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27. August 2024 in Jugend, 1 Lesermeinung
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Das neue Album „Mysteries and Medicines“ von Brother Isaiah widmet sich den schwierigen Zeiten im Leben. Es will ermutigen, niemals aufhören Gott zu suchen. Von Petra Knapp.


New York (kath.net / pk) Gott in den Schwierigkeiten und Herausforderungen unseres Lebens zu entdecken: Dazu lädt der amerikanische Musiker und Ordensmann Brother  Isaiah mit seinem neuen Album ein. „Mysteries and Medicines“ wurde Mitte Juli veröffentlicht und dreht sich inhaltlich um Buße und Eucharistie, berichtete ChurchPOP.

Mittlerweile wurde es über eine Million Mal auf verschiedenen Plattformen gestreamt. In einem Interview mit ChurchPOP sagte Pater Isaiah, der den Franziskanern der Erneuerung angehört, sein Wunsch sei, dass die Hörer zum Album tanzen und beten können. Eines seiner persönlichen Lieblingslieder ist „Mysteries and Medicines“, das er als das „Herzstück des Albums“ bezeichnet.


Gott komme oft in „Geheimnissen“ zu uns, in Dingen, die wir nicht begreifen, sagt der Künstler. Manchmal spreche Gott ganz deutlich zu uns, „aber ich würde sagen, die meiste Zeit im Leben kommt er in Geheimnissen zu uns“, sagt Vater Isaiah.

Die Frage sei: „Was machen wir damit?“ Seine Erfahrung, die er nun in Musik gekleidet hat, ist: „Er lässt niemals etwas zu, das er nicht für unsere Heiligung, unsere Bekehrung, unsere Freiheit nutzt. Und das ist ein Mysterium, denn er benutzt einige wilde Dinge.“

Diese Geheimnisse gehen immer Hand in Hand mit Heilung für unser Leben. „Wenn wir unsere Augen öffnen und um Gnade bitten, finden wir ihn, sogar in der Sturmwolke dieser Geheimnisse des Lebens“, ermutigt der Ordensbruder. „Er ist immer am Werk.”

Wenn schwierige Umstände kommen, Katastrophen, Enttäuschungen, zerstörte Träume, zerstörte Pläne, sei unsere erste Reaktion meist negativ und wir sagen: „Das kann Gott nicht wollen.“ Er ermutige alle, „weiter zu suchen, zu fragen und nicht aufzugeben, ihn inmitten der Umstände zu finden“.

Mysteries & Medicines || Brother Isaiah (Live Sessions) (youtube.com)


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Lesermeinungen

 Stefan Fleischer 27. August 2024 

Gott suchen

Vielleicht sollen wir uns einmal überlegen, ob nicht jener Aphoristiker recht hat, der schrieb. «Wir müssen Gott nicht suchen. Wir müssen ihn nur wahrnehmen im Sinn von für wahr nehmen. Und das heisst glauben. Glauben aber ist ein Willensakt. «Wer glauben will, muss glauben wollen!» was uns Gott durch den Dienst seiner Kirche geoffenbart hat. Mit Dialogen und Diskussionen kommen wir da nicht weiter. Da hilft nicht einmal eine Synode, wenigstens so, wie sie bei uns läuft.


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