Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  2. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  3. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  4. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  5. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  6. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  7. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  8. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  9. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  10. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  11. Viel Lärm um nichts?
  12. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  13. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  14. "Derselbe Polarstern"
  15. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium

„Die beiden großen Bücher meiner Kindheit waren ,Little Women‘ und ,Narnia‘“

9. Dezember 2024 in Jugend, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nach „Barbie“ kommt „Narnia“: Regisseurin Greta Gerwig über das neueste Netflix-Projekt „Narnia“ und ihre persönliche Beziehung zu den Geschichten von C. S. Lewis.


Los Angeles (kath.net / pk) Die Regisseurin des Kinohits „Barbie“, Greta Gerwig“, tauscht ihre pinken Absätze gegen einen Löwen, eine Hexe und einen Kleiderschrank. Sie verfilmt für Netflix die berühmten „Narnia“-Geschichten von C. S. Lewis. Sie wolle den Zusehern eine „magische Wiederverzauberung der Welt“ bieten, erklärte sie in einem Interview mit „Time“.

Netflix-CEO Ted Sarandos beschrieb Gerwig als „unglaubliche Visionärin“ und versicherte, die kommenden „Narnia“-Filme blieben der Vorlage treu. Die Filme seien „im Glauben verwurzelt“, betonte er. „Es wird nicht im Gegensatz dazu stehen, wie sich das Publikum diese Welten vorgestellt hat, aber es wird größer und kühner sein, als sie dachten.“


Gerwig outet sich selbst als Fan der C. S. Lewis-Werke. „Ich würde sagen, die beiden großen Bücher meiner Kindheit waren ‚Little Women‘ und die ‚Narnia‘-Bücher. Und so war ich natürlich sofort total aufgeregt und auch total erschrocken, als ich etwas in Angriff nehmen sollte, das mich so geformt hat.“

Sie fühle sich von Lewis' „euphorisch traumhaften“ Geschichten angezogen.  „Es ist mit der Folklore und den Märchen Englands verbunden, aber es ist eine Kombination aus verschiedenen Traditionen. Als Kind akzeptiert man das Ganze – dass man in diesem Land Narnia ist, dass es Faune gibt und dass der Weihnachtsmann auftaucht. Es kommt einem gar nicht in den Sinn, dass es nicht schematisch ist.“

Sie sei daran interessiert, „das Paradoxe der Welten, die Lewis erschaffen hat, aufzuzeigen, denn das ist es, was so fesselnd an ihnen ist“. Laut Screen Rant sollen die Dreharbeiten für die Netflix-Filme noch in diesem Jahr beginnen.

 

Foto: (c) pixabay


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  3. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  4. "Derselbe Polarstern"
  5. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  6. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  7. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  8. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  9. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  10. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  11. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  12. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  13. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  14. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  15. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz