Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  2. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  3. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  4. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  5. Spanien am moralischen Abgrund
  6. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  7. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  8. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  9. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  10. Besser keine Laienpredigt
  11. Die ÖVP - eine "Wählertäuschung"
  12. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  13. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  14. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
  15. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt

Wer schenkt dem Generalvikar von Essen ein Lächeln und ein Kollarhemd?

27. September 2023 in Kommentar, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erlöster müssten die Christen aussehen, meinte einmal ein deutscher Philosoph - Warum muss man bei dem Spruch an Klaus Pfeffer denken und wohin gingen ihm diese Woche die Gäule durch? - Eine Glosse von Roland Noé


Linz-Essen (kath.net)
"Erlöster müssten mir seine Jünger aussehen", meinte der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche einmal in seinen Werken. Nietzsche hätte womöglich an den deutschen "Krawatten-Vikar", den Generalvikar des Bistums Essen gedacht: Klaus Pfeffer. Der Mann, der auf seinen Fotos meist dreinschaut, als ob er zum Lachen in den Keller ginge, hat sich wieder einmal als "anynomer Priester" (Herr, wo ist sein Kollarhemd?) im "Nietzsche-Stil" als Kirchenkritiker geoutet und sich am deutschen Papstbotschafter abgearbeitet, nachdem dieser beim Treffen der Deutschen Bischofskonferenz die Gender-Ideologie kritisiert hatte, ähnlich wie zuvor Papst Franziskus. Erzbischof Nikola Eterovic hatte davor gewarnt, dass das biblische Bild von dem als Mann und Frau geschaffenen Menschen durch diese Ideologie bedroht sei.


Pfeffer fühlte sich dadurch schon auf den Schlips ähm auf die Krawatte getreten, denn diese Bemerkungen hätten "Entsetzen" ausgelöst und Menschen fühlten sich "persönlich zutiefst" getroffen, weil angeblich dadurch irgendwer ausgegrenzt werde. Dann folgen die üblichen linken Schlagwörter von "Diskriminierung" und vermeintlichen "humanwissenschaftlichen Erkenntnisse", auf die sich Pfeffer berufen will.

Der Generalvikar hat offensichtlich "Erkenntnisse", die die biblische Ordnung der Menschheit in Genesis auf den Kopf stellen. Er möchte in "neuer Weise" denken, reden und handeln. Genug vom Pfeffer-Bla-Bla. Von mir aus kann der Mann seine "Erkenntnisse" gerne haben und für sich behalten, mit dem Christentum hat dies nicht mehr viel zu tun. Übrigens, ich fühle mich auch "zutiefst betroffen", wenn mich ein Generalvikar regelmäßig mit einem Friedhofsblick ansieht. Wer erbarmt sich und könnte wenigstens eine Kollarhemd-Spende im Bistum Essen bei seinem Sekretariat abgeben? ;-)

P.S. Aja, Hr. Pfeffer, by the way - face it: "Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie." (Gen 1,27)


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  2. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Spanien am moralischen Abgrund
  4. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  5. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  6. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  7. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  8. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  9. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  10. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  11. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
  12. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  13. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  14. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
  15. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz