Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  2. Nicht mehr ernst zu nehmen
  3. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  4. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  5. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  6. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  9. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  10. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  11. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  12. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  13. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  14. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  15. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck

Papst an Russland: 'Es reicht mit dem Ermorden unschuldiger Menschen!'

14. Oktober 2024 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus hat am Sonntag deutliche Worte zur Ukraine gefunden. Russland exekutiert am Boden liegende Gefangene. Kolumnist wirft in der "Presse" vor, dass der Westen die Ukraine viel zu wenig unterstütze


Rom-Kiew (kath.net)
"Wir dürfen die Menschen in der Ukraine nicht erfrieren lassen! Mögen die Luftangriffe gegen die Zivilbevölkerung aufhören. Es reicht mit dem Ermorden unschuldiger Menschen!" Mit einem durchaus dramatischen Appell hat Papst Franziskus am gestrigen Sonntag erneut an das dramatische Schicksal der Ukraine erinnert, die nach wie vor täglich von den russischen Kriegsmaschinerie überrollt wird und vom Westen immer mehr im Stich gelassen wird. 

Die russischen Soldaten agieren derzeit immer enthemmter gegen die Ukrainer. So wurden letzte Woche neun ukrainische Gefangen, nachdem diese bereits entwaffnet und entkleidet worden waren, von den Russen einfach mit Kopfschüssen hingerichtet, wie "BILD" berichtet. Sowohl ukrainische als auch russische Militärblogger haben das bestätigt. Der Russen-Blogger "Alex Parker" lobte auf Telegram das Vorgehen der Mördertruppe Putins mit den Worten: "Sie haben das Richtige getan."


Christian Ortner, der bekannte österreichische Kolumnist, hat in der "Presse" das Agieren des Westens bei der Ukraine kritisiert und verwies dazu auf eine Interview vom früheren Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg, der es bedauert hat, dass die Nato der Ukraine relativ wenig geholfen hat. "Wenn die Ukraine militärisch stärker gewesen wäre, wäre die Schwelle zum Angriff für Russland höher gewesen." Ortner betont, dass der Westen der Ukraine zwar erheblich helfe, aber bis heute dies nach dem Motto "zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel" passiere. Vieles kam, aber es kam viel zu spät. Dabei geschah nach Ortner alles nach dem selben Muster: Putin drohte mit dem Atomkrieg sollte der Westen gewisse Waffensystem liefern. Danach meldeten sich die "üblichen Bedenkenträger" im Westen zu Worte. Geliefert wurde dann trotzdem passiert ist nichts. Putin hat dadurch jedes Mal wertvolle Zeit gewonnen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Nur der Weg der Liebe ist der Weg des Lebens
  4. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  5. USA: Rosenkranz-Teams besuchen Altersheime
  6. Bischof Erik Varden: Zum Gedenken an König Harald V. (1937–2026)
  7. Papst würdigt Norwegens König Harald für "hingebungsvollen Dienst"
  8. Kirche im isländischen Selfoss wird im September eingeweiht
  9. „Hinter mir her!“ – Der Weg führt ins Leben
  10. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  11. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  12. Norwegische kath. Bischöfe bitten Papst Leo XIV. um ein Jubiläumsjahr für Norwegen (2030–2031)
  13. Synodalität aus der Tradition - Teil 2
  14. … und das Leben der kommenden Welt
  15. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz