Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  2. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  5. Der Tod der Theologie in Deutschland
  6. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  7. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  8. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  9. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  10. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  11. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  12. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  13. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
  14. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  15. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!

Enrico Valentini: „Was mir das Leben gerettet hat“

18. Juni 2024 in Jugend, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Am meisten fasziniert den Profi-Fußballer, dass Gott es geschafft hat, „einen Menschen wie mich so zu verändern“.


Nürnberg (kath.net / pk) „Ich glaube, ich hatte immer eine riesen Leidenschaft für diesen Sport!“ Das erzählt Enrico Valentini vom 1. FC Nürnberg in einem Video, das der Verein „Fußball mit Vision“ anlässlich der EM 2024 veröffentlichte. Er habe gegenüber vom Trainingsgelände vom FCN gewohnt und schon als kleiner Junge immer gerne zugeschaut. An einem Tiefpunkt seines Lebens sei er von einem Teamkollegen zu einem Sportler-Bibelkreis eingeladen worden.

Er sei damals „nur wegen dem Essen“ hingegangen, gesteht er. „Aber dann wurde aus der Bibel vorgelesen und es wurde uns erklärt, was da vorgelesen wurde. Das habe ich nie gehabt. Ich konnte Fragen stellen ohne Angst zu haben, dumme Antworten zu bekommen oder mich dabei schlecht zu fühlen.“ Der junge Fußballer begann in der Bibel zu lesen, „und da wurde etwas in mir geweckt, da ist etwas, das mich mehr beschäftigt als Fußball, was zuvor in meinem Leben noch nicht passiert ist“.


Er habe begriffen: „Jemand ist da, der mich liebt, dem ich immer vertrauen kann. Das war der Moment, wo ich verstanden habe: Ich bin nie allein, auch wenn ich allein bin.“ In seinem allerersten Gebet habe er Jesus einfach gebeten, sich ihm zu zeigen. „Und er hat sich mir gezeigt!“ Am meisten habe ihn fasziniert, „dass er es geschafft hat, einen Menschen wie mich so zu verändern“, gesteht Valentini, der von sich selber sagt, er habe egoistisch gelebt.

„Das zu verändern, das musst du erst mal schaffen!“ Sein Leben mit Gott habe alles umgedreht, erzählt er. „Wenn ich mal ein Spiel verliere, komme ich nach Hause und weiß ganz genau: Jesus ist bei mir! Jesus liebt mich. Und diese Liebe bekomme ich nur von Gott, die kann mir kein anderer Mensch geben auf dieser Welt. Was ich spüre, wenn ich zu Gott bete, wenn Jesus bei mir ist, das gibt mir meinen wahren Wert.“

Valentini empfiehlt jedem, „den Mut zusammen zu nehmen und sich mal hinzuknien und zu beten und zu fragen, ob es Gott wirklich gibt. Das ist das, was ich getan habe und was mir das Leben gerettet hat.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  5. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  6. Der Tod der Theologie in Deutschland
  7. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  8. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  9. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  10. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  11. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  12. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  13. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  14. 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
  15. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz