SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
- ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
- „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
- Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
- Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
- 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
- „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
- Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
- Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
- Sieg der „rebellischen Nonnen“
- Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
| 
10 Millionen Flüchtlinge - Experte warnt vor Flüchtlingswelle ungekannten Ausmaßes bei Sieg Putins2. April 2024 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Deutsche Migrations-Experte Gerald Knaus "Wir sind in Europa mitten in einer historischen Fluchtkrise, die alles, was es weltweit an solchen Krisen seit den 1940er Jahren gab, in den Schatten stellen könnte"
Berlin (kath.net)
"Wenn Putin sich durchsetzt und die Ukraine den Krieg verlieren sollte, könnte das noch einmal zehn Millionen Menschen zusätzlich zu Flüchtlingen machen." Vor dem Szenario warnte der deutsche Migrations-Experte Gerald Knaus in einem Interview mit dem "Tagesspiegel". Bereits zu Beginn des russischen Angriffskrieges flüchteten drei Millionen Menschen in die EU im Februar 2022. Derzeit sind die meisten Flüchtlinge in der Ukraine in absoluten Zahlen in Deutschland (1,2 Millionen). Dahinter folgt Polen mit etwa 950.000 Flüchtlingen. Wenn man die Gesamtbevölkerung zum Maßstab nimmt, liegen allerdings Tschechien mit 3,4 % und Bulgarien mit 2,6 % EU-weit ganz vorne. Die geringsten Flüchtlinge in Europa hat übrigens Frankfreich aufgneommen. Allein das Bundesland Nordrhein-Westfalen hat mit rund 230.000 Menschen bislang so viele Ukraine-Flüchtlinge aufgenommen wie Frankreich und Italien zusammen. "Wir sind in Europa mitten in einer historischen Fluchtkrise, die alles, was es weltweit an solchen Krisen seit den 1940er Jahren gab, in den Schatten stellen könnte", betonte Knaus und wartne, dass derzeit eine "überzeugende Strategie" fehle, um das Worst-Case-Szenario zu verhindern oder uns in der EU darauf vorzubereiten. Putins Schergen sprechen derzeit schon ganz offen von einem KRieg mit dem Westen, weiterhin werden täglich zivile Ziele in der Ukraine angegriffen und Menschen ermordet und verletzt. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Fischlein 3. April 2024 | | | | .@kangaroo Es wäre zu prüfen, ob Geld aus Russland über z. B. Zypern, Marokko oder andere Länder (Organisationen) an diese Parteien geflossen ist. |  0
| | | | | kangaroo 2. April 2024 | | | |
Und Wladimir Putin setzt unverhohlen alles, aber auch wirklich alles in Bewegung, damit sich diese schon großen Flüchtlingsströme weiter vergrößert, um damit seine Gegner zu destabilisieren. Wie kann man nur so einen Verbrecher noch hofieren, wie es AfD, FPÖ, Frau Wagenknecht und andere tun? Verstehe ich nicht! Klare Kante ist das Einzige, was der vielleicht noch versteht. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
- Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
- Der Kreuzweg mit Papst Leo
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt
- Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
- 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
- Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
- Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
- Terror-Warnung zu Ostern: ISIS ruft zu Anschlägen auf Kirchen und Synagogen auf
|