Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  2. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  3. Die Krise des Bischofsamtes
  4. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  5. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  6. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  7. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  8. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  9. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  12. Der Realismus der Barmherzigkeit
  13. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  14. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  15. Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung

Heute Morgen: Große Razzia in Hamburgs irangesteuerter „Blauer Moschee“

24. Juli 2024 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sprecher des deutschen Bundesinnenministeriums: Das Islamische Zentrum Hamburg und die Islamische Akademie Deutschland seien nun verboten – Auch in anderen Bundesländern laufen aktuell polizeiliche Aktionen gegen pro-iranische Einrichtungen


Hamburg (kath.net) Heute Morgen kurz vor 6 Uhr begann in Hamburg der Zugriff der vielen Beamten auf die schiitische Imam-Ali-Moschee, im Volksmund Blaue Moschee genannt. Ein Sprecher des deutschen Bundesinnenministeriums bestätigt, das Islamische Zentrum Hamburg (IZH), sei nun ebenso verboten wie die hier ansässige Islamische Akademie Deutschland, außerdem bestätigt der Sprecher, dass auch in anderen Bundesländern polizeiliche Aktionen gegen pro-iranische Einrichtungen liefen, er nannte das Zentrum der Islamischen Kultur in Frankfurt am Main, das Islamische Zentrum Berlin sowie die Islamische Vereinigung Bayern in München.. Das berichtet die deutsche Wochenzeitung „Die Zeit“.


Der Streit um die pro-iranische Einrichtung dauert nun schon Jahrzehnte, seit 1993 informiert der Hamburger Verfassungsschutz jährlich über den zuhörigen Verein. Die „Zeit“ schreibt wörtlich: „Im Kern sieht der Geheimdienst im IZH ‚ein wichtiges Instrument des Teheraner Regimes‘, um einen anti-demokratischen und antisemitischen Islam in Europa zu verbreiten. So steht es in dem aktuellen Bericht aus dem vergangenen Jahr.“

Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) erläutert nach Darstellung der „Zeit“ gemäß einer Stellungnahme, dass „die verfassungsfeindlichen Aktivitäten des Islamischen Zentrums Hamburg“ nun beendete seien. „Radikaler Islamismus und Antisemitismus haben keinen Platz in einer weltoffenen, demokratischen und freien Hansestadt.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Everard 24. Juli 2024 
 

Was diesen Iran

betrifft sollte man sich keine Illusionen machen. Selbst deklarierte "Regimegegner" im Exil sind oft sehr nationalistisch und wünschen sich Nuklearwaffen für ihr Gemeinwesen. Der Iran gehört aktuell zu den größten Bedrohungen für die zivilisierte Welt.


1
 
 Adamo 24. Juli 2024 
 

Gemäß Koran sind alle Christen UNGLÄUBIGE!

Für Moslems gibt es nur einen Gott und das ist
Allah.

Für Christen hat Gott dem Mose auf dem Berg Horeb auf der Insel Sinai die 10 Gebote gegeben, von denen es in der Überschrift heist:

ICH BIN DER HERR, DEIN GOTT !


2
 
 remigius66 24. Juli 2024 
 

Super

Super


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  4. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  5. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  6. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  7. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  8. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  9. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  10. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  11. Kopf der hl. Agatha zum 900. Jubiläum der Reliquienrückkehr gekrönt
  12. Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
  13. Kardinal Robert Sarah in Danzig/Polen: Gebet ist Ringen mit Gott
  14. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  15. Warnung vor Unterwanderung des Westens: ‚Hört auf, Feigheit mit Toleranz zu verwechseln‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz