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Rektor des Marienheiligtums Lourdes: Die Menschen schätzen die Beichte

21. August 2023 in Spirituelles, 20 Lesermeinungen
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Rektor Daubanes: Viele gesellschaftliche Fragen „werden bis zu einem gewissen Grad im Beichtstuhl gestellt und dass wir beantworten sie effektiv, indem wir Elemente der Unterscheidung bereitstellen – und dies wird sehr geschätzt“.


Lourdes (kath.net/pl) Der Rektor des Marienheiligtums Lourdes, Pfr. Michel Daubanes, betont, dass die Menschen das Beichtsakrament schätzen. Im Interview mit der französischen Ausgabe von Radio Vatikan sagte er unter Bezug auf aktuelle Sonderkonferenzen im Rahmen der 150. Französische Nationalwallfahrt nach Lourdes: „Die auf diesen Konferenzen vorgestellten Vorschläge tragen dazu bei, den Horizont aller zu erweitern, indem sie Antworten auf die heutigen Fragen liefern. Ich möchte darauf hinweisen, dass wir uns auf vielfältige Weise mit gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen und als Gemeinschaft oder als Einzelne darauf reagieren. Als Beichtvater kann ich bezeugen, dass alle diese Fragen bis zu einem gewissen Grad im Beichtstuhl gestellt werden und dass wir sie tatsächlich effektiv beantworten, indem wir Elemente der Unterscheidung bereitstellen – und dies wird sehr geschätzt. Wir alle tragen zum Wohlergehen der Pilger bei, die das Heiligtum mit einem Lächeln im Gesicht und Freude im Herzen verlassen, weil der Glaube wirklich gefördert wird. Und das ist wunderschön.“


Vatican News in seiner polnischsprachigen Ausgabe berichtet über dieses Interview und schreibt abschließend: „Lourdes ist eines der größten Heiligtümer Unserer Lieben Frau weltweit. Seine Geschichte reicht bis ins Jahr 1858 zurück, als Maria Bernadette Soubirous erschien. Insgesamt kam es vor Ort zu 18 Erscheinungen. Jährlich kommen etwa 3 Millionen Pilger aus aller Welt dorthin. Viele werden an Seele und Körper geheilt.“


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Lesermeinungen

 lakota 23. August 2023 
 

@gebsy

Es waren Bischöfe und Priester die die Bußandacht eingeführt haben und den Gläubigen gesagt haben, sie müssten nur schwere Sünden beichten.
So kam es, daß viele Gläubige gedacht haben, da ich ja niemanden umgebracht habe, brauche ich auch nicht beichten.


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 lesa 23. August 2023 

Hilfen: Das Gebet um Erkenntnis, der ehrliche Wille, ein Beichtspiegel ...

@Fink: Das Evangelium gibt Ihnen recht. Als der junge Mann Jesus nach dem ewigen Leben fragt, erinnert ihn Jesus an die 10 Gebote. "Der junge Mann erwiderte ihm: Alle diese Gebote habe ich befolgt. Was fehlt mir jetzt noch? Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach. Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen." (vgl Mt 19, 21 f)
Die 10 Gebote sind die Grundvoraussetzung. Aber um die "vollkommene Freude" geschenkt zu bekommen, muss man "die fremden Götter wegschaffen" (vgl Josua 24), jene Bindungen, die an der Ganzhingabe an Gott hindern.
"Ob wohl darum unter uns so wenig Gewissheit des Heils, so wenig Freudigkeit zum Dienst lebendig ist, weil wir uns nicht wirklich getrennt haben von den fremden Göttern, weil wir Christen sind des Sowohl-als-auch? ‚Tut sie von euch‘, sagt Josua auch zu uns." (W.P)


2
 
 Zeitzeuge 23. August 2023 
 

"Bei der Katechese muß man wieder ganz von vorne anfangen" Dann machen

wir das; im Link "mein" grüner Katechismus von
1955, der aufgeschlossenen Katholiken auch heute
noch alle Fragen, auch hinsichtlich Sünde, Reue,
Beichte etc. beantwortet (vgl. Ziffer 80-86)!

Auch damit wurde ich seinerzeit katholisch
sozialisiert, damals wäre ein Missbrauch der
missio canonica bei Religionslehrern praktisch
undenkbar gewesen..... .

Ernsthaft interessierten Mitforisten wünsche ich
ggfls. gute Lesefrüchte und allen hier einen
gesegneten und besinnlichen Tag!

www.kathpedia.com/index.php?title=Katholischer_Katechismus_der_Bist%C3%BCmer_Deutschlands


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 Zeitzeuge 22. August 2023 
 

Hier ein Beichtspiegel online im Link!

www.roemische-messe-regensburg.de/JugendmitGott/pdf/beichtspiegel.pdf


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 Zeitzeuge 22. August 2023 
 

Im Link Professor Georg May (1926) über das hl. Bußsakrament,

wenn man innerhalb seiner Website auf Sakramente
klickt, weitere Predigten auch über das Sakrament
der Buße.

www.glaubenswahrheit.org/predigten/themen/sakramente/20080210/


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 Zeitzeuge 22. August 2023 
 

Für evtl. Interessenten verlinke ich unten einen ausführlichen Beichtspiegel,

gratis zu beziehen bei der Petrusbruderschaft.

Anschließend verlinke ich noch Predigten von
Professor Dr. Georg May, die sich auch dem
dem hl. Bußsakrament beschäftigen.

petrusverlag.de/?artikelid=35


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 Fink 22. August 2023 
 

Sakramentale Beichte - Beichtgespräch - therapeut. seelsorgerl. Gespräch

Ich meine, da sollte man mehr unterscheiden und trennen. Ein "Gespräch" mit dem "Beichtvater" während der sakramentalen Beichte? Was ist ein "Seelenführer"? Was ist der angemessene Ort für eine sakramentale Beichte einerseits und ein "Beichtgespräch" andererseits?


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 Fink 22. August 2023 
 

@ lesa - die 10 Gebote, soweit klar, aber

aber manches von unserem (Fehl-)Verhalten Gott gegenüber liegt sozusagen außerhalb der 10 Gebote. Was muss ich beichten, und was nicht?
Ich meine, bevor man "Werbung für die Beichte" macht, muss vorher einiges geklärt werden. Gerade heute, in der Zeit von Glaubensschwäche, Glaubensverlust, fehlendem religiösen Wissen und Bildung.
Auch ist mir der Begriff "Sakrament der Versöhnung" zu schwammig. Wie wäre es mit "Sakrament des Sündenbekenntnisses" oder "Sakrament der Sündenvergebung" ?!


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 lesa 22. August 2023 

Macht gerade Wege mit euren Füßen, damit sie sich nicht ausrenken. (vgl Hebräerbrief)

@Fink: Einverstanden, klar!. "Sünde" - Absonderung von Gott. Er hat uns erschaffen und berufen mit Ihm in Gemeinschaft zu sein, zur ewigen Glückseligkeit. Wie wir in diesem Bund bleiben, hat er in den zehn Geboten (zehn Worten) geoffenbart. Sein Wille ist Liebe. Den Schutzraum der Gebote zu verlassen durch Nichteinhalten der Gebote, heißt Sünde. Das heißt, sich vom Quell des Lebens abzusondern. Durch das Bekenntnis dieser Sünden geben wir Gott die Gelegenheit, uns wieder in den sicheren Raum der Liebe zu begeben zu unserem Schutz und zum Schutz der Gmeinschaft. Sie haben ganz recht. Es ist ganz einfach: Sünde ist Verstoß gegen die Gebote Gottes, gegen Seinen uns in diesen zu unserem Schutz und Heil geoffenbarten Willen. All die Vernebelungen und das "um den Brei herumreden" hilft niemandem auf die Beine.


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 gebsy 22. August 2023 

Wie konnte es passieren,

dass der Kommunionempfang OHNE regelmäßige Beichte zum Normalverhalten der Katholiken wurde?
Kann das ein Mensch überhaupt verantworten?


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 Fink 22. August 2023 
 

Was ist "Sünde" ? Was ist so schlimm an meinen Sünden ?

Bei der Katechese muss man wieder von ganz vorn anfangen. "Was Sünde ist, ist uns durch die Offenbarung geoffenbart." -
@ lesa - Wie würden Sie "Sünde" edefinieren ? Selbst im von mir geschätzten Katechismus wird der Begriff wolkig umschrieben. Wie wäre es mit "eine Sünde ist ein Verstoß gegen die Gebote Gottes" !?
Und: eine nicht losgesprochene "schwere Sünde" schließt vom Himmelreich aus! Das ist das Schlimme! Auch den Begriff "Sakrament der Versöhnung" halte ich für nicht klar. Dieses ganze Thema wäre eine eigene Diskussion wert...


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 lesa 22. August 2023 

Korrektur: Genau sagte er "Elemente der Unterscheidung" statt "Kriterien".


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 lesa 22. August 2023 

Missverständlich

@Joh 14, 6: Ja, die Rede von den "Kriterien" scheint etwas zweifelhaft. "Euer ja sei ein Ja, euer Nein. Alles andere stammt vom Bösen." Die Kriterien können nur die Gebote Gottes sein. Natürlich müssen viele Pilger unserer Tage zuerst wieder mit den Geboten bekannt gemacht werden. Kann sein, dass das Aufsuchen des Beichtstuhls oder Beichtzimmers ein erster Schritt dahin ist, vielleicht wollte der Rektor dies sagen, hat es aber etwas missverständlich ausgedrückt.
Aber eigentlich geht man nicht beichten, um x-Alternativen "Kriterien" präsentiert zu bekommen, sondern um seine Sünden zu bekennen als Voraussetzung dafür, dass sie Durch das Erbarmen Gottes vergeben und ausgetilgt werden. Was Sünde ist, ist uns durch die Offenbarung geoffenbart. "Wären deine Sünden rot wie Scharlach, so würden sie weiß wie Schnee" (vgl Jesaja). Das geschieht im Sakrament der Beichte aufgrund des Erbarmens Gottes. Das Bekenntnis der Sünden geht dem voraus.


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 Johannes14,6 22. August 2023 
 

@ Zeitzeuge

in Ihrem Kommentar zu Winnemöller haben Sie genau mein UNBEHAGEN an der Äußerung des Rektors von Lourdes ausgedrückt, mir ist nicht klar, worauf er hinauswill, mit den "Elementen der Unterscheidung", um heutige gesellschaftliche Fragen zu beantworten.

"Alle: Wer bzgl. Beichte im jesuitischen Sinn
von "Unterscheidung" redet, sollte verdeutlichen,
was damit gemeint ist, das kann man auch im
falschen Sinn als unkath. Situationsethik ver-
stehen, viele Menschen wissen gar nicht mehr,
was übernatürliche, also mit Hilfe der Gnade
GOTTES erweckte Reue ist, nämlich der Wunsch,
die Sünde niemals begangen zu haben und nie
mehr begehen zu wollen."

Wird die GNADE gar nicht mehr gesehen, nicht geschätzt ?

"Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist." Röm 12,2

Röm 8, 1-17 Leben im Geist


1
 
 lesa 22. August 2023 

Verblendung

Liebe@Herbstlicht: Es ist kein Grund, zu beichten, dass man diese Messe besucht. Der Priester sollte sich informieren. Aus seiner Handlungsweise spricht aber jene erbitterte, verhärtete, verblendete Ablehnung, die m.E. vom Widersacher stammt. Der Ihnen die Vergebung verweigert, hat selber größten Bedarf an Umkehr und Vergebung. Unter welchem Einfluss hat er so an Ihnen gehandelt?! Beten Sie für ihn! Für Argumente sind solche Priester oft nicht zugänglich.


2
 
 Herbstlicht 21. August 2023 
 

@Chris2

"Doch es wird einem kaum je passieren, dass die Vergebung verweigert wird."

Doch, lieber Chris2, eine solche Erfahrung habe ich leider machen müssen.
Als ich in einem Beichtgespräch gestand, auch die Heilige Messe der FSSPX zu besuchen, wurde mir die Vergebung verweigert.
Ich hoffe, Gott sieht und beurteilt das anders!


1
 
 ThomasR 21. August 2023 
 

deshalb auch habe ich kein Verständnis für Erstkommunion ohne Beichte

Dieses Phänomen betrifft inzwischen höchstwahrscheinlich über 50% Erstkommunionkinder in Deutschland - für die Zulassung der Erstkommunionkindern zur Erstkommunion sind allein Pfarrer zuständig
(und wenn Pfarrer überhaupt nicht ernannt werden? sondern Damen (Laien) als Pfarrverbandleiterinnen?-
in München mündet Ernennung der Pfarrverbandleiterinnen in Tausenden Kirchenaustritten (Tendenz steigend)- man versucht es mit dem Thema Missbrauch zu kaschieren aber den meisten Austritten steht fehlende bzw nichtakzetable Gegenleistung der Amtskirche gegenüber- keine Heilige Messe, oder nur einmal die Woche, Sonntagsmesse jede zweite Woche, keine Pfarrer, keine Priester, organisierte Abschreckung der Bewereber vom Priesterseminar, wo weiterhin alte Messe nicht angeboten wird (Tradistionis custodes hat die Möglichkeit der Alten Messe in den Pfarrkirchen aufgehoben und nicht in den Seminar-Rektorat-Klosterkirchen (Jugendmesse von heute ist die alte Messe und nicht sekuläre Wortgottesdienste)


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 lesa 21. August 2023 

Der Krieg kann sich nur ausbreiten, wenn ihr nicht betet (Sievernich 25.7.2023)

Lourdes, Fatima, Medjugorje ... Überall ruft die Mutter Gottes zur Umkehr als Voraussetzung für den Weltfrieden auf. Aus der Julibotschaft des Königs der Barmherzigkeit in Sievernich: "Bleibt in Meiner Liebe. Verurteilt jede falsche Rede. Ihr lebt in der Zeit der Drangsal. Die kommende Zeit ist ernst. Betet, betet, betet, dass der Krieg in der Ukraine sich nicht ausweiten möge! Die weißen Lilien stehen für Schönheit, Reinheit und Gnade. Die roten Lilien stehen für das Kostbare Blut und für das Martyrium. Die Lilie ist auch die Blume der Vergebung. Die Vergebung findet ihr in der heiligen Beichte. Das ist das Sakrament der Versöhnung mit Mir und dem Ewigen Vater! Sucht die Versöhnung mit Mir und dem Ewigen Vater.
Wollt ihr nicht alle in den Himmel eingehen?"
„Der Satan versucht den Krieg auf die Welt auszubreiten. Dies kann er nur, wenn ihr nicht betet, Reue und Buße übt und das Heilige Messopfer aufopfert. Darum, sei eifrig, kleine Herde! Bleibe mir treu!“ (Sievernich, 25.Juli 2023)


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 Chris2 21. August 2023 
 

Um Missverständnisse zu vermeiden:

Ein weiter bestehender Zustand der Sünde ist damit natürlich nicht "legitimiert". Und bitte nicht verzweifeln, wenn man immer wieder fällt. Einfach niemals aufgeben, regelmäßig beichten und versuchen, belastende Sünden und Probleme eher positiv zu überwinden (gute oder moralisch neutrale Dinge, die einen entspannen oder sogar nach oben ziehen)...


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 Chris2 21. August 2023 
 

Dieses großartige Sakrament

geht direkt und zweifelsfrei auf den Herrn selbst zurück: "Wem Ihr die Sünden nachlasst, dem sind sie nachgelassen, wem Ihr sie behaltet, dem sind sie behalten". Welch eine Vollmacht! Aber auch welche Verantwortung! Doch es wird einem kaum je passieren, dass die Vergebung verweigert wird.


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