Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  7. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  8. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  9. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  10. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  11. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  12. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  13. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  14. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  15. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert

Heute Morgen: Große Razzia in Hamburgs irangesteuerter „Blauer Moschee“

24. Juli 2024 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sprecher des deutschen Bundesinnenministeriums: Das Islamische Zentrum Hamburg und die Islamische Akademie Deutschland seien nun verboten – Auch in anderen Bundesländern laufen aktuell polizeiliche Aktionen gegen pro-iranische Einrichtungen


Hamburg (kath.net) Heute Morgen kurz vor 6 Uhr begann in Hamburg der Zugriff der vielen Beamten auf die schiitische Imam-Ali-Moschee, im Volksmund Blaue Moschee genannt. Ein Sprecher des deutschen Bundesinnenministeriums bestätigt, das Islamische Zentrum Hamburg (IZH), sei nun ebenso verboten wie die hier ansässige Islamische Akademie Deutschland, außerdem bestätigt der Sprecher, dass auch in anderen Bundesländern polizeiliche Aktionen gegen pro-iranische Einrichtungen liefen, er nannte das Zentrum der Islamischen Kultur in Frankfurt am Main, das Islamische Zentrum Berlin sowie die Islamische Vereinigung Bayern in München.. Das berichtet die deutsche Wochenzeitung „Die Zeit“.


Der Streit um die pro-iranische Einrichtung dauert nun schon Jahrzehnte, seit 1993 informiert der Hamburger Verfassungsschutz jährlich über den zuhörigen Verein. Die „Zeit“ schreibt wörtlich: „Im Kern sieht der Geheimdienst im IZH ‚ein wichtiges Instrument des Teheraner Regimes‘, um einen anti-demokratischen und antisemitischen Islam in Europa zu verbreiten. So steht es in dem aktuellen Bericht aus dem vergangenen Jahr.“

Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) erläutert nach Darstellung der „Zeit“ gemäß einer Stellungnahme, dass „die verfassungsfeindlichen Aktivitäten des Islamischen Zentrums Hamburg“ nun beendete seien. „Radikaler Islamismus und Antisemitismus haben keinen Platz in einer weltoffenen, demokratischen und freien Hansestadt.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert
  3. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  4. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  5. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  6. Warum der Todestag des Franz von Assisi nicht sein Gedenktag ist
  7. Wo der Mensch nicht berechenbar ist
  8. Wenn das Nein nicht mehr zählt
  9. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  10. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  11. Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
  12. Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
  13. Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
  14. „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
  15. Schwester Helen und angeblichen Flirt-Fantasien der Dominikaner

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz