
Hamas-Irrsinn: "Werden Rom, dann ganz Europa, die Welt erobern"3. November 2023 in Chronik, 23 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Hamas-Terrororganisation möchte ein radikal-islamistischen Kalifat von Jerusalem bis Rom einrichten und droht: " "Sehr bald ... wird Rom erobert sein."
Jerusalem (kath.net)
Der Hamas-Prediger Yunis Al-Astal hat laut "oe24" in einem neuen Video den "Kreuzrittern in Rom" und der Welt mit dem Hamas-Kalifat gedroht. "Allah hat Euch für die "militärische Eroberung" aller "Hauptstädte" und der "Welt" ausgesucht. Die Hamas-Terrororganisation möchte laut eigenen Angaben ein radikal-islamistischen Kalifat von Jerusalem bis Rom einrichten. "Sehr bald ... wird Rom erobert sein. Heute ist Rom die Hauptstadt der Katholiken. Die Hauptstadt der Kreuzritter, die dem Islam die Feindschaft deklariert haben", wettert Yunis Al-Asal dann weiter. 
Vgl. dazu auch den kath.net-Artikel: Israelische Botschaft in Berlin warnt: #TheWestIsNext, der Westen wird das nächste Ziel der Hamas
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. |