Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  5. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  8. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Was auch immer Synodalität sein soll
  11. Wir können NICHT schweigen!
  12. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  13. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  14. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

Papst-Account auf Twitter nun mit "grauem Haken" als Verifikation

24. April 2023 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Päpste twittern seit mehr als zehn Jahren - "@Pontifex"-Accounts in neun Sprachen haben mehr als 53 Millionen Follower.


Vatikanstadt/San Francisco (kath.net/ KAP)
Die Twitter-Accounts von Papst Franziskus sind seit Freitag mit einem neuen Verifikationshäkchen für offizielle Amtsträger versehen. Statt wie bisher auf blauem Hintergrund kennzeichnet die insgesamt neun "@Pontifex"-Profile in verschiedenen Sprachen nun ein weißes Häkchen auf grauem Hintergrund. Der seit einigen Monaten im Besitz von Elon Musk stehende Kurznachrichtendienst hatte zuvor am Donnerstag wie angekündigt die im Sprachgebrauch als "blauer Haken" bekannten Verifikationshäkchen entfernt. Sie waren in den vergangenen Jahren nach einer Überprüfung der Identität kostenlos an Prominente und relevante Personen vergeben worden, um Täuschungen durch Fake-Profile zu vermeiden.


Das blaue Symbol haben nun nur noch zahlende Abo-Kunden in ihren Twitter-Profilen, deren Identität aber nicht in der Form wie zuvor überprüft wird. Unternehmen können zudem ein Häkchen-Symbol in goldgelb kaufen. Die Häkchen auf grauem Hintergrund sind laut Twitter offiziellen Amtsträgern, darunter etwa Staatsoberhäupter oder andere wichtige Politiker, vorbehalten. Am Donnerstag war der päpstliche Twitter-Account zunächst einige Stunden ohne Verifikationshäkchen zu sehen gewesen.

Die päpstliche Präsenz auf Twitter begann vor mehr als zehn Jahren, noch im Pontifikat von Papst Benedikt XVI. (2005-2013). Der erste Tweet wurde am 12. Dezember 2012 abgesetzt. Mittlerweile hat der Papst auf neun "@Pontifex"-Sprachprofilen mehr als 53 Millionen Abonnenten, sogenannte Follower. Jeweils knapp 19 Millionen Twitter-Nutzer folgen den Kurznachrichten des Papstes auf Englisch und Spanisch. Je mehr als 5 Millionen Follower haben die Pontifex-Profile auf Italienisch und Portugiesisch, 1,8 Millionen jener auf Französisch und eine Million der Account in polnischer Sprache.

Auf dem deutschsprachigen Twitter-Account "@Pontifex_de" hat der Papst aktuell rund 683.000 Abonnenten. Den Papst-Botschaften auf Arabisch folgten eine halbe Million Nutzer des Kurznachrichtendienstes. 1 Million Follower hat der Papst in der ersten Amtssprache des Vatikans: Latein.

Copyright 2023 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Überraschung im Vatikan - Kardinal Tagle ist neuer Dekan des Kardinalskollegiums
  3. Erzbischof Randazzo: Synodalität kein Grund, Elemente der kirchlichen Tradition zu verwerfen
  4. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  5. 'Tatsächlich Gott'
  6. Wir können NICHT schweigen!
  7. Marco Rubio in Athen: Ein Aufruf zur Rückbesinnung auf die christlich-abendländischen Wurzeln
  8. „Ceresanis reale Eschatologie zum Jubiläum 2033 spricht in dieser Form des Romans…“
  9. Studium zwischen Verstand, Erinnerung und Glauben. Das Herz der Wahrheit
  10. Das 'Schwert des Heiligen Michael': Eine mysteriöse Linie, die sieben Heiligtümer verbindet
  11. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  12. Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru
  13. Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
  14. Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
  15. Genesung des Papstes verläuft laut Ärzteteam nach Plan

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz