Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  6. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  7. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  13. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  14. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  15. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt

Russland am Tiefpunkt - Befehl an Soldaten in der Ukraine: "Esst Menschenfleisch!"

12. März 2024 in Chronik, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Beim Handy eines russ.Kriegsgefangenen wurde die Order von Kommandeuren gefunden: Foltert die Zivilisten, vergewaltigt die ukrainischen Mädchen und esst Menschenfleisch - Weiterhin Kritik an Papst Franziskus nach seinen jüngsten Äußerungen


Kiev (kath.net)
Bei einem in der Ukraine gefangen genommen russischen Soldaten sind laut einem Bericht der englischen Zeitung "Sun" abscheuliche Anweisungen von russischen Kommandeuren in den Chats gefunden worden. So werden die russischen Soldaten zur "Verkostung von Menschenfleisch“, brutaler Folter und zur Vergewaltigungen von einheimischen Mädchen aufgerufen. Berichtet wird der Fund vom stellvertretende ukrainische Kommandeur Maxym Zhorin: "Der Entwicklungsstand seiner menschlichen Qualitäten ist offensichtlich. Die russischen Soldaten sind alle so – absolut ohne Prinzipien und Zeichen von Zivilisiertheit."


Außerdem werden die russischen Soldaten aufgefordert, Diebstahl zu betreiben: "Sammeln Sie Trophäen aus den Häusern der Feinde, die Sie getötet haben. Nehmen Sie sie als Glücksbringer und als Andenken mit nach Hause." Auch zu Hinrichtungen werden die Soldaten aufgefordert, sogar mit detaillierte Anweisungen: "Idealerweise ertränkt man sie in einem Eisloch, sticht mit dem Bajonett auf sie ein oder brennt ganze Familien samt Häusern nieder." Die Russen haben in der Ukraine an verschiedensten Orten wie Butscha unfassbare Kriegsgräuel begangen. Dort wurden in der Ortschaft im Nordwesten von Kiew hunderte Zivilisten gefoltert und abgeschlachtet, darunter auch zahlreiche Frauen und Kinder.

Weiterhin Kritik an Papst Franziskus

Weiterhin gibt es weltweit scharfe Kritik an den jüngsten Äußerungen von Papst Franziskus zur Ukraine. In der "KRONEN"-Zeitung erklärt der bekannte Kolumnist Kurt Seinitz, dass dieser Papst im Übermaß für Irritationen sorgt und Franziskus kein intellektueller Kirchenfürst alter Schule sei sondern ein Landpfarrer für die Welt. Es sei laut Zeinitz nicht das er das erste Mal, dass der Argentinier eine Schwäche für Russland zeige. "Er sieht in Moskau einfach das andere große Religionszentrum mit der Verantwortung für die Welt. Dass Putin diese Großmachtverantwortung missbraucht, leuchtet ihm nicht ein. Unter dem Strich bleibt der Eindruck: Die Ukrainer sollen eine Ruh geben!" Franziskus beschleunige den Trend, dass der Einfluss von Rom auf  die Weltpolitik schwinde.

Foto: Sofia, ukrainisches Mädchen (6 Jahre alt), ermordet von russischen Soldaten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  5. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  6. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  7. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  8. "Es wird Europa zerstören, für immer!"
  9. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
  10. Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
  11. Erdbeben in Kolumbien: Priester evakuierte Gläubige während der Messfeier
  12. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  13. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  14. Bartholomaios kritisiert Moskauer und Belgrader Patriarchen
  15. Im Puls des Herzens Gottes

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz