Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  6. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  7. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  8. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  9. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  10. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  11. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  12. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  13. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  14. R.I.P. Dolly Parton
  15. Erzdiözese Mexiko will angemessenes Begräbnis für abgetriebene und nach der Geburt gestorbene Babys

„Kein Katalog von Forderungen sondern die am häufigsten gesetzten Schwerpunkte“

10. Juni 2024 in Österreich, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbischof Franz Lackner verteidigt gegenüber kath.net den umstrittenen österreichischen Synoden-Bericht


Wien (kath.net) Reflexionsberichte über das Thema „Synodalität“: Das mussten sämtliche Bischofskonferenzen weltweit bis Mitte Mai 2024 in den Vatikan schicken. KATH.NET wollte wissen, in welcher Form die Katholiken in Österreich in den Prozess des Zustandekommens des Berichtes eingebunden worden waren und richtete eine entsprechende Anfrage an den zuständigen Erzbischof Franz Lackner, der als Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz auch an der Weltbischofssynode im Oktober teilnimmt.

Er antwortete auf die KATH.NET-Anfrage, „dass in der ersten Phase sehr wohl eine breite Befragung der Gläubigen sowie der verschiedensten kirchlichen Einrichtungen durchgeführt wurde“. Allein in der Erzdiözese Salzburg habe es über 3.200 Rückmeldungen gegeben; er selbst habe an über 60 synodalen Gruppen mit verschiedenster Zusammensetzung teilgenommen.


„Zur Teilnahme am synodalen Prozess haben wir Bischöfe auf Bundesebene sowie in unsere Diözesen wiederholt aufgerufen und zu allen Zeiten transparent darüber berichtet“, schreibt Lackner. Der veröffentlichte Text gebe „zusammenfassend wieder, was durch die Eingaben aus den Diözesen zusammengetragen wurde“.

Er sei „kein Katalog von Forderungen, sondern eine Übersicht über die am häufigsten gesetzten Schwerpunkte in den Einsendungen. Die Übersicht über diese Schwerpunkte ist, unabhängig von der persönlichen Unterstützung für das eine oder andere Thema, entscheidend für die Fortführung der Synode.“

Die Schwerpunkte des österreichischen Berichts sind erstens die Stellung der Frau in der Kirche bzw. „ein starkes Votum für das Frauendiakonat“, zweitens die missionarische Ausrichtung, und drittens mehr innerkirchliche Partizipation. Der Text ist auf der Website der Österreichischen Bischofskonferenz zu finden, ebenso werden die Stufen und Prozesse des Zustandekommens beschrieben.

 

Kath.net-Kommentar: 'Synodale Kirche ODER wie man Katholiken (nicht nur in Österreich) für dumm verkauft

Foto: (c) Wuthe/KAP


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  3. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  4. Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
  5. Erfrischung für Rom: Als ein Papst die Piazza Navona unter Wasser setzte
  6. Polnische Salvatorianer boten Workshop für Ministrantendienst im klassischen Ritus an
  7. Irland: 30 Prozent Rückgang bei katholischen Taufen in zehn Jahren
  8. Ein Wunder der Vorsehung
  9. Die Krise des Bischofsamtes
  10. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  11. US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen um
  12. Slowakei und Polen planen gemeinsamen Johannes-Paul-II.-Pilgerweg
  13. „Wenn ich mich nicht täusche, gibt es in der Geschichte keine vergleichbare Institution“
  14. USA: Priester-Boom und Neueröffnung eines Philipp-Neri-Seminars in Kansas
  15. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz