Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  4. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  5. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  6. „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
  7. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  8. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  9. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  10. ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
  11. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  12. Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken
  13. Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix
  14. Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
  15. Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'

Kardinalstaatssekretär relativiert Papst-Aussagen - Agressoren müssen den Beschuss einstellen!

12. März 2024 in Chronik, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Pietro Parolin versucht eine Relativierung der Papst-Aussagen und windet sich, beim Thema "Agressor" den Namen Russland in den Mund zu nehmen


Vatikan (kath.net)
Das Chaos rund um die jüngsten Äußerungen von Papst Franziskus und die Kritik daran wird täglich größer. Gleichzeitig ist der Vatikan bemüht, dies irgendwie zu bereinigen. Jetzt hat Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin in einem Interview mit "Corriere della Sera", einer der wichtigsten italienischen Tageszeitungen, de facto die Aussagen von Franziskus zu relativieren versucht. Parolin stellt klar, dass der Vatikan auf einen Waffenstillstand dränge und zuallererst die Aggressoren (gemeint ist hier Russland!) den Beschuss einstellen müssen. Wörtlich sprach der Kardinal in dem Zusammenhang davon: "... und die erste Bedingung scheint mir genau die zu sein, der Aggression ein Ende zu setzen". Aber auch Parolin windet sich, den Namen "Russland" in den Mund zu nehmen, ähnlich wie Franziskus.


Weiterhin Kritik an Papst Franziskus

Weiterhin gibt es weltweit scharfe Kritik an den jüngsten Äußerungen von Papst Franziskus zur Ukraine. In der "KRONEN"-Zeitung erklärt der bekannte Kolumnist Kurt Seinitz, dass dieser Papst im Übermaß für Irritationen sorge und dass Franziskus kein intellektueller Kirchenfürst alter Schule sei, sondern ein Landpfarrer für die Welt. Es sei laut Zeinitz nicht das erste Mal, dass der Argentinier eine Schwäche für Russland offenbare. "Er sieht in Moskau einfach das andere große Religionszentrum mit der Verantwortung für die Welt. Dass Putin diese Großmachtverantwortung missbraucht, leuchtet ihm nicht ein. Unter dem Strich bleibt der Eindruck: Die Ukrainer sollen eine Ruh geben!" Franziskus beschleunige den Trend, dass der Einfluss von Rom auf  die Weltpolitik schwinde.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  3. Christus, das Licht der Jugend und der Familien
  4. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  5. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  6. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  7. Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
  8. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  9. "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
  10. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  11. Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
  12. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  13. Finanzströme des Islam-Terrors: Hisbollah-Netzwerke bis nach Österreich aktiv
  14. Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
  15. Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz