Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Ein Signal des Himmels?
  3. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  4. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  5. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  6. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  7. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  8. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  9. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  10. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  11. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  12. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  13. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  14. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  15. Schönborn: Kirchenübergaben an andere Kirchen ist der richtige Weg

Sie sollte abgetrieben werden und verlor einen Arm und die Hälfte der Beine

3. September 2024 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Heute ist die Kanadierin Charlie Rousseau eine beliebte Radiomoderatorin und bereist die Welt.


Ottawa (kath.net/LifeNews/jg)
Die Kanadierin Charlie Rousseau ist eine beliebte Radiomoderatorin und reist trotz ihrer Behinderungen gerne. Ihre Mutter hat ihr mitgeteilt, dass ihre Beeinträchtigungen von einer misslungenen Abtreibung stammen. Ihr fehlen der linke Arm und die Hälfte der Beine. (Siehe Fotos)

Die jetzt 27-jährige fühlte sich als „normales Kind“. Es sei ihr nicht bewusst gewesen, dass sie behindert sei, bis sie ins Teenager-Alter gekommen sei, sagt sie.


Ihre Mutter habe eine Abtreibung durchführen lassen. Diese sei misslungen, sagt Rousseau. Ihre Eltern wollten aber keine große Geschichte daraus machen. Sie hätten befürchtet, dass das Leben ihrer Tochter dadurch beeinträchtigt würde, wenn die versuchte Abtreibung ständig präsent gewesen wäre.

Ihre Eltern hätten sie in eine normale Schule gehen lassen, sie habe normale Freunde gehabt und habe sich gut eingefügt, erzählt sie.

Nachdem sie in Großbritannien gewesen sei, wo sie unterrichtet habe, habe sie sich entschieden, die Welt zu bereisen. Obwohl es für sie manchmal schwierig ist, mit Gepäck unterwegs zu sein, hat sie schon viele Länder in Südamerika, Europa sowie Australien besucht.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Mariat 3. September 2024 

Respekt, Hochachtung, vor dieser beachtenswerten Frau!

Sie meistert ihr Leben, trotz einiger Schwierigkeiten. Sie kann allen Menschen ein Vorbild sein! Trotz versuchter Abtreibung - diese Erfahrung schmerzt. Doch sie geht ihren Weg- macht das Beste daraus.
Was möchten wir da noch jammern - wenn wir Schwierigkeiten, Ablehnung etc. auf unserem Lebensweg haben? frage ich mich.
Ja, ich schäme mich.

Gottes reichen Segen, Kraft und MUT, wünsche ich Frau Rousseau.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  8. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  9. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  10. „Nur zur Klarstellung: Ich sehe mich eher als den Papst, der zufällig Amerikaner ist“
  11. Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
  12. Eine mächtige Fürsprecherin für Ehepaare: Die heilige Birgitta von Schweden
  13. Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin
  14. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  15. Schönborn: Kirchenübergaben an andere Kirchen ist der richtige Weg

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz