Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  2. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  3. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  4. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  5. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  6. Waffen können Frieden schaffen und viele Menschenleben retten!
  7. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  8. „Schwärzester Tag für die Frauen in der deutschen Nachkriegsgeschichte“
  9. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg
  10. Mehrheit der Deutschen fürchtet Islamisierung Europas
  11. Deutsche Bischofskonferenz nimmt Bericht zur reproduktiven Selbstbestimmung „mit großer Sorge“ wahr
  12. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  13. Meloni: Leihmutterschaft ist ,unmenschliche Praxis‘
  14. Höchstgericht entscheidet über Bibel-Tweet von Ex-Ministerin Räsänen
  15. 'Politische Einseitigkeit ist dem Gebetshaus fremd'

"Null-Migration" - Schweden und Dänemark konnten die Asylzahlen massiv senken

26. April 2023 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mit einer geänderten Migrationspolitik haben beide Länder die Asylzahlen massiv reduzieren können. In Schweden selbst gibt es seit Jahren massive Bandenkriminalität durch Ausländer


Stockholm (kath.net/rn)

Die früher bei Asylanten beliebten skandinavischen Länder wie Schweden und Dänemark sind offensichtlich als Fluchtland nicht mehr attraktiv. Dies berichtet der "Focus". Mit einer geänderten Migrationspolitik sind die Asylzahlen massiv zurückgegangen. Kaare Dybvad Bek, Integrationsminister der Sozialdemokratischen Partei Dänemarks, begrüßt die Positionierung seines Landes in der Einwanderungspolitik. "Es ist gut, dass wir einen relativ geringen Zustrom von Asylbewerbern haben, so dass unsere Integrationsmaßnahmen das auffangen können", betont Bek. Dänemark hat bereits 2002 die Geldleistungen für Nicht-EU-Bürger massiv gekürzt, seit 2016 wurde das Schengen-Abkommen ausgesetzt und gegenüber Deutschland Kontrollposten eingerichtet. Auch müssen Asylsuchende Wertsachen ab einem Wert von rund 1340 Euro abgeben. Die Sozialdemokraten haben übrigens in 2019 mit einer klaren Linie die Wahlen gewonnen. So soll weiterhin mit einer "Zero Migration"-Politik auch Syrer zurückgeschickt werden werden.  Auch Schweden geht ähnliche Wege und hat seit der von Merkel mitverursachten Migrationskrise 2015 den Kurs massiv geändert. In Schweden gibt es seit Jahren massive Bandenkriminalität durch Ausländer. Bei den letzten Wahlen haben die Schwedendemokraten gewonnen und lösten die sozialdemokratisch geführte Regierung ab.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 canis.lupus 26. April 2023 
 

Ich weiß wenig über die Gesetzeslage in den zwei skandinavischen Ländern Schweden und Dänemark, aber in Deutschland geben die Gesetze und die Verfassung eine "Null-Migration", wie diese hier unterschwellig gefordert wird, nicht her. So ist das Recht auf Asyl für jeden durch die Verfassung zugesichert, der aus politischen, religiösen oder ethnischen Gründen verfolgt wird. Desgleichen bei Nachweis einer Deutschstämmigkeit (Spätaussiedler). Auch Arbeitsmigration aus EU-Ländern ist durch die Gesetzeslage gedeckt. Dass Asylanten, die sich nicht getzeskonform verhalten, dieses Recht verwirkt haben, das sollte allen klar sein.


2
 
 Chris2 26. April 2023 
 

@aljarreau

Und führende "Seenotretter" brüsten sich noch mit ihrem "antifaschistischen Kampf" zur Überwindung der angeblich unheilbar rassistischen deutschen Eingeborenen. Und solche Rassisten hat der Mainstream in Politik und Medien jahrelang zu Helden hochstilisiert, jede Kritik an ihrer Schleuserei maximalstmöglich diffamiert...


0
 
 Chris2 26. April 2023 
 

"Migrationshintergrund"

@aljarreau Es kommt nicht auf das "ob" an, sondern darauf, welchen (ich habe auch einen, aber der interessiert keinen). Und letztlich auf die Personen selbst. Necla Kelek oder der ehemalige Muslimbruder Hamed Abdel Samad z.B. stammen zwar aus muslimischen Ländern, setzen sich aber für dieses Land und seine klassischen Werte ein. Manche von ihnen müssen deswegen sogar unter Polizeischutz leben.


0
 
 aljarreau 26. April 2023 
 

Leider hat Sarazin Recht

habe den Titel "Feindliche Übernahme" zuerst für überzogen gehalten. Aber das ist er nicht. Jeder 2. in Deutschland Lebende Mensch unter 18 hat Migrationshintergrund. Unsere Bevölkerung wird ausgetauscht.


1
 
 Chris2 26. April 2023 
 

Zig Bomben und Handgranaten explodieren in Schweden jedes Jahr

bei diesen Kämpfen um das Fell des erlegten Bären. Einmal wurde dabei im einstigen Migrations-Vorzeigeland sogar eine ganze Hausfassade weggesprengt, einmal ein Kind getötet. Offiziell werden im Land knapp 60 "Gefährdete Gebiete" bzw. No-Go-Areas gezählt ("Utsatta Omraden").
Und in Deutschland, das diese Zustände möglichst schnell erreichen will (alle aus muslimischen Ländern ohne Papiere rein, nicht einmal Mörder, Vergewaltiger und Terroristen raus), flippte man wegen einer einzigen, nicht explodierten, Handgranate vor einem Asylbewerberheim aus, diffamierte uns Deutsche wochenlang als "Rassisten" und "Nazis" und forderte alles mögliche und unmögliche. Bis irgend jemand beiläufig meldete, dass die Granate in Singen ein "konkurrierender Sicherheitsdienst" aus Osteuropa plaziert hatte. Danach Totenstille. Keine Entschuldigung, nichts. Wie üblich. Ist ja nur die "Köterrasse", die man nicht einmal vor Volksverhetzung schützen will...


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  2. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  3. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  4. 'Politische Einseitigkeit ist dem Gebetshaus fremd'
  5. Heiligenkreuz: Gänswein und Koch für Wiederentdeckung des Priestertums
  6. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  7. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  8. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  9. Der Teufel sitzt im Detail
  10. „Schwärzester Tag für die Frauen in der deutschen Nachkriegsgeschichte“
  11. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  12. Frankreich: „Inzwischen bedeutet Katholizismus, seinen Glauben erklären zu können“
  13. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit
  14. "Ich verzeihe dir, du bist mein Sohn. Ich liebe dich und werde immer für dich beten"
  15. Waffen können Frieden schaffen und viele Menschenleben retten!

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz