Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  5. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  6. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  7. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  8. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  9. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  10. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  11. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  12. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  13. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  14. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  15. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak

Mailänder Erzbischof betont für Heiliges Jahr 2025 besonders das Beichtsakrament

19. Juli 2024 in Spirituelles, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Fünfzehn besondere Kirchen in Mailand werden im Heiligen Jahr auch bewusst dem Sakrament der Versöhnung besondere Aufmerksamkeit widmen


Mailand (kath.net/pl) Der Erzbischof von Mailand, Mario Enrico Delpini, hat per Dekret in seinem Bistum 15 Kirchen zu besonderen Kirchen im Heiligen Jahr 2025 ernannt, sie werden als „Jubiläumskirchen“. Sie werden während dem gesamten Heiligen Jahr Ziel von Wallfahrten auf dem Gebiet des Erzbistums Mailand sein. Das ist der Website des Erzbistums zu entnehmen. Das Erzbistum Mailand pflegt den ambrosianischen Ritus, auch im Mailänder Dom (Archivbild).


Die Pilger, die einzeln oder in Gruppen kommen werden, werden bei ihrer Ankunft in den Jubiläumskirchen dazu eingeladen, fünf Gesten zu machen, um die Vergebung des Jubeljahres zu erbitten:
- das Kreuzzeichen mit Weihwasser zum Gedenken an die Taufe
- die eucharistische Anbetung
- das Hören auf das Wort Gottes
- das Gebet vor dem Kruzifix
- die Wahl einer Geste der Nächstenliebe

Zur Beichte wird auf der Website des Erzbistums erläutert, dass man im Heiligen Jahr 2025 dem Sakrament der Versöhnung besondere Aufmerksamkeit widmet. Es kann anlässlich der Wallfahrt oder zu einem anderen von den Gläubigen gewählten Anlass gefeiert werden. Darauf hatte der Erzbischof bereits im Pastoralvorschlag 2024-2025 „Genug“ aufmerksam gemacht. Bei der Beichte gehe es um rettende Liebe und unerträgliche Übel: „Die Bußwege und das Sakrament der Versöhnung sind eine Antwort auf das Wort des Herrn, das Glauben weckt (…).“ Dabei sei „nicht zu übersehen, dass viele Getaufte das Sakrament der Versöhnung aufgegeben haben. Im Jubiläumsjahr müssen wir uns fragen, warum. Es ist auch der richtige Zeitpunkt, Vorschläge für ein realistischeres und intelligenteres Verständnis des Sakraments und seiner verschiedenen Formen zu unterbreiten.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. So nicht, Mr. Präsident!
  5. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  6. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  7. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  8. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  9. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  10. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  11. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  12. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  13. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  14. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  15. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz