Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  3. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  4. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. Menschenrecht auf Abtreibung?
  7. So fühlt sich Nachhausekommen an
  8. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  9. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  10. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  11. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  12. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  13. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  14. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne
  15. Venezuela schließt sein Foltergefängnis, viele politische Gefangene sind auf dem freien Fuß!

Mehrheit der Deutschen: Regierung hat Kontrolle über den Zustrom von Geflüchteten verloren

9. März 2023 in Deutschland, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Fast zwei Drittel der Deutschen (63 Prozent) sind der Meinung, dass die Bundesregierung die Kontrolle über den Zustrom von Geflüchteten verloren hat.


Berlin (kath.net)

Fast zwei Drittel der Deutschen (63 Prozent) sind der Meinung, dass die Bundesregierung die Kontrolle über den Zustrom von Geflüchteten verloren hat. Das ergab eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA. nur 24 Prozent sind nicht dieser Ansicht und zehn Prozent antworteten mit „Weiß nicht“.  Frauen sind sogar noch häufiger als Männer der Meinung, dass die deutsche Regierung die Kontrolle verloren hat (66 Prozent gegenüber 60 Prozent). Auch bei älteren  Menschen ist diese Ansicht weiter verbreitet als unter jüngeren. Unter den Mitgliedern der Konfessionen sind die Katholiken mit 67 Prozent am häufigsten der Meinung, dass die Bundesregierung die Kontrolle über den Zustrom von Flüchtlingen verloren hat, gefolgt von den Protestanten (59 Prozent) und den Freikirchlern (57 Prozent). Bei den Muslimen teilen nur 50 Prozent diese Einschätzung.  Bei den Partei-Anhängern sehen die AfD-Sympathisanten mit 93 Prozent am häufigsten einen Kontrollverlust der Regierung, gefolgt von den Wählern der Linken und der CDU/CSU (jeweils 69 Prozent), der FDP (59 Prozent). Bei der SPD (46 Prozent) und den Grünen (37 Prozent) glaubt dies nur eine Minderheit.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Hibiskus 17. April 2023 
 

wie alle Probleme dieser Zeit

wird die Zuwanderungen verklärt, nicht nur schöngeredet, sondern ganz bewusst gefördert und wieder mit dem gleichen Ergebnis.
Es ist absolut unverantwortlich, was hier von unserer Regierung geschieht. Statt sich auf die Straße zu kleben müssten wir in Masen zum Protest auf die Straße gehen.
Wie heute bei Merkel geschehen gibt es für die Fehlleistung auber das "besondere Verdienstkreuz".

Schlafzimmer Deutschland?


0
 
 PoC 10. März 2023 
 

@SalvatoreMio

"Jetzt aber hat man immer öfter den Eindruck, Fremdling im eigenen Land zu werden. "
Das sehe ich anders. Ich fühle mich sehr wohl in Deutschland. Alle Menschen mit dunklerer Haut sind meine Schwestern und Brüder, natürlich ganz besonders, wenn sie Christen sind oder gar als Baptisten zu unserer Gemeinde gehören. Auch die Kinder in unserer Gemeinde, die ja noch nicht getauft sind, lehren wir das so.


3
 
 Everard 9. März 2023 
 

Es besteht weder

unter den Regierungen noch unter den Bevölkerungen ein Konsens diese massive Wirtschaftsmigration einzudämmen. Anderseits ist auch die EU an diesem Zuzug interessiert, da Migranten zumeist frenetische EU-Befürworter sind.
Die wenigen Regierungen, welche vesuchen diesen Zustrom abzustellen scheitern spätestens bei den Höchstgerichten und final dem EGMR, die jegliche Eiundämmungsagenda kassieren.


2
 
 Chris2 9. März 2023 
 

Wieso soll das plötzlich ein Problem sein?

Als Merkel mehrfach versprach / ganz offen drohte, mit ihr werde es keine Obergrenze geben (also weder bei 2, noch bei 20 oder gar 200 Millionen), jubelte der gesamte Bundestag außer vielleicht der CSU (FPD draußen, AfD noch nicht drinnen) und mit ihnen praktisch die gesamte veröffentlichte Meinung.
Und die Leute sollen es so: Sie haben wieder die Parteien gewählt, die das tun bzw. wollen und rot-grün-gelb gewählt bzw. bekommen*, wobei v.a. "grün" für unbegrenzte Zuwanderung steht und selbst die Abschiebung Schwerkrimineller nicht will.
* Theoretisch hätte es eine sehr knappe Mehrheit für schwarz-gelb-blau gegeben


2
 
 Herbstlicht 9. März 2023 
 

Nicht nur, dass die Zuwanderung offiziell gewünscht und eine unkontrollierte vermutlich zumindest geduldet, sogar akzeptiert wird - es zeigt auch:
Die Politiker scheint es nicht zu kümmern, dass sich die einheimische Bevölkerung Gedanken, ja auch Sorgen macht um die Zukunft des Landes.

Sie geben uns zu verstehen:
Ist uns doch egal, was ihr denkt und empfindet!
Wir stehen über euch!
Ihr müsst hinnehmen, was wir beschließen!
Hauptsache: Ihr bezahlt und macht keine Probleme!


3
 
 Vox coelestis 9. März 2023 
 

Kontrolle ist gar nicht erwünscht

Schon beim gewaltigen Zoff vom damaligen Bundesinnenminister Seehofer mit Kanzlerin Merkel um die Grenzkontrollen wurde doch sichtbar, dass echte Kontrolle gar nicht das Thema ist.
Und Rot-Grün kann vom ganzen Multikulti ohnehin nie genug bekommen.

Wenn aber selbst ein grüner Landrat Alarm schlägt und sagt dass in seinem Kreis jede Woche eine neue Flüchtlingsunterkunft gebaut werden müßte um alle Zuströmenden aufzunehmen und ihm daraufhin von seinen eigenen Kollegen nahegelegt wird die Partei zu verlassen, dann spricht das Bände.

Wenn schon jetzt in den Wintermonaten der Zustrom so enorm groß war (ich spreche gar nicht von ukrainischen Flüchtlingen), wie soll das erst im kommenden Halbjahr werden. Ich bin in tiefster Sorge!


3
 
 SalvatoreMio 9. März 2023 
 

Mir ist das alles schleierhaft ...

Wenn man etwas gegen die Einwanderer sagt, rechtfertigt man sich zunächst erst einmal: also, schon vor 40 Jahren gab es große Asylantenströme, besonders aus Ghana. Ich bemühte mich, vielen Asylanten zu helfen. Es wurde nach und nach klar, dass die meisten Wirtschaftsflüchtlinge waren. Das mussten sie leugnen, hatten sie doch jegliche Ersparnisse für eine Flugkarte ausgegeben. Und die Familien zuhause hofften darauf, dass ihre "Goldjungs" ihnen nun Kühltruhen und Anderes schickten, was diese auch taten, bis unser Staat der Sache nach mehreren Jahren einen Riegel vorschob. - Jetzt aber hat man immer öfter den Eindruck, Fremdling im eigenen Land zu werden. Das gibt zu denken!


4
 
 Miriam7 9. März 2023 
 

gewollte Zuwanderung

Es wird sich von Politik + Wirtschaft ja immer auf den Fachkräftemangel berufen. Aber wenn ich die Stellenanzeigen in Regensburg durchsehe, habe ich überhaupt nicht den Eindruck, dass es vermehrt freie Stellen gibt. Gesucht werden Aushilfskräfte meistens auf Minijob-Basis. Wer kann davon leben?
Ansonsten wird allgemein viel Insolvenz angemeldet und Firmen bauen Arbeitsplätze ab. Jetzt gerade erst wieder Peek&Cloppenburg.
Dass bei Millionen Neubürgern innerhalb kürzester Zeit ein Mangel an Lehrern und ärztlicher Versorgung besteht, ist ja logisch. Das hätten wir nicht, wenn dieser stetige Bevölkerungszuwachs nicht wäre. Dann bräuchten auch die Kassenbeiträge nicht zu steigen. Aber seitens der Politik wird nach immer mehr Zuwanderung gerufen. Bloß was ist das Ziel???


2
 
 AngelView 9. März 2023 
 

Leben in Illusion

Die Regierung hat nicht die Kontrolle VERLOREN,
die Regierung hatte nie eine Kontrolle!
Irgendwann wird diese Illusionsblase platzen - nur dann halt zu spät.

Offene Grenzen, keine Erfassung, man muss nur "Asyl" rufen und keinen Pass haben, und schon ist man drin.

Wenn man soviel Unterstützung den armen Menschen im und aus dem eigenen Land zukommen lassen würde, wie man es bei "Geflüchteten" tut, wäre das ein Fortschritt.
Man kann gar den Eindruck gewinnen, als bräuchte es langsam eine Minderheitenquote und Schutzrechte für die eigenen Bedürftigen.
Nichts gegen Menschen, die Hilfe brauchen, aber man muss das auch managen (können) und dabei auch auf die eigenen Leute Rücksicht nehmen, auf ihr Gefühl nach Heimat und Sicherheit. Das geht an den "Illustionisten" leider völlig vorbei.


6
 
 Jothekieker 9. März 2023 
 

Kein Kontrollverlust

Die Masseneinwanderung ist keine Folge eines Kontrollverlustes, sondern politisch gewollt. So können Mehrheiten geändert und zementiert werden.


5
 
 Herbstlicht 9. März 2023 
 

Kontroll-Verlust?

Ich habe zuweilen den Eindruck, dass die Zuwanderung gewollt ist.
Natürlich, das ist nur eine persönliche Einschätzung meinerseits und dennoch ...
Würde man eine Zuwanderung im Rahmen halten wollen, könnte ja eine entsprechende Gesetzgebung dafür Sorge tragen, dass dies geschieht.
Will man ...?


6
 
 bibelfreund 9. März 2023 
 

Bewundere die Allwissenheit von kath net

Woher wissen Sie denn, dass es sich um „Geflüchtete“ handelt? Für mich sind das Ausländer, die ins Schlaraffenland wollen —- bewaffnet mit Handys, Laptops etc pp., —- und ALLE Fotos der Busse und Bahnen, mir denen die ankommen, Seiten zu 99,9% junge Männer….


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  4. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  7. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  8. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  11. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  12. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  13. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  14. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
  15. Menschenrecht auf Abtreibung?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz