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Peterson kritisiert ,Festival des Stolzes‘

10. Juni 2024 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
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Die Feier von hedonistischem selbstbezogenem Gelegenheitssex sei keine Feier von Liebe, betonte der kanadische Psychologe.


Toronto (kath.net) „Es gibt überhaupt keine Koalition im LGBTETC, geschweige denn eine ,Gemeinschaft‘.“ Das merkte der kanadische Psychologe und weltberühmte Autor Jordan Peterson in einem Beitrag auf X an.

„Stattdessen findet dort ein interner Kampf statt, der weitaus schlimmer ist als alles, was die LG-Typen (Homosexuelle, Anm. d. Red.) durchmachen mussten, als das Einzige, worüber sie sich Sorgen machen mussten, der christliche Konservatismus war.“


„Pride ist nicht ein Festival der Liebe. Es ist ein Festival des Stolzes (engl. pride). Deswegen wird es Stolz genannt. Ich glaube Menschen, wenn sie sagen, was sie meinen.“ Die Feier von hedonistischem, selbstbezogene Gelegenheitssex „ist nicht die Feier von Liebe“, betonte Peterson.

Er wies darauf hin, dass die LGBT-Agenda sich ausgedehnt habe; erst war es eine Parade, dann eine „pride“-Woche, ein Monat, und nun sei es eine eigene Jahreszeit. Diese sei möglich, weil „selbstsüchtige Narzissten keine Limits kennen“.

 


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Lesermeinungen

 lesa 11. Juni 2024 

Umkehr zur Quelle des Glücks. Blasphemisches, Irreführendes raus!

Peterson hat die Wurzel beim Namen genannt. In jeder Sünde steckt die stolze Auflehnung gegen den Willen Gottes - der nur Liebe ist und zur Seligkeit führen will. Die Schlange bezirzt den Menschen und redet ihm das Gegenteil ein.
@Gebsy: Ja beten wir, dass das Licht des Heiligen Geistes diesen armen Verwirrten Menschen die Augen öffnet und zur Umkehr zur Quelle des Glückes führt. Man stelle sich vor: Das Kinderdorf hat sich mit den Kindern beteiligt. Welch ein schlimmer Unfug!
Mögen doch die irreführenden LGBT-Fahnen und verdrehten Genderanreden (S.u.B.) aus der Kirche verschwinden, die Denken und Fühlen verderben!


0
 
 Stephaninus 10. Juni 2024 
 

Einfach abwarten

Die Zeichen mehren sich, dass sich die in sich völlig uneinige "Bewegung" drauf und dran ist, sich selber zu erledigen. Übrigens wolle auch viele homosexuelle Menschen gar nichts damit zu tun haben....


0
 
 gebsy 10. Juni 2024 

Beten wir um die Erkenntnis,

wie wir diesen armen Seelen helfen können ...


0
 
 Karlmaria 10. Juni 2024 

Der Weg auf dem sich die Könige verderben

Spr 31,3 Lutherübersetzung
Lass nicht den Frauen deine Kraft und geh nicht die Wege, auf denen sich die Könige verderben!
Wir haben heute einen Lebensstandard den früher sogar die Könige nicht hatten. Und Sex haben viele auch so viel wie früher nur die Könige. An diesen Spruch denke ich oft. Da ermahnt eben seine Mutter den Lemuel geh nicht den Weg auf dem die Könige sich verderben!


1
 
 Fink 10. Juni 2024 
 

Glaubensverlust am Beispiel des Ex-SPD-Politikers Franz Müntefering (84)

Es sei erlaubt, etwas abseits des Themas eine aktuelle Meldung zu bringen. Franz Müntefering glaubt nicht mehr an Gott. "Wenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt". -> Selbstvergottung, Narzissmus, Materialismus, Überheblichkeit, "Hybris", Anmaßung. Stolz! Sexuelle Lust über alles! Nach mir die Sintflut!

www.bild.de/unterhaltung/stars-und-leute/ex-spd-chef-franz-muentefering-abrechnung-mit-der-katholischen-kirche-66656168bad82a2d9042839f


2
 
 sr elisabeth 10. Juni 2024 
 

Zustimmung

zu Petersons Aussage: ja, so ist es!
Und die Fronleichnamsprozessionen werden immer kleiner.....


3
 
 Johannes14,6 10. Juni 2024 
 

Christopher Street Days : Paraden ohne Schamgrenzen, z,B. Berlin 2023

"Er wies darauf hin, dass die LGBT-Agenda sich ausgedehnt habe; erst war es eine Parade, dann eine „pride“-Woche, ein Monat, und nun sei es eine eigene Jahreszeit. Diese sei möglich, weil „selbstsüchtige Narzissten keine Limits kennen“."

Eine Minderheit trägt ihre sexuellen Bedürfnisse auf die Straße, ohne Rücksicht auf Verluste, schamlos, vor Kindern, tatkräftig unterstützt von Politikern, die gegen die Bestimmungen Pride-Flaggen vor offiziellen Gebäuden (Polizei, Innenministerium) hissen und wie in Berlin, den CSD eröffnen (OB Wegner CDU !) und auf einem Wagen mitfahren, ebenso BUNDESTAGSANGESTELLTE als Gruppe in eigenen T-Shirts, angeführt von der BT-Präsidentin Bärbel Bas.

Einen Eindruck und kritische Bewertung im Interview von BIRGIT KELLE, ab Minute 27 ! bei Ralph Schuler.
(Insgesamt hörenswertes Interview)

www.nius.de/leben/es-geht-um-die-abschaffung-der-frau/6bed66fe-5f41-41d7-a9f5-0a0a7f3503a9


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