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Sie sollte abgetrieben werden und verlor einen Arm und die Hälfte der Beine

3. September 2024 in Prolife, 1 Lesermeinung
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Heute ist die Kanadierin Charlie Rousseau eine beliebte Radiomoderatorin und bereist die Welt.


Ottawa (kath.net/LifeNews/jg)
Die Kanadierin Charlie Rousseau ist eine beliebte Radiomoderatorin und reist trotz ihrer Behinderungen gerne. Ihre Mutter hat ihr mitgeteilt, dass ihre Beeinträchtigungen von einer misslungenen Abtreibung stammen. Ihr fehlen der linke Arm und die Hälfte der Beine. (Siehe Fotos)

Die jetzt 27-jährige fühlte sich als „normales Kind“. Es sei ihr nicht bewusst gewesen, dass sie behindert sei, bis sie ins Teenager-Alter gekommen sei, sagt sie.


Ihre Mutter habe eine Abtreibung durchführen lassen. Diese sei misslungen, sagt Rousseau. Ihre Eltern wollten aber keine große Geschichte daraus machen. Sie hätten befürchtet, dass das Leben ihrer Tochter dadurch beeinträchtigt würde, wenn die versuchte Abtreibung ständig präsent gewesen wäre.

Ihre Eltern hätten sie in eine normale Schule gehen lassen, sie habe normale Freunde gehabt und habe sich gut eingefügt, erzählt sie.

Nachdem sie in Großbritannien gewesen sei, wo sie unterrichtet habe, habe sie sich entschieden, die Welt zu bereisen. Obwohl es für sie manchmal schwierig ist, mit Gepäck unterwegs zu sein, hat sie schon viele Länder in Südamerika, Europa sowie Australien besucht.

 


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Lesermeinungen

 Mariat 3. September 2024 

Respekt, Hochachtung, vor dieser beachtenswerten Frau!

Sie meistert ihr Leben, trotz einiger Schwierigkeiten. Sie kann allen Menschen ein Vorbild sein! Trotz versuchter Abtreibung - diese Erfahrung schmerzt. Doch sie geht ihren Weg- macht das Beste daraus.
Was möchten wir da noch jammern - wenn wir Schwierigkeiten, Ablehnung etc. auf unserem Lebensweg haben? frage ich mich.
Ja, ich schäme mich.

Gottes reichen Segen, Kraft und MUT, wünsche ich Frau Rousseau.


3
 

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