Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Elend der Fürbitten
  2. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  3. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  4. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  5. Der entschärfte Gott
  6. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  7. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  8. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  9. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  10. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  11. Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
  12. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  13. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
  14. Panik in Magdeburg
  15. Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen

Höchste Austrittszahlen in Hamburg, Berlin und Limburg!

22. Juli 2024 in Deutschland, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bei den Kirchenaustrittszahlen in Deutschland liegen Limburg, Hamburg und Berlin an der Spitze, nicht aber Köln. Auch München war die letzten Jahre zeitweise ganz vorne dabei, wenn man die Austrittszahlen ins Verhältnis zur Größe des Bistums setzt


Köln (kath.net)
Gibt es im Erzbistum Köln die meisten Kirchenaustritte in Deutschland? Immer wieder versuchen deutsche Medien das medial zu verkaufen. Doch schaut man sich die Detailzahlen an, dann gibt es laut dem Sozialwissenschaftler Carsten Frerk von der kirchenkritischen "Forschungsgruppe für Weltanschauungen in Deutschland“ (fowid) keinen "Woelki-Effekt". Dies berichtet die Kölner Rundschau. Wenn man die Austrittszahlen ins Verhältnis zur Größe der Bistümer setzt, stehen in Deutschland die Bistümer Hamburg, Berlin und Limburg an der Spitze bei den Austrittszahlen, zeitweise war auch München ganz vorne dabei. Köln folgte im vergangen Jahr auf Platz 4.


In Köln könnte sich der Trend zu den Austrittszahlen laut dem Zeitungsbericht aber abflachen. So wurden in den ersten beiden Quartalen 2024 dort 6848 Kirchenaustritte registriert, knapp 1200 weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Aus den Zahlen geht aber noch nicht hervor, aus welcher Konfession der Austritt erfolgt. Doch sollte sich der Trend bekräftigen, gäbe es in Köln das zweite Jahr in Folge einen Rückgang bei den Austritten. Der Trend könnte in Köln besser als in Limburg verlaufen. Denn in Limburg verbessern sich laut den ersten vorliegenden Zahlen die Kirchenaustrittszahlen weniger stark als in Köln. Die genauen Zahlen zu den Austritten wird es aber erst ab Januar 2025 geben.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Vom Elend der Fürbitten
  4. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  5. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  6. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  7. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  8. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  9. Der entschärfte Gott
  10. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  11. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  12. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  13. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  14. Panik in Magdeburg
  15. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz