Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  2. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. Der Tod der Theologie in Deutschland
  5. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  6. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  7. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  8. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  9. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  10. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  11. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  12. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  13. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
  14. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  15. Wussten Sie, dass es bereits mehrere Nachbauten der Medjugorje-Kirche St. Jakobus d.Ä. gibt?

Staatsanwalt prüft: Wurde Philippos totgeschlagen, weil er ein Kreuz um den Hals trug?

3. Juli 2024 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der zwanzigjährige Philippos trug eine Kette mit einem Kreuz gut sichtbar über Hemd mit Krawatte.


Bad Oeynhausen (kath.net/jg)
Im Fall des am 22 Juni in Bad Oeynhausen getöteten Philippos prüft die Staatsanwaltschaft derzeit, ob möglicherweise ein Zusammenhang zwischen einer Kette mit einem Kreuz, die das Opfer sichtbar um den Hals getragen hatte, und der Tat bestehen könnte. Dies berichtet die Zeitung BILD.

Beim Abiball seiner Schwester, den der zwanzigjährige Philippos noch besucht hatte, bevor er im Kurpark von Bad Oeynhausen zu Tode geprügelt wurde, trug er ein weißes Hemd mit Krawatte und darüber eine Kette mit einem Kreuz.


Die Ermittler stellen sich die Frage, ob das Kreuz etwas mit der Tat zu haben könnte. „Uns liegt das Bild vom Opfer bei der Abiballfeier vor und auch die Kette ist uns bei der Sichtung der Bilder aufgefallen“, sagt der ermittelnde Staatsanwalt Christoph Mackel gegenüber BILD.

„Wir prüfen momentan, ob es einen Zusammenhang mit der Kette und der Tat geben könnte“, fährt er fort. Es sei dies jedoch nur einer von vielen Hinweisen, die derzeit untersucht würden, schränkt er ein.

Ob die Attacke einen fremdenfeindlichen oder religiösen Hintergrund hatte, ist bislang unklar. Gleiches gilt für die Frage, ob die deutsch-polnisch-griechische Staatsangehörigkeit von Philippos eine Rolle spielen könnte.

Als dringend tatverdächtig gilt der 18-jährige polizeibekannte Syrer Mwafak A. Er schweigt bis jetzt zu den Vorwürfen. Laut einem Bericht der „Neuen Westfälischen“ habe er sogar angegeben, zum Tatzeitpunkt nicht am Tatort gewesen zu sein. Die Staatsanwaltschaft hält diese Aussage für falsch.

Die Polizei hat A. an seiner Wohnanschrift festgenommen. Zeugen hatten ihn in einer Wahlbildvorlage erkannt. Ein Foto in den sozialen Medien war ein weiterer Grund für seine Verhaftung. Außerdem habe sich das Mobiltelefon des Beschuldigten in einer Funkzelle am Kurhaus eingeloggt, gab der Staatsanwalt bekannt.

 

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  5. Der Tod der Theologie in Deutschland
  6. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  7. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  8. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  9. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  10. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  11. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  12. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  13. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  14. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  15. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz