Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  2. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  3. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  4. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  5. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  6. Kirche im Verfall
  7. Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
  8. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  9. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  10. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  11. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  12. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  13. Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
  14. THESE: Warum die UNO weg muss!
  15. Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“

,Heute glaube ich, dass wir uns über die Schwangerschaft gefreut hätten‘

10. Mai 2024 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine Zeitungskolumnistin gesteht, dass es ihr nach der Abtreibung nicht gut ging, obwohl sie sich einreden wollte, das Baby sei nur ein „Zellhaufen“.


Berlin (kath.net / pk) Eine Kolumnistin des „Tagesspiegel“ bereut ihre Abtreibung. „Heute glaube ich, dass wir uns eigentlich über die Schwangerschaft gefreut hatten“, schreibt Sofia Schlaube in der „Elternkolumne“ der Zeitung.

Sie war mit 27 Jahren schwanger geworden, als sie mitten im Studium steckte und es unklar war, ob die Beziehung zu ihrem damaligen Freund Zukunft haben würde. Nach der Abtreibung ging es ihr nicht gut, bekennt sie offen. Sie versuchte sich zwar einzureden, dass das Baby nur ein „Zellhaufen“ gewesen sei.


„Aber richtig gut ging es mir nicht damit. Denn auch wenn der Embryo nicht mehr in mir war, hatte ich mich doch verändert. Die Hormone hatten etwas mit meinem Körper gemacht, ihn auf ein Baby vorbereitet“, schreibt die Kolumnistin, die mittlerweile Mutter einer fünfjährigen Tochter ist.

Die Abtreibung habe auch die Beziehung zu ihrem Freund verändert, gibt sie offen zu. Dem Paar sei bewusstgeworden, dass sie eigentlich doch Eltern sein wollten; andererseits sperrte sich etwas in ihnen, nach der Abtreibung einfach ein neues Baby zu „machen“. Die Beziehung ging drei Jahre später auseinander. „Heute meine ich, dass ich damals eigentlich doch bereit war, Mutter zu werden“, bedauert Schlaube ihre Entscheidung.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  3. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  4. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  7. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  8. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  9. Kirche im Verfall
  10. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  11. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  12. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  13. 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen
  14. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  15. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz