Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. Liegt ein Schisma in der Luft?
  5. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  6. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  7. MAGNIFICA HUMANITAS
  8. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  9. Adios Toni!
  10. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  11. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  12. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  13. Die Liturgie gehört nicht uns! Reform muss aus der Tradition wachsen
  14. Polnische Bischofskonferenz bejaht in Positionspapier die Ehe nur „zwischen Mann und Frau“
  15. Ebola-Ausbruch in Ostafrika: Groß-Wallfahrt in Uganda abgesagt

UN-Resolution zur sogenannten "umfassenden Sexualerziehung" von Kindern wurde verhindert

14. Mai 2023 in Aktuelles, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


22 Staaten aus Afrika, Asien, dem arabischen Raum und Osteuropa legten erfolgreich ihre Einwände gegen einen von US-Regierung und EU forcierten Entwurf dar, wonach Kindern unter anderem die Transgender-Ideologie nähergebracht werden sollte.


New York (kath.net/mk) 22 Staaten aus Afrika, Asien, dem arabischen Raum und Osteuropa haben in der UNO-Kommission für Bevölkerung und Entwicklung eine Resolution verhindert, die eine „umfassende Sexualerziehung“ für Kinder forderte, wie LifeSiteNews berichtet. Dieses Konzept umfasst die Ermutigung von Kindern zur Selbstbefriedigung sowie zur selbstständigen Wahl des eigenen Geschlechts. Außerdem sollten Kinder Zugang zu Abtreibung und Verhütungsmitteln ohne Einwilligung der Eltern bekommen. Die Resolution war von der US-Regierung und der Europäischen Union forciert worden und wurde schließlich vom moldawischen Botschafter der Kommission vorgelegt. Nach stundenlanger, durch die 22 Staaten angestoßener Debatte musste er den Entwurf zurückziehen.


Die pakistanische Delegierte verurteilte die westlichen Länder für ihre Koppelung von Entwicklungshilfe mit der Übernahme solcher ideologischer Konzepte. Während die UNO Sexualerziehung zu einem Hauptthema mache, mangle es 263 Millionen Kindern am Zugang zu grundlegender Bildung und Gesundheitsversorgung. Der Abgesandte von Ägypten wies auf die Weigerung des Westens hin, das vorrangige Recht der Eltern zur Erziehung ihrer Kinder anzuerkennen. Bei anderer Gelegenheit erklärte unlängst auch Ungarns Justizministerin Judit Varga, dass Ungarn bei seinen familienfreundlichen Gesetzen keine Kompromisse eingehen und entschlossen bei der strengsten Kinderschutzgesetzgebung in Europa bleiben werde. Auch die ungarische Staatspräsidentin Katalin Novák äußerte sich in diesem Sinn.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  3. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  4. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  5. Liegt ein Schisma in der Luft?
  6. MAGNIFICA HUMANITAS
  7. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  8. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  9. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  10. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  11. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  12. Adios Toni!
  13. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  14. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  15. „Ohne Jesus wären wir nicht mehr zusammen“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz