Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  6. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  7. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  8. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  9. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  10. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  11. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  12. Leere der kirchlichen Lehre
  13. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  14. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  15. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist

„Be there and be at peace”

9. November 2024 in Spirituelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Du kannst immer nur eine Berufung prüfen“, sagt der amerikanische Priester Mike Schmitz. Er rät dazu, möglichst klare Schritte bei Entscheidungen zu setzen.


Saint Paul (kath.net / pk) Wie erkenne ich, was meine Berufung ist? Eine einfach umzusetzende Entscheidungshilfe gibt der amerikanische Priester Mike Schmitz in einem neuen Video. Im Prinzip gehe es darum, Klarheit zu gewinnen, in welcher Phase des Entscheidungsprozesses ich bin.

Grundregel sei: „Du kannst immer nur eine Berufung prüfen.“ Schmitz nannte das Beispiel einer jungen Frau, die mit einem Mann ausgeht und gleichzeitig denkt: „Ich weiß nicht, vielleicht ruft Gott mich, mit diesem Mann Schluss zu machen und ins Ordensleben einzutreten“.


Father Schmitz warnte vor der Versuchung, zu schnell hin- und herzupendeln zwischen verschiedenen Möglichkeiten. Wichtig sei, nur die jeweilige Situation zu prüfen, in der man stehe. Konkret: Wenn du gerade in einer Beziehung bist, dann findest du heraus, ob du mit dieser konkreten Person eine Ehe eingehen willst.

Was du jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht prüfst ist, ob du ins Priesterseminar gehst oder in einen Orden eintrittst. Ausnahme sei, wenn Gott direkt und konkret zu mir spreche, dass eine Sache die falsche Entscheidung sei.

Jemand, der in einer Beziehung sei, könne demnach zu einem bestimmten Zeitpunkt feststellen: „Ich weiß jetzt genug und kann eine Entscheidung treffen.“ Solange man mitten im Prozess drinnen sei, rät Schmitz: „Be there and be at peace“ – „Sei einfach da und bleibe im Frieden.“

The #1 Mistake People Make When Discerning Their Vocation - YouTube


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
  4. Die Kirche mitten in der Welt
  5. Nicht mehr ernst zu nehmen
  6. Französischer Bischof Mica: Der Papst ist in der Rupnik-Frage „wirklich sehr entschlossen“
  7. Als Mutter Teresa im Wiener Stephansdom zu Gebet und Lebensschutz aufrief
  8. Kardinäle Müller und Burke empfehlen Mel Gibsons „Die Passion Christi“
  9. Kaiser Otto der Große wurde im Magdeburger Dom erneut beigesetzt
  10. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  11. Sieg vor Gericht für Kardinal Marc Ouellet
  12. Wenn die Herrlichkeit auszieht
  13. „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
  14. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  15. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz