Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  5. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  12. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  13. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  14. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  15. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm

Polnische Juristen informieren künftigen US-Vize über das illegale Vorgehen der Tusk-Regierung

8. Jänner 2025 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gruppe polnischer Juristen (Anwälte, Staatsanwälte, Richter) informiert den designierten US-Vizepräsidenten Vance über illegale Maßnahmen wie Medienübernahme, Medienzensur, Absetzung oder versuchte Absetzung von der Regierung unabhängiger Richter.


Warschau (kath.net) Polnische Juristen informieren die internationale Gemeinschaft über das illegale Vorgehen der Donald Tusk-Regierung. Das Dokument mit dem Titel „Rechtsstaatlichkeit in Trümmern: Polen unter der Koalition vom 13. Dezember“ ist bereits auf dem Schreibtisch des designierten US-Vizepräsidenten J.D. Vance gelandet. Der über siebzigseitige Bericht wurde von über einem Dutzend Anwälten, Richtern und Staatsanwälten erstellt. Das berichtet das polnische Webportal „Niezależna“ und das polnische katholische „Radio Maryja“.


Der republikanische Politiker Vance interessiert sich seit Jahren für polnische Angelegenheiten. Er protestierte bereits gegen illegale Veränderungen in den öffentlichen Medien. Er kritisierte auch die Regierung von Präsident Joe Biden dafür, dass sie Maßnahmen zum Sturz der konservativen Regierung in Warschau ergriffen habe. Vance hatte dazu vertreten: „Diese Regierung wurde kürzlich durch eine globalistische liberale Regierung ersetzt, die nun ihre politischen Gegner verhaftet und die öffentliche Debatte unterbindet.“

Nach Einschätzung von „Radio Maryja“ deute vieles darauf hin, dass die neue amerikanische Regierung auf das illegale Vorgehen der Regierung von Donald Tusk reagieren werde.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. „Bin ich Konvertitin oder von Kindesbeinen an katholisch?“
  4. Auf Christus schauen!
  5. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  6. Tschechien: Kirchenkommission warnt vor prorussischer Desinformation
  7. Die Geburt des neuen Antisemitismus aus dem verurteilten alten Antisemitismus
  8. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  9. Papst Leo XIV. berät mit seinen Behördenleitern
  10. Primat in Synodalität – Synodalität in Communio
  11. Altabt bei Jugendfestival: Jesus als Vorbild für gelebte Liebe nehmen
  12. Leo XIV.: „Ihre Anwesenheit ist ein leuchtendes Zeugnis für die ungeschuldete Zuwendung Gottes“
  13. Neue Kirche "Heilig Kreuz" in Selfoss eingeweiht: Meilenstein für die katholische Kirche Islands
  14. Papst würdigt „berühmten Hymnus ‚Lead, Kindly Light‘ (Führ, liebes Licht)“ des hl. John Henry Newman
  15. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz