Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  2. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  3. Der entschärfte Gott
  4. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  5. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  6. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  7. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  8. Panik in Magdeburg
  9. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  10. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
  11. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  12. Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
  13. Zwischen Gebetswort und politischem Urteil. Der Friede und die Ordnung
  14. "Vaccine Amen"
  15. Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen

„Wir brauchen Menschen, die bereit sind zu bekennen: Ich bin katholisch“

28. November 2023 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbischof von Krakau, Jędraszewski: „Wir brauchen Menschen, die mit Verantwortungsbewusstsein bereit sind, der Welt zu bekennen: Ich bin Katholik, ich gehöre der heiligen, katholischen und apostolischen Kirche an, und mein König ist Jesus Christus.“


Krakau (kath.net/pl) „Wir brauchen sowohl junge Menschen wie auch ältere, reife Menschen, die mit allem Stolz und Verantwortungsbewusstsein bereit sind, der Welt zu bekennen: Ich bin Katholik, ich gehöre der heiligen, katholischen und apostolischen Kirche an, und mein König ist Jesus Christus, der einzige und höchste Herrscher des Universums, der Herr der menschlichen Geschichte.“ Dies sagte Erzbischof Marek Jędraszewski in am Hochfest Christkönig bei seiner Predigt in der Wawel-Kathedrale. Der Erzbischof von Krakau ist seit 2014 auch stellvertretender Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz.


In der Predigt erläuterte Erzbischof Marek Jędraszewski weiter, dass die Wahrheit über das Königreich Christi am Kreuz offenbart wurde und dass die Kirche der Anfang und das sichtbare Zeichen dieses Königreichs auf Erden sei. Unter Bezugnahme auf die Pastoralkonstitution Gaudium et spes über die Kirche in der modernen Welt betonte der Erzbischof, dass die Kirche tief in die Geschichte der Welt verwurzelt sei, der sie die Wahrheit Christi verkündet. Doch sie werde abgelehnt und Christen werden verfolgt.

„Wie oft werden wir, wenn wir die Wahrheit Christi verkünden, auch mit dem Vorwurf konfrontiert, dass wir uns in die Politik einmischen würden“, erinnerte Jędraszewski und verwies besonders auf „die Verteidigung des Lebensrechtes der unschuldigsten und wehrlosesten Menschen, nämlich der ungeborenen Kinder, und gegen Euthanasie“.

Foto Erzbischof Jędraszewski (c) Erzdiözese Krakau/Screenshot

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  4. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  5. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  6. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  7. Der entschärfte Gott
  8. Panik in Magdeburg
  9. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  10. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  11. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  12. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  13. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  14. Eine wundertätige Medaille für Priscilla Presley
  15. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz