Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  8. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  9. Der Bischof und der Denunziant
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  13. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  14. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  15. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an

Wer schenkt dem Generalvikar von Essen ein Lächeln und ein Kollarhemd?

27. September 2023 in Kommentar, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erlöster müssten die Christen aussehen, meinte einmal ein deutscher Philosoph - Warum muss man bei dem Spruch an Klaus Pfeffer denken und wohin gingen ihm diese Woche die Gäule durch? - Eine Glosse von Roland Noé


Linz-Essen (kath.net)
"Erlöster müssten mir seine Jünger aussehen", meinte der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche einmal in seinen Werken. Nietzsche hätte womöglich an den deutschen "Krawatten-Vikar", den Generalvikar des Bistums Essen gedacht: Klaus Pfeffer. Der Mann, der auf seinen Fotos meist dreinschaut, als ob er zum Lachen in den Keller ginge, hat sich wieder einmal als "anynomer Priester" (Herr, wo ist sein Kollarhemd?) im "Nietzsche-Stil" als Kirchenkritiker geoutet und sich am deutschen Papstbotschafter abgearbeitet, nachdem dieser beim Treffen der Deutschen Bischofskonferenz die Gender-Ideologie kritisiert hatte, ähnlich wie zuvor Papst Franziskus. Erzbischof Nikola Eterovic hatte davor gewarnt, dass das biblische Bild von dem als Mann und Frau geschaffenen Menschen durch diese Ideologie bedroht sei.


Pfeffer fühlte sich dadurch schon auf den Schlips ähm auf die Krawatte getreten, denn diese Bemerkungen hätten "Entsetzen" ausgelöst und Menschen fühlten sich "persönlich zutiefst" getroffen, weil angeblich dadurch irgendwer ausgegrenzt werde. Dann folgen die üblichen linken Schlagwörter von "Diskriminierung" und vermeintlichen "humanwissenschaftlichen Erkenntnisse", auf die sich Pfeffer berufen will.

Der Generalvikar hat offensichtlich "Erkenntnisse", die die biblische Ordnung der Menschheit in Genesis auf den Kopf stellen. Er möchte in "neuer Weise" denken, reden und handeln. Genug vom Pfeffer-Bla-Bla. Von mir aus kann der Mann seine "Erkenntnisse" gerne haben und für sich behalten, mit dem Christentum hat dies nicht mehr viel zu tun. Übrigens, ich fühle mich auch "zutiefst betroffen", wenn mich ein Generalvikar regelmäßig mit einem Friedhofsblick ansieht. Wer erbarmt sich und könnte wenigstens eine Kollarhemd-Spende im Bistum Essen bei seinem Sekretariat abgeben? ;-)

P.S. Aja, Hr. Pfeffer, by the way - face it: "Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie." (Gen 1,27)


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  4. Der Bischof und der Denunziant
  5. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
  6. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  7. Gott hingegen vergeht nie! Wir existieren, weil er uns liebt!
  8. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  9. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  10. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  11. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana
  12. Wie die deutsche Bundesregierung Ihre Steuergelder verschwendet!
  13. Cardinal Confusione
  14. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  15. Vor 100 Jahren: Guadalupe-Bild heimlich in Kleiderschrank versteckt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz