Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  4. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  5. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  6. So fühlt sich Nachhausekommen an
  7. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  8. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  11. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  12. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  13. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
  14. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  15. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne

Schlagersänger Heino: Mache Kirchentournee für meine Frau

10. Dezember 2023 in Aktuelles, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Deutscher Sänger will mit seinen Auftritten in Kirchen den Glauben mittransportieren


St. Pölten (kath.net/KAP) Der deutsche Schlagersänger Heino (84) absolviert seine aktuelle Kirchentournee, die ihn auch in Gotteshäuser in ganz Österreich führt, im Andenken an seine Anfang November verstorbene Frau Hannelore. Diese habe sich bereits vor 14 Jahren gewünscht, dass der Sänger in Gotteshäusern auftreten soll, erzählte der Künstler im Interview mit der St. Pöltner Kirchenzeitung "Kirche bunt" (aktuelle Ausgabe). Seither trat Heino unter dem Motto "Die Himmel rühmen" in 250 Pfarrkirchen, Domen, Kathedralen und Basiliken auf. Am 12. Jänner gibt er ein Konzert im St. Pöltner Dom.


Der Glaube ist für den Sänger nach eigenen Angaben ein wichtiger Anker: "Ich bin sehr katholisch und ich wurde sehr religiös erzogen". So seien seine Eltern beide gläubig gewesen und sein Großvater habe als Kantor im Kölner Dom gewirkt, "ich glaube, dass ich von ihm auch die Musikalität habe", so Heino. "Ich will den Glauben mittransportieren - und dass er wieder wichtig wird im Leben der Menschen."

Kritik an seinen Auftritten in Gotteshäusern weist Heino zurück. "Die Kirche als Institution sollte grundsätzlich froh sein, dass ich diese Art von Konzerte mache und die Kirchen fülle. In einer Zeit, wo sich die Kirche nicht so leicht tut, sind die Kirchen bei meinen Konzerten voll." Er singe bei diesen Konzerten sakrale und klassische Lieder von Mozart, Beethoven, Schubert, und Brahms, und Lieder wie "Großer Gott, wir loben dich", "Lobet den Herrn" oder "Ich bete an die Macht der Liebe". Er habe nie vorgehabt, die Schlager, die ihn berühmt machten, in einer Kirche zu singen.

Die Konzerte sollten jene Menschen anregen, die Abstand zur Kirche haben, wieder einen Weg zum Glauben zu finden, so der Sänger. Es gebe sehr gute und engagierte Pfarrer, die seine Auftritte nutzten, um Kirchenferne anzusprechen. "Es braucht solche Pfarrer und Bischöfe", zeigte sich der Musiker überzeugt. So habe er etwa den St. Pöltner Bischof Alois Schwarz, als einen "guten und bodenständigen Bischof" kennengelernt.

Copyright 2023 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  4. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  5. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  6. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  7. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  8. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  11. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  12. Papst Leo XIV: Meinungsfreiheit auch im Westen beschränkt
  13. Gott schütze Venezuela!
  14. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  15. So fühlt sich Nachhausekommen an

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz