Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  2. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  3. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  4. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  5. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  6. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  7. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  8. Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom
  9. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  10. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
  11. „Weitergabe des Glaubens von Generation zu Generation scheiterte, Neuevangelisierung ist notwendig“
  12. Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
  13. Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
  14. Medienkrise verschärft sich: Dramatische Auflagenverluste für Tageszeitungen in Deutschland
  15. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit

USA: Neues Gesetz soll öffentlichen Gesundheitsnotstand bei Abtreibungen verhindern

3. März 2023 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wird ein öffentlicher Gesundheitsnotstand ausgerufen, könnte die Bundesregierung das Angebot an Abtreibungen ausweiten. Ein Gesetzesvorschlag will das verhindern.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Kongressabgeordnete der Republikanischen Partei haben ein Gesetz eingebracht, welches verhindern soll, dass der Präsident oder der Gesundheitsminister der USA einen „öffentlichen Gesundheitsnotstand“ ausruft, um das Angebot an Abtreibungen auszuweiten.

Pro-Abtreibungsaktivisten und führende Personen der Demokratischen Partei haben Druck auf US-Präsident Joe Biden ausgeübt, einen „öffentlichen Gesundheitsnotstand“ für Abtreibungen auszurufen. Gesundheitsminister Xavier Becerra hat gegenüber Medien festgestellt, dass diese Möglichkeit derzeit geprüft werde. Dies würde es der Bundesregierung ermöglichen, das Angebot an Abtreibungen auszuweiten. kath.net hat berichtet.


Der Abgeordnete August Pfluger hat einen Gesetzesvorschlag ins Repräsentantenhaus eingebracht, der das Gesetz über die Ausrufung öffentlicher Gesundheitsnotstände entsprechend abändert. Senator Marco Rubio hat einen gleichlautenden Antrag dem Senat vorgelegt.

Seit der Aufhebung des Abtreibungsurteils „Roe v. Wade“ durch den Obersten Gerichtshof der USA im Juni 2022 liegt die Kompetenz zur Regelung der Abtreibung bei den Bundesstaaten. 14 Bundesstaaten haben seither die Abtreibung verboten oder stark eingeschränkt.

Die Regierung Biden möchte den Zugang zur Abtreibung auch in diesen Bundesstaaten erleichtern. Ein öffentlicher Gesundheitsnotstand gäbe ihr die Möglichkeit, den Zugang zu Abtreibungspillen auszuweiten, Abtreibungen auf Militärbasen anzubieten und Abtreibungsärzte vor rechtlichen Folgen zu schützen, wenn sie in Bundesstaaten praktizieren, in denen sie keine Zulassung haben.

Das National Right to Life Committee und andere Lebensschutzorganisationen haben an den Präsidenten und den Kongress appelliert statt einer Ausweitung der Abtreibung Familien in schwierigen Situationen zu unterstützen.

Die Durchsetzung von Lebensschutzgesetzen ist auf Bundesebene schwierig, da die Demokraten im Senat eine knappe Mehrheit haben. Im Repräsentantenhaus haben hingegen die Republikaner die Mehrheit, weshalb eine Ausweitung der Abtreibung ebenfalls schwierig durchzusetzen ist.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 5. März 2023 
 

"Gesundheitsnotstand" bitte in Gänsefüßchen.

Denn zynischer kann man die staatlich geförderte Massentötung absolut wehrloser ungeborener Kinder nicht mehr framen, als mit dem Begriff "Gesundheitsnotstand"...


0
 
 Chris2 5. März 2023 
 

"Tötungsnotstand",

nicht "Gesundheitsnotstand". Und dieser Mann mit seiner perversen und geradezu manischen Kindstötungsideologie darf sich immer noch öffentlich katholisch nennen und durfte sogar unwidersprochen die offensichtliche Lüge verbreiten, Franziskus habe ihn zum Empfang des Leibes Chisti aufgefordert. Welch eine Perversion aller Werte...


0
 
 J. Rückert 3. März 2023 
 

Licht und Finsternis

ringen heftig miteinander.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  3. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  6. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  7. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  8. Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
  9. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  10. Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
  11. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  12. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  13. Berichte über neue Wunder des Hl. Charbel in den USA und im Libanon
  14. Ist Jesus der Herr?
  15. Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz