Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  3. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  4. „Warum bin ich Christ“
  5. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  6. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  7. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  8. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  9. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  10. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  15. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!

„Kein Katalog von Forderungen sondern die am häufigsten gesetzten Schwerpunkte“

10. Juni 2024 in Österreich, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbischof Franz Lackner verteidigt gegenüber kath.net den umstrittenen österreichischen Synoden-Bericht


Wien (kath.net) Reflexionsberichte über das Thema „Synodalität“: Das mussten sämtliche Bischofskonferenzen weltweit bis Mitte Mai 2024 in den Vatikan schicken. KATH.NET wollte wissen, in welcher Form die Katholiken in Österreich in den Prozess des Zustandekommens des Berichtes eingebunden worden waren und richtete eine entsprechende Anfrage an den zuständigen Erzbischof Franz Lackner, der als Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz auch an der Weltbischofssynode im Oktober teilnimmt.

Er antwortete auf die KATH.NET-Anfrage, „dass in der ersten Phase sehr wohl eine breite Befragung der Gläubigen sowie der verschiedensten kirchlichen Einrichtungen durchgeführt wurde“. Allein in der Erzdiözese Salzburg habe es über 3.200 Rückmeldungen gegeben; er selbst habe an über 60 synodalen Gruppen mit verschiedenster Zusammensetzung teilgenommen.


„Zur Teilnahme am synodalen Prozess haben wir Bischöfe auf Bundesebene sowie in unsere Diözesen wiederholt aufgerufen und zu allen Zeiten transparent darüber berichtet“, schreibt Lackner. Der veröffentlichte Text gebe „zusammenfassend wieder, was durch die Eingaben aus den Diözesen zusammengetragen wurde“.

Er sei „kein Katalog von Forderungen, sondern eine Übersicht über die am häufigsten gesetzten Schwerpunkte in den Einsendungen. Die Übersicht über diese Schwerpunkte ist, unabhängig von der persönlichen Unterstützung für das eine oder andere Thema, entscheidend für die Fortführung der Synode.“

Die Schwerpunkte des österreichischen Berichts sind erstens die Stellung der Frau in der Kirche bzw. „ein starkes Votum für das Frauendiakonat“, zweitens die missionarische Ausrichtung, und drittens mehr innerkirchliche Partizipation. Der Text ist auf der Website der Österreichischen Bischofskonferenz zu finden, ebenso werden die Stufen und Prozesse des Zustandekommens beschrieben.

 

Kath.net-Kommentar: 'Synodale Kirche ODER wie man Katholiken (nicht nur in Österreich) für dumm verkauft

Foto: (c) Wuthe/KAP


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst wusste offenbar seit einem Monat von Krebsverdacht
  3. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
  4. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  5. „Du trägst Gottes Bild“
  6. Papst Leo feiert Hl. Messe im Gemelli-Krankenhaus
  7. Der Beginn eines neuen Kapitels im Vatikan?
  8. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  9. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  10. Kanadas führende Tageszeitung verlangt Euthanasie in katholischen Krankenhäusern
  11. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  12. Ermittlungsverfahren gegen christliche YouTuber eingestellt
  13. Grünwidl bei Medjugorje-Friedensgebet: Beten und Frieden stiften
  14. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  15. Neun interessante Fakten über den heiligen Johannes Paul II., die Sie wohl noch nicht kannten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz