Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  4. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  5. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  8. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  9. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  10. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  15. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn

Innsbrucker Bischof Glettler lässt Schweineherz-Bild in Kirche aufhängen

7. März 2023 in Österreich, 64 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bischof Glettler verärgert weiterhin gläubige Katholiken und möchte in der gesamten Fastenzeit ein überdimensionales und abstoßendes Schweineherz den Gläubigen in einer Innsbrucker Kirche als "Altarbild" zumuten


Innsbruck (kath.net/rn)
Der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler, der laut Medienberichten Wunschkandidat von Kardinal Schönborn für den neuen Erzbischof von Wien sein soll, verärgert mit seinen "Kunst-Bildern" weiterhin massiv Gläubige in Tirol. Besonders verärgert sind derzeit Katholiken über ein Bild in der Innsbrucker Spitalskirche, das ein echtes Schweineherz zeigt, umschlossen von einem engen Gummiband. Mit dem Bild hat Glettler den Hochalter "verhüllen" lassen. Es soll die gesamte Fastenzeit aufgehängt bleiben. In einer Erklärung der Diözese Innsbruck wird das umstrittene Bild ernsthaft als "Kunstwerk" bezeichnet. Die Rede ist dann von "einem berührenden Blickfang". "Es sammelt, strahlt Vertrautheit aus – und irritiert zugleich." Mit diesen Worten verkauft die Diözese Innsbruck das Bild und Glettler lässt dann erklären: "Das bild- und raumbestimmende Herz in der Spitalskirche ist selbstverständlich kein Herz-Jesu-Bild. Aber es kann uns bewusst machen, dass wir uns an die vielen Herz-Jesu-Bildnisse in Tirol gewöhnt haben und damit die Schönheit und tiefe Bedeutung nicht mehr wahrnehmen."


Glettler hat übrigens auch noch in anderen Kirchen im Raum Innsbruck vermeintliche "Kunstbilder" aufstellen lassen. So hat er im Innsbrucker Dom vom umstrittenen "Künstler" Christian Eisenberger eine Pyramide aus drei überdimensionalen Maschinengewehren, die sieben Meter hoch in den Kirchenraum ragt, aufstellen lassen. Dazu kommt noch ein "Hirtenstab" im Altarraum aus Eierschalen.

Glettler gilt innerkirchlich als besonders gay-freundlich und lässt dies immer wieder in Wortmeldungen klar zum Ausdruck kommen. 2022 hatte er in Innsbruck das Bild eines LGBT-Aktivisten als Fastentuch für Universitätskirche präsentiert und das offensichtliche Ärgernis später auch noch verteidigt. Der Innsbrucker Bischof zeigte sich auch mehrfach solidarisch mit der Gruppe 'Fridays for Future', die  immer wieder gegen Israel hetzen.  Glettler hatte sich auch besonders deutlich für eine Impfpflicht in Österreich ausgesprochen. Die Rechnung bekam er 2022 präsentiert. 2021 hatte er die höchsten Kirchenaustrittszahlen Österreichs.

 

"Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht." (Lk 19,46)

 

kath.net:  Glettler und der gekreuzigte Frosch eines 'Sperma-Künstlers''

Kontakt Bischof Glettler: [email protected]

Kontakt Öst. Nuntiatur: http://www.nuntiatur.at/kontakt.php

 

Foto: (c) Diözese Innsbruck


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
  4. Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
  5. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  6. Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
  7. Vatikan prüft Seligsprechungsprozess für spanisches Ehepaar
  8. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  9. Britisches Parlament stoppt Gesetz zur assistierten Sterbehilfe
  10. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
  11. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  12. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  13. X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
  14. '40 Tage für das Leben' in Wien
  15. Messermann brüllte „Allahu Akbar” in französischer Kirche – Festnahme

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz