Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  4. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  5. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  9. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  10. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  11. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  12. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  13. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  14. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  15. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert

Deutsche bürgern jährlich 150.000 Syrer ein!

6. Februar 2025 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zwei Drittel der Syrer sind männlich, nur 0,6 Prozent sind in Deutschland beschäftigt


Berlin (kath.net)
Wenige Tage vor den deutschen Wahlen ist ein neuer Migrations-Aufreger aus Deutschland bekanntgeworden. Jedes Jahr werden derzeit in Deutschland pro Jahr (!) 150.000 syrische Migranten eingebürgert.  Dies hat die CSU-Bundestagsabgeordneten Andrea Lindholz, Vorsitzende des Ausschusses für Inneres und Heimat, diese Woche gegenüber der BILD mitgeteilt. Besonders alarmierend: 87 Prozent der Asylwerber aus Ländern wie Syrien, Afghanistan, die als arbeitssuchend/arbeitslos gemeldet sind, haben keine Berufsausbildung. Von den Syrern sind nur 0,6 Prozent in Deutschland beschäftigt und zwei Drittel sind männlich. Die Abschiebungszahlen nach Syren selbst sind nach wie vor sehr niedrig. 2024 gab es nur 20.000 Abschiebungen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 walter19 9. Februar 2025 
 

aber dumme...

gegen rechts wollen doch genau das...


0
 
 Versusdeum 8. Februar 2025 
 

Und wie viel % der Eingebürgerten hatten keinerlei Papiere?

Da 2/3 der Asylzuwanderer ohne jegliche Papiere zu uns kommen, ist dias Thema hochbrisant. Denn wir haben in diesen Fällen oft keinerlei Ahnung, ob die rein mündlichen Erklärungen stimmen -oder wer, woher und wie alt sie wirklich sind! Dass manche straffrei bis zu 50 verschiedene "Identitäten" anhäufen konnten (der Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäter hatte 'nur' deren 14, beim Magdeburger Nachahnungstäter waren jedenfalls die Papiere gefälscht, die ihn als Fachkraft / Arzt auswiesen), könnte man sogar als Vorsatz der Politik deuten. Aber der Wähler darf all das am 23. gerne honorieren.


2
 
 Everard 7. Februar 2025 
 

Das Staatsbürgerschaftsrecht

ist nicht nur in Deutschland sehr bedenklich. Überhaupt sollte man jegliches "Recht" auf Einbürgerung verneinen und es eher als Prärogative der Regierung für Einzelfälle vorsehen.


2
 
 kleingläubiger 7. Februar 2025 
 

Aber „Umvolkung“ ist sicher nur eine böse, rechte Verschwörungstheorie…


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  3. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  4. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  5. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  6. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Reliquien der Kinder von Fatima kommen nach Berlin!
  9. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  10. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  11. Frankreich und das Zeichen der Wiedergeburt
  12. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  13. Verletzter Priester: "Wir vergeben!"
  14. 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
  15. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz