Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kirche ist die ,allerletzte Instanz, die Menschen wegstoßen sollte‘
  2. "NEIN" - Papst Franziskus klar gegen Priesterinnen und Diakoninnen!
  3. Wirbel um Papst-Äußerung zu Homosexuellen
  4. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  5. Weihbischof Dominicus Meier wird neuer Bischof von Osnabrück
  6. Vertuschung im Mammut-Stil
  7. Alles Synode!
  8. Präfekt Fernández versichert Koptenpapst Tawadros: Ehe nur zwischen Mann und Frau
  9. 'Synodale Kirche ODER wie man Katholiken (nicht nur in Österreich) für dumm verkauft
  10. Britisches Bistum Nottingham verbietet katholischen Schulen Teilnahme am Pride-Monat
  11. Der Papst hatte nie die Absicht, zu beleidigen oder sich homophob auszudrücken
  12. Die Angst des Teufels vor Maria
  13. Israelischer UNO-Botschafter: "Was kommt als nächstes? Eine Schweigeminute an Hitlers Todestag?"
  14. Erster Welttag der Kinder: Der Heilige Geist begleitet uns im Leben
  15. Kardinal Koch: die arianische Irrlehre gehöre „nicht einfach der Vergangenheit“ an

,Heute glaube ich, dass wir uns über die Schwangerschaft gefreut hätten‘

10. Mai 2024 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine Zeitungskolumnistin gesteht, dass es ihr nach der Abtreibung nicht gut ging, obwohl sie sich einreden wollte, das Baby sei nur ein „Zellhaufen“.


Berlin (kath.net / pk) Eine Kolumnistin des „Tagesspiegel“ bereut ihre Abtreibung. „Heute glaube ich, dass wir uns eigentlich über die Schwangerschaft gefreut hatten“, schreibt Sofia Schlaube in der „Elternkolumne“ der Zeitung.

Sie war mit 27 Jahren schwanger geworden, als sie mitten im Studium steckte und es unklar war, ob die Beziehung zu ihrem damaligen Freund Zukunft haben würde. Nach der Abtreibung ging es ihr nicht gut, bekennt sie offen. Sie versuchte sich zwar einzureden, dass das Baby nur ein „Zellhaufen“ gewesen sei.


„Aber richtig gut ging es mir nicht damit. Denn auch wenn der Embryo nicht mehr in mir war, hatte ich mich doch verändert. Die Hormone hatten etwas mit meinem Körper gemacht, ihn auf ein Baby vorbereitet“, schreibt die Kolumnistin, die mittlerweile Mutter einer fünfjährigen Tochter ist.

Die Abtreibung habe auch die Beziehung zu ihrem Freund verändert, gibt sie offen zu. Dem Paar sei bewusstgeworden, dass sie eigentlich doch Eltern sein wollten; andererseits sperrte sich etwas in ihnen, nach der Abtreibung einfach ein neues Baby zu „machen“. Die Beziehung ging drei Jahre später auseinander. „Heute meine ich, dass ich damals eigentlich doch bereit war, Mutter zu werden“, bedauert Schlaube ihre Entscheidung.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Josephus 10. Mai 2024 
 

Danke

@Katholiken-der-Film
Sehr gute Worte! Ermutigen wir alle, Ja zum Leben zu sagen.


1
 
 Katholiken-der-Film 10. Mai 2024 
 

Gottes Vergebung allen Frauen, die abgetrieben haben

Alle betroffenen Frauen sollten wissen, dass Ihr Kind bei Gott weiterlebt und sie Vergebung beim Herrn und erst recht durch ihr Kind erfahren können, wenn Sie Ihre Tat beichten. Sofern die Abtreibung durch Druck von außen (Kindsvater etc.) erzwungen wurde, tragen die Schuld sowieso ganz oder überwiegend andere. Die Versöhnung in der Beichte ist immer der beste Weg zur Klärung (Schuldfrage z.B. in einer extremen psychischen Notlage) und Heilung und der einzig sichere Weg zur Vergebung der Schuld. Hier bei kath.net wurde übrigens einmal ein Denkmal vorgestellt, in dem ein abgetriebenes Kind (dargestellt einige Jahre älter) der traurig vor ihm knienden Mutter die Hand zur Versöhnung entgegenstreckt (oder sie sogar nach ihrem Tod in den Himmel ziehen möchte?). Was für einen wunderbaren Gott wir doch haben, für den nichts unmöglich ist, keine Schuld der Welt zu groß sein kann, wenn wir nur bereuen und IHN um Vergebung bitten, selbst wenn ein Schaden scheinbar nicht wiedergutzumachen ist!


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. "NEIN" - Papst Franziskus klar gegen Priesterinnen und Diakoninnen!
  2. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  3. Das Wunder, das Carlo Acutis zum Heiligen macht
  4. Wirbel um Papst-Äußerung zu Homosexuellen
  5. Jana for Rosenkranz - Freikirchliche Influencerin wirbt für Rosenkranz-Challenge
  6. Raymond Arroyo: Gästehaus Santa Marta viel komfortabler als der ‚zugige’ päpstliche Palast
  7. 'Synodale Kirche ODER wie man Katholiken (nicht nur in Österreich) für dumm verkauft
  8. Weihbischof Dominicus Meier wird neuer Bischof von Osnabrück
  9. Alles Synode!
  10. Vertuschung im Mammut-Stil
  11. Kirche ist die ,allerletzte Instanz, die Menschen wegstoßen sollte‘
  12. Santo subito - Heiligsprechung von "Cyber-Apostel" Carlo Acutis
  13. Niger: Christen fliehen nach Einführung der Scharia
  14. Kardinal Koch: die arianische Irrlehre gehöre „nicht einfach der Vergangenheit“ an
  15. Präfekt Fernández versichert Koptenpapst Tawadros: Ehe nur zwischen Mann und Frau

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz