelfreund "Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt!" Bedenken Sie einmal dieses Dichterwort!
In Österreich ist es die rechtsgerichtete FPÖ, in Deutschland die rechtsgerichtete AfD, die ein Ende der Unterstützung der Ukraine fordern.
Putin möchte die ehemalige Sowjetunion zumindest geographisch wiedererrichten, es wird bereits vermutet, dass er bis 2030 Weißrussland an Russland anschließen möchte. Nach der Ukraine kämen dann die baltischen Staaten, Georgien, Moldawien usw.
Vielleicht könnten Sie einmal ein bisschen Geschichte dieses geographischen Raumes nachlernen.
Abgesehen davon ist es von Ihnen überzogen die Maßnahmen, die rund um Corona getroffen worden sind, als "verbrecherisch" zu bezeichnen. Offensichtlich haben Sie noch nie mit Ärzten der Intensivstationen u.dem Krankenhauspersonal gesprochen!Hinterher sind alle klüger, das war schon immer so! |  5
| | | | | Everard 23. Februar 2023 | | | | Der Großerzbischof hat recht Die Ukraine benötigt eine neue Dynamik hinsichtlich der Versorgung mit sämtlichem Waffenmaterial. |  5
| | | | | bibelfreund 23. Februar 2023 | | | | Friedendemo Liebe Leute, wir brauchen nicht mehr Waffen, wir brauchen mehr Diplomatie, Gespräche, Verhandlungen, Gebete….
Möge sich am Samstag bei den Demos zeigen, dass es den Leuten langsam reicht, dauernd nach neuen Waffen zu schreien. „Das Löschen darf nicht teuerer sein als der Brand“ schrieb Peter Hahne zu beginn der verbrecherischen Corona-Maßnahmen auf diesem Blog. Das gilt auch für diesen Krieg. Wir bezahlten ihn gerade teuer…. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
- 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
- Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
- FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
- US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
- Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
- Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
- Kopf der hl. Agatha zum 900. Jubiläum der Reliquienrückkehr gekrönt
- Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
- Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
- Warnung vor Unterwanderung des Westens: ‚Hört auf, Feigheit mit Toleranz zu verwechseln‘
- Polen: Bei Ford-Werbung fehlt ein markantes Gipfelkreuz – Absicht oder Versehen?
- Warum die Erzdiözese Seoul so viele Priesterberufungen hat
- Erzbischof von Sydney kritisiert TV-Sender wegen einseitiger Berichterstattung zu Sterbehilfe
|