Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  4. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  5. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  6. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  7. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  8. „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
  9. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  10. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  11. ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
  12. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  13. Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
  14. Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken
  15. Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“

Wenn "KHG-Katholiken" in Tübingen andere Christen diffamieren

26. Juni 2024 in Jugend, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die christliche Influencerin Jana Higholder wehrt sich im Podcast "Jana & Jasmin" gegen eine Hetzkampagne, an der sich auch eine katholische Hochschulgemeinde in Tübingen beteiligt hat.


Tübingen (kath.net)
Es gehört zu den jüngeren Skandalgeschichten der katholischen Kirche in Deutschland.  Eine offizielle, dem Namen nach katholische Gruppe (KHG), beteiligte sich vor einigen Tagen an einer Kampagne gegen ein Christentreffen an der Universität von Tübigen. Eingeladen zu dem Treffen hatten Campus Connect und Hochschul-SMD (früher Studentenmission in Deutschland). Die KGH hatte gemeinsam mit der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) und gemeinsam mit Atheisten gegen das Treffen gezündelt. Bei dem Treffen ging es vor allem um eines: Jesus, Mission und Glaube.

Gehetzt wurde unter anderem gegen die bekannte christliche Influencerin Jana Highholder, weil diese ein biblisches Bild beim Thema "Ehe und Familie" und "Abtreibung" hat. Doch Jana Highholder, die an der Veranstaltung als Rednerin teilnahm, zeigt Mut und wehrt sich gegen die Verleumdungen durch ihrer sogenannten "Geschwister", die sie sogar in ein rechtsradikales Eck stellen wollten. Im Podcast "Jana und Jasmin" spricht sich Jana gegen die Hetze und Diffamierung aus. Das Traurige an dieser Sache sei, so die Influencerin, dass die evangelische und katholische Hochschulgruppe da mitgemacht hätten und es denen nicht um die Sache gehe. "Den Protestierenden ging es nicht darum, dass Menschen Jesus kennenzulernen, sondern zu protestieren." Die Protestierenden bei der Veranstaltung waren nicht für ein Gespräch bereit. Es habe sich gezeigt, dass nur ganz wenige Stimmen aus dem linken Lager panisch laut schreien und viel Lärm machen. "Wenn man den Blick auf diese Randgruppe richtet, verliert man den Blick auf die Maße dazwischen." Es seien aber auch viele Menschen dagewesen, die aufrichtig da waren. Der Hörsaal an der Uni sei mit hunderten Leuten übervoll gewesen und es war mucksmäuschenstill.

"Von den eigenenen Geschwistern so hintergangen zu werden, auf eine diffamierende Weise", schildert Jana ihre Einschätzung. Jasmin, die Co-Podcasterin, hat inzwischen Zweifel, ob das wirklich "Geschwister" seien, wenn diese sich wirklich dafür einsetzen, dass das Evangelium nicht verkündigte werde. KHG und ESG werden den eigenen Asprüchen an Liebe und Toleranz laut Jana nicht gerecht. Die Gruppen haben mit "großen Worten" wie "rechtsradikal" um sich geworfen, um den anderen das "Rederecht" zu entziehen. "Das ist total schwach. Ihr Herz ist eben nicht voller Liebe. Sie sind verletzt und sie fühlen sich ständig in der Opferrolle." "Liebe bejaht nicht alles, was der andere tut." Jana betont, dass sie eben nicht alles beklatschen werde, was andere machen.


Die KGH-Tübingen wird finanziert vom Bistum Rottenburg-Stuttgart
PODCAST:  https://podcasts.apple.com/de/podcast/jana-jasmin-in-zeiten-wie-diesen/id1738219482


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  3. Christus, das Licht der Jugend und der Familien
  4. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  5. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  6. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  7. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  8. Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
  9. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  10. "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
  11. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  12. Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
  13. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  14. Finanzströme des Islam-Terrors: Hisbollah-Netzwerke bis nach Österreich aktiv
  15. Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz