Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  2. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  3. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  4. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  9. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  10. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  11. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  12. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  13. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  14. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  15. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus

Enrico Valentini: „Was mir das Leben gerettet hat“

18. Juni 2024 in Jugend, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Am meisten fasziniert den Profi-Fußballer, dass Gott es geschafft hat, „einen Menschen wie mich so zu verändern“.


Nürnberg (kath.net / pk) „Ich glaube, ich hatte immer eine riesen Leidenschaft für diesen Sport!“ Das erzählt Enrico Valentini vom 1. FC Nürnberg in einem Video, das der Verein „Fußball mit Vision“ anlässlich der EM 2024 veröffentlichte. Er habe gegenüber vom Trainingsgelände vom FCN gewohnt und schon als kleiner Junge immer gerne zugeschaut. An einem Tiefpunkt seines Lebens sei er von einem Teamkollegen zu einem Sportler-Bibelkreis eingeladen worden.

Er sei damals „nur wegen dem Essen“ hingegangen, gesteht er. „Aber dann wurde aus der Bibel vorgelesen und es wurde uns erklärt, was da vorgelesen wurde. Das habe ich nie gehabt. Ich konnte Fragen stellen ohne Angst zu haben, dumme Antworten zu bekommen oder mich dabei schlecht zu fühlen.“ Der junge Fußballer begann in der Bibel zu lesen, „und da wurde etwas in mir geweckt, da ist etwas, das mich mehr beschäftigt als Fußball, was zuvor in meinem Leben noch nicht passiert ist“.


Er habe begriffen: „Jemand ist da, der mich liebt, dem ich immer vertrauen kann. Das war der Moment, wo ich verstanden habe: Ich bin nie allein, auch wenn ich allein bin.“ In seinem allerersten Gebet habe er Jesus einfach gebeten, sich ihm zu zeigen. „Und er hat sich mir gezeigt!“ Am meisten habe ihn fasziniert, „dass er es geschafft hat, einen Menschen wie mich so zu verändern“, gesteht Valentini, der von sich selber sagt, er habe egoistisch gelebt.

„Das zu verändern, das musst du erst mal schaffen!“ Sein Leben mit Gott habe alles umgedreht, erzählt er. „Wenn ich mal ein Spiel verliere, komme ich nach Hause und weiß ganz genau: Jesus ist bei mir! Jesus liebt mich. Und diese Liebe bekomme ich nur von Gott, die kann mir kein anderer Mensch geben auf dieser Welt. Was ich spüre, wenn ich zu Gott bete, wenn Jesus bei mir ist, das gibt mir meinen wahren Wert.“

Valentini empfiehlt jedem, „den Mut zusammen zu nehmen und sich mal hinzuknien und zu beten und zu fragen, ob es Gott wirklich gibt. Das ist das, was ich getan habe und was mir das Leben gerettet hat.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  3. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  4. 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
  5. Erkrankter Papst ruft Familien zu Mitarbeit in den Gemeinden auf
  6. 3,5 Millionen Ave Maria für den Papst
  7. Genesung des Papstes verläuft laut Ärzteteam nach Plan
  8. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt
  9. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  10. Die Familie als Schule der Liebe - Eine Kirche aus Familien
  11. Vatikan: Papst verbrachte nach Krebs-OP eine ruhige Nacht
  12. CDU-Politiker mahnt: Kirchen dürfen sich nicht auf ‚Sozialbuden‘ reduzieren
  13. EU finanziert Konferenz, welche die USA als ‚ausländische Informationsbedrohung‘ charakterisiert
  14. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  15. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz