Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  4. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  5. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  8. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  9. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  12. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  13. Tantum ergo Sacramentum
  14. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  15. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'

UN-Resolution zur sogenannten "umfassenden Sexualerziehung" von Kindern wurde verhindert

14. Mai 2023 in Aktuelles, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


22 Staaten aus Afrika, Asien, dem arabischen Raum und Osteuropa legten erfolgreich ihre Einwände gegen einen von US-Regierung und EU forcierten Entwurf dar, wonach Kindern unter anderem die Transgender-Ideologie nähergebracht werden sollte.


New York (kath.net/mk) 22 Staaten aus Afrika, Asien, dem arabischen Raum und Osteuropa haben in der UNO-Kommission für Bevölkerung und Entwicklung eine Resolution verhindert, die eine „umfassende Sexualerziehung“ für Kinder forderte, wie LifeSiteNews berichtet. Dieses Konzept umfasst die Ermutigung von Kindern zur Selbstbefriedigung sowie zur selbstständigen Wahl des eigenen Geschlechts. Außerdem sollten Kinder Zugang zu Abtreibung und Verhütungsmitteln ohne Einwilligung der Eltern bekommen. Die Resolution war von der US-Regierung und der Europäischen Union forciert worden und wurde schließlich vom moldawischen Botschafter der Kommission vorgelegt. Nach stundenlanger, durch die 22 Staaten angestoßener Debatte musste er den Entwurf zurückziehen.


Die pakistanische Delegierte verurteilte die westlichen Länder für ihre Koppelung von Entwicklungshilfe mit der Übernahme solcher ideologischer Konzepte. Während die UNO Sexualerziehung zu einem Hauptthema mache, mangle es 263 Millionen Kindern am Zugang zu grundlegender Bildung und Gesundheitsversorgung. Der Abgesandte von Ägypten wies auf die Weigerung des Westens hin, das vorrangige Recht der Eltern zur Erziehung ihrer Kinder anzuerkennen. Bei anderer Gelegenheit erklärte unlängst auch Ungarns Justizministerin Judit Varga, dass Ungarn bei seinen familienfreundlichen Gesetzen keine Kompromisse eingehen und entschlossen bei der strengsten Kinderschutzgesetzgebung in Europa bleiben werde. Auch die ungarische Staatspräsidentin Katalin Novák äußerte sich in diesem Sinn.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
  4. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
  5. Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
  6. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  7. Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
  8. Vatikan prüft Seligsprechungsprozess für spanisches Ehepaar
  9. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  10. Britisches Parlament stoppt Gesetz zur assistierten Sterbehilfe
  11. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
  12. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  13. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  14. Tantum ergo Sacramentum
  15. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz