Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan: Erklärung Dignitas infinita über die menschliche Würde
  2. Kirchen müssen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie aufarbeiten!
  3. Biograf Peter Seewald korrigiert Papst Franziskus: Papst Benedikt XVI. hat Geschichte geschrieben
  4. Deutscher Geschlechter-Gesetz-Irrsinn - Alle 12 Monate ein 'anderes Geschlecht'
  5. Papst Franziskus will Gänswein offenbar zum Nuntius ernennen
  6. Innsbrucker Bischof Glettler fällt den Lebensschützern in den Rücken
  7. Anhaltende Proteste gegen Ausstellung in einer Kirche in Italien
  8. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  9. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  10. BRAVO! - 6000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben in München
  11. Papst wieder mit dem Titel "Patriarch des Westens"
  12. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  13. Oster: „Ich danke Ihnen allen sehr für kompromisslosen Einsatz für Schutz des menschlichen Lebens“
  14. Polnische Bischofkonferenz ist der Schirmherr des Polnischen „Marsch für das Leben und die Familie“
  15. Der "leise Mord" an den kleinen Kindern soll in Deutschland zu 100 % vertuscht werden!

Papst will Missbrauchstätern keine Gelegenheiten bieten

17. März 2024 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus: Kirche muss Situationen beseitigen, in denen Menschen ihre Position nutzen könnten, "um sich anderen auf perverse Weise aufzudrängen"


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus will Missbrauchstätern in der Kirche keine Gelegenheit für Übergriffe mehr bieten. Die Kirche müsse Situationen beseitigen, in denen Menschen ihre Position nutzen könnten, "um sich anderen auf perverse Weise aufzudrängen", schreibt der Papst in einem am Dienstag veröffentlichten Grußwort an die kirchliche Anti-Missbrauch-Initiative in Lateinamerika CEPROME. Die Organisation hält derzeit in Panama einen Kongress ab.


"Ebenso kann es uns nicht gleichgültig sein, warum manche Menschen aus Angst akzeptieren, gegen ihr eigenes Gewissen zu handeln", schreibt Franziskus weiter. Damit spielt er auf Mitwissende von Missbrauch in Gemeinden und Diözesen an, die über ihr Wissen schweigen. Die Kirche müsse daran arbeiten, den Glauben und die ethischen Prinzipien der Menschen zu fördern, so dass sie dem Bösen entgegentreten und die Wahrheit bezeugen.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 17. März 2024 
 

Mitwissende, die schweigen,

müssen aufgerufen werden, sofort die Opfer und auch eventuelle zukünftige Opfer im Blick zu haben! Sexueller Missbrauch ist Mord an den Seelen von Kindern, Zerstörung ihrer unbeschwerten Liebesfähigkeit und vieles mehr. Nicht von ungefähr ist Jesus so ungehalten und radikal, dass er sagt, es wäre besser, sie würden mit einem Mühlstein am Hals ins Meer versenkt! Das ist eine radikale Verurteilung von Kindesverführung! Mitwisserschaft und dennoch Vertuschen führt zur Verharmlosung und zu weiteren Taten. Nicht umsonst werden Vertuscher-Bischöfe so verurteilt. Angst darf da keine Rolle spielen, denn das Opfer muss im Blick sein, nicht das Ego.


3
 
 Hope F. 17. März 2024 
 

Antwort Gottes

Die wieder vermehrt auftretenden Geschlechtskrankheiten sind Folge des gottwidrigen Verhaltens der Menschen, die das Ausleben ihres Geschlechtstriebes (mit allen Facetten) mit Liebe verwechseln. Sie stellen sich damit eine Stufe tiefer als die Tiere, für die Sex rein der Arterhaltung dient. Die Leidtragenden dabei sind mehrheitlich Frauen und Kinder. Hier ist die kath. Kirche gefordert wäre da nicht der synodale Weg, der etwas anderes will.


2
 
 Stefan Fleischer 17. März 2024 

Solange der Sex

immer mehr aus seinem Sinn und Zweck in der Schöpfungsordnung, der Weitergabe des Lebens, herausgelöst wird und so zu einem «Menschenrecht» mutiert, ist es nur logisch, dass dieses «Recht auf Sex» heute immer rücksichtsloser, verantwortungsloser eingefordert wird. Dann aber wird die «Beseitigung unerwünschter Nebenwirkungen», die Abtreibung, ebenfalls zum «Menschenrecht» erhoben, oder gar als Pflicht der betroffenen Frauen (und der modernen Medizin) proklamiert. Die Leidtragenden aber sind so wieder einmal grossmehrheitlich die Frauen. Und das nennt sich dann Emanzipation.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. Biograf Peter Seewald korrigiert Papst Franziskus: Papst Benedikt XVI. hat Geschichte geschrieben
  3. Vatikan: Erklärung Dignitas infinita über die menschliche Würde
  4. Papst Franziskus will Gänswein offenbar zum Nuntius ernennen
  5. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  6. Brüsseler Barbarei ist Angriff auf die Menschenrechte und eine Schande für Europa!
  7. ,Meine letzte Mahlzeit wird das Mahl des Lammes sein‘
  8. Wenn der Pfarrer seine Haushälterin verantwortungsgemeinschaftet
  9. Deutscher Geschlechter-Gesetz-Irrsinn - Alle 12 Monate ein 'anderes Geschlecht'
  10. BRAVO! - 6000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben in München
  11. Papst wieder mit dem Titel "Patriarch des Westens"
  12. Innsbrucker Bischof Glettler fällt den Lebensschützern in den Rücken
  13. Der "leise Mord" an den kleinen Kindern soll in Deutschland zu 100 % vertuscht werden!
  14. Schottische Katholiken sind schockiert: Ernannter Bischof stirbt plötzlich vor seiner Bischofsweihe
  15. Lebensrecht ist nicht nur eine religiöse Frage, sondern es geht um die Grundlagen der Menschheit

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz