Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  5. Tantum ergo Sacramentum
  6. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  7. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  8. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  9. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  12. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  13. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  14. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  15. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'

Für 70 Prozent der Wiener Pflichtschüler ist Deutsch nicht Alltags-Sprache

17. Mai 2024 in Österreich, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In vielen österreichischen Schulhöfen ist Deutsch längst eine Minderheitensprache, ergab eine Auswertung der „Agenda Austria“.


Wien (kath.net / pk) Der Anteil der österreichischen Schüler mit nicht-deutscher Alltagssprache ist rasant gestiegen. Das ergab eine Auswertung des Thinktanks „Agenda Austria“, die auf Daten der Statistik Austria beruht. Wien liegt dabei an der Spitze: Für 69,8 Prozent der Pflichtschüler ist Deutsch nicht jene Sprache, die sie im Alltag benutzen.

Mit deutlichem Abstand dazu liegen Vorarlberg (35 Prozent), Oberösterreich (30,2 Prozent), Salzburg (28,5 Prozent), Niederösterreich (24,3 Prozent), Steiermark (23,5 Prozent), Burgenland und Tirol (jeweils 22,9 Prozent) sowie Kärnten (20 Prozent).


Im Bereich der höheren Schulen (AHS, BHS, höhere bildende Schulen und Berufsschulen) sind die Zahlen deutlich niedriger: Wien (39,4 Prozent), Vorarlberg (15,9 Prozent), Oberösterreich (14,5 Prozent), Salzburg (18,9 Prozent), Niederösterreich (12,3 Prozent), Steiermark (14,1 Prozent), Burgenland (14,9 Prozent), Tirol (12,4 Prozent) sowie Kärnten (13,4 Prozent).

Faktisch sprechen sieben von zehn Pflichtschülern in Wien im Alltag eine andere Sprache als Deutsch. Für Jugendliche sei es enorm wichtig, Deutsch auch außerhalb des Klassenraums zu sprechen, sagt „Agenda Austria“-Ökonomin Carmen Treml laut Meldung von oe24.at. „Nicht nur könnten sie in der Schule dem Unterricht ohne sprachliche Probleme folgen und so besser mitlernen, auch für eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt sind ausreichende Sprachkenntnisse ein wichtiges Sprungbrett.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 heikostir 17. Mai 2024 
 

Für mich als Bayer war Deutsch auch die erste Fremdsprache ;-))))


0
 
 Couperin 17. Mai 2024 
 

Deutsch?

Und der Rest spricht nicht Hochdeutsch, sondern Wienerisch.


1
 
 Richelius 17. Mai 2024 
 

Burgenland und Kärnten haben auch Schüler, die aus historischen Gründen nicht Deutsch im Alltag sprechen: Slowenen, Kroaten und Ungarn. Das heißt, dee Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund ist dort niedriger, als die obigen Angaben vermuten lassen.


1
 
 Jothekieker 17. Mai 2024 
 

Deutsche Minderheit

Anfang des 20ten Jahrhunderts gab es auch in anderen Ländern deutsche Minderheiten. Deren Schicksal ist bekannt.


2
 
 Johannes14,6 17. Mai 2024 
 

Beeindruckende Rede zur Migrationspolitik von Eva Vlaardingerbroek

Die auch im Forum bekannte junge niederländische Anwältin und Aktivistin der Bauernbewegung, die vor 1 Jahr in die kath. Kirche eintrat (https://www.kath.net/news/81475) und sich gegen Pro-Abtreibungspropaganda radikaler Umweltschützer wendete(https://www.kath.net/news/81539) hat in einer bemerkenswerten Rede bei der CPAC- Konferenz in Ungarn die Folgen der Migrationspolitik kritisiert. 

https://www.youtube.com/watch?v=BYUMZ4fh7o8 CPAC-Hungary 12 Min


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Papst gewährt Mexiko "Heiliges Jahr" zum Guadalupe-Jubiläum
  4. Papst reagiert auf Sex-Vorwürfe gegen Erzbischof von Rabat
  5. Hofer: Mit Franziskus gegen "angepasstes Kulturchristentum"
  6. „Lass das Zählen sein!“
  7. US-Bischof weitet Angebot an tridentinischen Messen in seiner Diözese aus
  8. Der Name 'Maria' - Ein „bitteres Meer“ und Schrecken der Dämonen
  9. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  10. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  11. Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
  12. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
  13. Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
  14. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  15. Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz