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Evangelische Allianz lädt während des Ramadan zum besonderen Gebet für Muslime ein

6. März 2024 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen
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Dieses Gebet initiiert die Evangelische Allianz seit 34 Jahren, vermutlich beten weltweit über eine Million Christen mit – Dieses Jahr: 11. März bis 9. April 2024


Bad Blankenburg (kath.net) Seit 1991 ruft die Evangelische Allianz während der islamischen Fastenzeit Ramadam zum „30 Tage Gebet“ für die islamische Welt auf. Die Einladung ergeht weltweit. Dazu gibt „Evangelische Allianz in Deutschland“ (EAD) wieder wie jedes Jahr ein Gebetsheft für den deutschsprachigen Raum heraus. Über die Intention dieses „30 Tage Gebetes „informiert die EAD auf ihrer Website: „Auch wenn die Herausforderungen in der islamischen Welt sich von Jahr zu Jahr ändern, bleibt das Ziel unseres Gebetsheftes, zu ermutigen, anzuleiten und zu befähigen. Gebet ist ein Ausdruck der Liebe zu muslimischen Völkern weltweit – indem wir ihre Lasten teilen, ihre Sorgen verstehen und Gott anempfehlen, ihnen zu helfen. Auf diese Weise folgen wir Jesu Gebot der Nächstenliebe.“


Weiter schreibt die Evangelische Allianz: „Wenn Nachfolger Jesu während des Ramadan beten, dann zeigen sie damit, dass ihnen Muslime am Herzen liegen. In dieser Zeit sehnen sich viele Muslime ganz besonders danach, Gott zu begegnen und seine Wege besser zu verstehen. Jedes Jahr bekommen wir Rückmeldungen, dass Gott Muslimen begegnet ist – und auch den Christen, die für sie beten. Der Ramadan ist eine gute Gelegenheit, mit muslimischen Freunden darüber zu reden, was Gott uns zeigt – und mit anderen Nachfolgern Jesu darüber zu sprechen, was wir durch das Gebet lernen.“

Analoge Gebetsinitiaven seitens katholischer Institutionen oder auch der Bischofskonferenzen in Österreich, Deutschland und der Schweiz wurden bisher leider nicht bekannt.

Material und zum Gebetsheft: siehe Link

Foto (c) Deutsche Evangelische Allianz


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Lesermeinungen

 H.v.KK 6. März 2024 
 

h.v.kk

Dabei wäre es im "Christlichen Abendland" so einfach:
ohne Islam - kein Islamismus!


1
 
 jabberwocky 6. März 2024 

Ich bin sehr erstaunt über die kritischen Wortmeldungen

Darum habe ich ein paar Zitate von Gebetsanliegen aus dem Inhalt der Broschüre hier zusammengetragen. Bitte sehr:

Dass das Evangelium im gesamten Jemen bis zur höchsten Regierungsebene verbreitet wird

Saudi-Arabien: Dass ganze Dörfer mit all ihren Bewohnern zum Glauben an Jesus kommen und die Frohe Botschaft weitergeben

Dass Muslime in Norwegen Jesus nachfolgen und Gemeinschaft mit anderen Christen finden

Turkmenen im Iran: Dass Imame Jesus begegnen und beginnen, an ihn zu glauben

Dass iranische Muslime der Person Jesu Christi begegnen

Kambodscha: Dass mehr christliche Missionare zu den Cham gehen

Ghana: Dass viele Fulani in Jesus Annahme und Liebe finden.

Ist das WIRKLICH nicht gut?????
In diesen Dingen sind die Freikirchler uns Katholiken weit überlegen. Sie haben echte Sehnsucht danach, daß andere Menschen Jesus finden. Die katholische Kirche in Deutschland beschäftigt sich hingegen lieber mit sich selbst.


5
 
 antony 6. März 2024 

@ Felix87: Wo sehen Sie denn die "unklaren und mehrdeutigen Aussagen"?

Haben Sie sich die Aktion mal angeschaut?


2
 
 Felix87 6. März 2024 
 

Islam: Weg zu Gott?

Ich will nicht bestreiten, dass es viele Moslems gibt, die es ehrlich mit ihrem Glauben meinen und auch auf ihre Weise fromm sind. Ganz objektiv sind sie aber in einem schweren Irrtum. Denn die Worte Jesu sind ja: "Ich bin die Wahrheit, der Weg und das Leben. Und niemand kommt zum Vater außer durch mich." Der Weg zu Gott führt also durch Christus und Christus ist in der kath. Kirche gegenwärtig durch die Sakramente.
Ich bin überzeugt: Mit unklaren oder mehrdeutigen Aussagen wird man die Moslems nicht gewinnen können, sondern nur durch klares Bekenntnis.


4
 
 antony 6. März 2024 

Eine wundervolle Aktion! Die evangelische Allianz nutzt den Ramadan seit Jahren zum Gebet für Muslim

Fasten macht ofeener für geistliche Erfahrungen. Nun lädt die ev. Allianz seit Jahren zum Gebet ein, damit Muslime in dieser Zeit zu Jesus Christus finden. Der Ramadan ist dafür durch das Fasten dafür privilegiert.
jeden Tag wird für eine andere muslimische Gruppe gebetet. Es gibt sogar ein Gebetsheft für Kinder. Alles sehr liebevoll formuliert, ohne Abstriche an der kLarheit zu machen.

Vorbildlich, auch für Katholiken. Man kann da gut mitmachen.


3
 
 antony 6. März 2024 

@ Jothekieker: Schauen Sie sich doch mal die verlinbkten Materialien an.

Die werden Ihnen gefallen.


2
 
 SpatzInDerHand 6. März 2024 

@Jothekieker: "Problematisch"??? Sie verwechseln da was!

Käme diese Gebetsaktion von weichgewaschener offiziell-katholischer Seiter oder von Seiten der weichgewaschenen evangelischen Landeskirchen, dann wäre sie vermutlich tatsächlich "problematisch". ABER sie kommt von der Evangelischen Allianz und da sind gläubige Christen unterwegs, keineswegs weichgewaschen! Da sind die offiziellen Formulierungen durchaus auch vorsichtig und müssen das sein, aber sie haben durchaus mehrheitlich die Intention, die SIE sich ebenfalls wünschen.


2
 
 Walahfrid Strabo 6. März 2024 

Wir Christen haben grad unsere eigene Fastenzeit. Vergessen? Naja, kann passieren, wenn man sich sonst nur noch um Klima, Gendern und AfD-Bashing kümmert.


6
 
 anjali 6. März 2024 
 

Eigene Tage

Ich finde das nicht notwendig.Christen haben ihre eigenen Feiertage (jetzt 40-Tage-Zeit)


3
 
 Jothekieker 6. März 2024 
 

Problematisch

Man kennt ja die Versuche, die Unterschiede zwischen dem Islam und dem Christentum zu verwischen, indem behauptet wird, alle beten denselben Gott an. Dieser Aufruf scheint mir in dieselbe Richtung zu gehen.

Wie wäre es statt dessen mit einem Gebet für die Bekehrung der Mohammedaner?


5
 

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