Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  2. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  3. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  4. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  8. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  9. „Wir werden erwartet“
  10. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  11. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  12. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  13. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  14. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  15. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus

Sie sollte abgetrieben werden und verlor einen Arm und die Hälfte der Beine

3. September 2024 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Heute ist die Kanadierin Charlie Rousseau eine beliebte Radiomoderatorin und bereist die Welt.


Ottawa (kath.net/LifeNews/jg)
Die Kanadierin Charlie Rousseau ist eine beliebte Radiomoderatorin und reist trotz ihrer Behinderungen gerne. Ihre Mutter hat ihr mitgeteilt, dass ihre Beeinträchtigungen von einer misslungenen Abtreibung stammen. Ihr fehlen der linke Arm und die Hälfte der Beine. (Siehe Fotos)

Die jetzt 27-jährige fühlte sich als „normales Kind“. Es sei ihr nicht bewusst gewesen, dass sie behindert sei, bis sie ins Teenager-Alter gekommen sei, sagt sie.


Ihre Mutter habe eine Abtreibung durchführen lassen. Diese sei misslungen, sagt Rousseau. Ihre Eltern wollten aber keine große Geschichte daraus machen. Sie hätten befürchtet, dass das Leben ihrer Tochter dadurch beeinträchtigt würde, wenn die versuchte Abtreibung ständig präsent gewesen wäre.

Ihre Eltern hätten sie in eine normale Schule gehen lassen, sie habe normale Freunde gehabt und habe sich gut eingefügt, erzählt sie.

Nachdem sie in Großbritannien gewesen sei, wo sie unterrichtet habe, habe sie sich entschieden, die Welt zu bereisen. Obwohl es für sie manchmal schwierig ist, mit Gepäck unterwegs zu sein, hat sie schon viele Länder in Südamerika, Europa sowie Australien besucht.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Mariat 3. September 2024 

Respekt, Hochachtung, vor dieser beachtenswerten Frau!

Sie meistert ihr Leben, trotz einiger Schwierigkeiten. Sie kann allen Menschen ein Vorbild sein! Trotz versuchter Abtreibung - diese Erfahrung schmerzt. Doch sie geht ihren Weg- macht das Beste daraus.
Was möchten wir da noch jammern - wenn wir Schwierigkeiten, Ablehnung etc. auf unserem Lebensweg haben? frage ich mich.
Ja, ich schäme mich.

Gottes reichen Segen, Kraft und MUT, wünsche ich Frau Rousseau.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Norwegen: Daniel (18) hielt Gott für einen Mythos – heute geht er jeden Sonntag in die Kirche
  3. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  4. Nicht Anpassung, sondern Verwandlung. Was die Kultur dem Christentum verdankt
  5. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  6. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  7. Neue Vatikan-Kommunikationschefin Montserrat Alvarado gibt Einblick in ihre Ideen
  8. „Alles wieder in den Urzustand versetzen“: Das Oxford Oratory wird wieder einen Hochaltar errichten
  9. Wenn das Scrollen in die Gnade eintaucht
  10. Äthiopien: Mehr als 60 Tote bei Angriffen auf Christen
  11. Venezuela: Machado kehrt zurück und besucht Marienheiligtum
  12. Waffenruhe für Oleschky: Papst-Appell für besetzte Stadt greift
  13. Vatikan-Außenminister: Papstreise nach USA 2027?
  14. “As a bishop, my duty is to proclaim the faith of the Church”
  15. Die ersten US-Märtyrer für die Heiligkeit der Ehe: Seligsprechung der Märtyrer von Georgia

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz