Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  4. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  5. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  6. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  7. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  8. Es gibt keine zweite Chance mehr
  9. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  10. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  11. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  12. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  13. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  14. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  15. Technisch brillant, geistig obdachlos

„Be there and be at peace”

9. November 2024 in Spirituelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Du kannst immer nur eine Berufung prüfen“, sagt der amerikanische Priester Mike Schmitz. Er rät dazu, möglichst klare Schritte bei Entscheidungen zu setzen.


Saint Paul (kath.net / pk) Wie erkenne ich, was meine Berufung ist? Eine einfach umzusetzende Entscheidungshilfe gibt der amerikanische Priester Mike Schmitz in einem neuen Video. Im Prinzip gehe es darum, Klarheit zu gewinnen, in welcher Phase des Entscheidungsprozesses ich bin.

Grundregel sei: „Du kannst immer nur eine Berufung prüfen.“ Schmitz nannte das Beispiel einer jungen Frau, die mit einem Mann ausgeht und gleichzeitig denkt: „Ich weiß nicht, vielleicht ruft Gott mich, mit diesem Mann Schluss zu machen und ins Ordensleben einzutreten“.


Father Schmitz warnte vor der Versuchung, zu schnell hin- und herzupendeln zwischen verschiedenen Möglichkeiten. Wichtig sei, nur die jeweilige Situation zu prüfen, in der man stehe. Konkret: Wenn du gerade in einer Beziehung bist, dann findest du heraus, ob du mit dieser konkreten Person eine Ehe eingehen willst.

Was du jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht prüfst ist, ob du ins Priesterseminar gehst oder in einen Orden eintrittst. Ausnahme sei, wenn Gott direkt und konkret zu mir spreche, dass eine Sache die falsche Entscheidung sei.

Jemand, der in einer Beziehung sei, könne demnach zu einem bestimmten Zeitpunkt feststellen: „Ich weiß jetzt genug und kann eine Entscheidung treffen.“ Solange man mitten im Prozess drinnen sei, rät Schmitz: „Be there and be at peace“ – „Sei einfach da und bleibe im Frieden.“

The #1 Mistake People Make When Discerning Their Vocation - YouTube


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  4. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  5. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  6. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  7. Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
  8. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  9. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  10. Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
  11. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  12. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  13. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  14. Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
  15. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz