Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  3. "Vaccine Amen"
  4. Spanien am moralischen Abgrund
  5. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  6. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  7. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  8. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  9. Panik in Magdeburg
  10. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  11. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  12. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
  13. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  14. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
  15. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag

Kevin Kline: Führe keine „Hollywood“-Ehe

14. November 2024 in Familie, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der amerikanische Schauspieler („Ein Fisch namens Wanda“) ist seit 35 Jahren verheiratet und führt mit seiner Frau ein „ziemlich unauffälliges“ Leben, wie er selber sagt.


Los Angeles (kath.net / pk) „Wenn deine Ehe länger als sechs Monate dauert, stehst du bereits im Guinness-Buch der Rekorde, wenn es sich um eine Hollywood-Ehe handelt.“ Das sagte der US-amerikanische Schauspieler Kevin Kline auf dem „Toronto International Film Festival“ gegenüber dem „Business Insider“, wie „Beliefnet“ berichtet. Er selber führe keine „Hollywood“-Ehe, erklärte er.

Kline ist seit über 35 Jahren mit der Schauspielerin Phoebe Cates verheiratet. Das Paar lernte sich 1983 kennen, als beide bei „The Big Chill“ vorsprachen. Sie heirateten 1989 und haben zwei gemeinsame Kinder, den 33-jährigen Owen, und die 30-jährige Greta. Phoeb zog sich in den 1990er Jahren aus Hollywood zurück, um sich um die Familie zu kümmern.


Der Schauspieler erzählt, dass sie als Familie nie in Hollywood gelebt hätten, sondern in New York. Cates betreibt in Manhattan eine Boutique für Damenbekleidung. Kevin Kline bezeichnete sich und seine Frau als „ziemlich unauffällige, nicht-berühmte Typen“. „Deshalb werden Sie auch kein Botox sehen“, scherzte Kline. „Das sind meine Lippen – was davon übrig ist.“

Kurz vor ihrem 36. Hochzeitstag im März würdigt Kevin Kline seine Frau Phoebe als eine wunderbare Ehefrau und Mutter. „Sie eine großartige Ehefrau, eine großartige Mutter, ein großartiger Mensch“, sagte er dem Magazin. Kline begann seine Theaterkarriere bei der Acting Company und erhielt zwei Tony Awards für seine Rollen in „On the Twentieth Century“ und „The Pirates of Penzance“.

Seine erste Filmrolle hatte Kline in „Sophie's Choice“. Er ist auch für seine Auftritte in „The Big Chill“ und „Silverado“ bekannt. Im Jahr 1989 erhielt Kline einen Oscar als bester Nebendarsteller für „Ein Fisch namens Wanda“.

Cates begann ihre Karriere als Teenager-Model und zierte 1979 das Cover der Zeitschrift Seventeen. Außerdem erschien sie unter anderem in der Zeitschrift Elle und der britischen Vogue. Am bekanntesten ist sie für ihre Rollen in „Sarah in Paradise“, „Fast Times at Ridgemont High“, „Private School“ und „Gremlins“. In den 90er Jahren zog sich Cates aus dem Filmgeschäft zurück, mit Ausnahme eines Auftritts in dem Film „The Anniversary Party“ (2001).

 

Foto: (c) wikipedia,Adam Chitayat - Own work,  CC BY-SA 4.0


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Spanien am moralischen Abgrund
  4. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  5. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  6. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  7. Panik in Magdeburg
  8. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  9. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  10. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  11. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  12. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  13. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
  14. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  15. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz