Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Der Bischof und der Denunziant
  8. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  9. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  10. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  11. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  12. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  13. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  14. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  15. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an

Britisches Königspaar kam heimlich zum Papst

10. April 2025 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Offiziell war der Besuch von Charles und Camilla im Vatikan abgesagt, weil der Papst gesundheitlich noch angeschlagen ist - Doch dann trafen sie ihn am Mittwoch privat - In den Vatikan kamen die Monarchen durch einen Seiteneingang


 

Vatikanstadt (kath.net/KAP) Am Tag nach ihrem "Privatbesuch" bei Papst Franziskus hat das britische Königspaar ein Foto verbreiten lassen, um das ungewöhnliche Treffen zu dokumentieren. Das an die Medien gegebene Bild zeigt das in Schwarz gekleidete Paar stehend vor dem Papst, der auf einem Sessel sitzt. König Charles hält ein kleines Geschenk in der Hand, Königin Camilla beugt sich herab und schüttelt die Hand des freundlich lächelnden Papstes.

Dazu die Worte "The King and Queen were deeply touched..." ("Der König und die Königin waren tief bewegt.") Weiter teilte das Königspaar mit, der Papst habe ihnen zum 20. Jahrestag ihrer Hochzeit gratuliert, und sie fühlten sich geehrt, ihm persönlich ihre besten Wünsche übermitteln zu können.


Logistisch anspruchsvolle Geheimaktion

Mit dem Foto kommt eine diplomatisch, logistisch und medizinisch nicht ganz unkomplizierte Geheimaktion zu ihrem offiziellen Abschluss. Es handelte sich um die erste diplomatische Begegnung des Papstes seit seiner Krankenhausentlassung am 23. März. Die Entscheidung darüber, ob der genesende Franziskus sie wahrnehmen könnte, fiel, wie es im Vatikan hieß, "in Abhängigkeit vom gesundheitlichen Befinden des Papstes".

Dieses war am Mittwochnachmittag offenbar so gut, dass er sich erstmals ohne Sauerstoffkanülen zeigte. Da das aufwändige Protokoll für einen Staatsbesuch nicht eingehalten werden musste, konnten die Königlichen Hoheiten im Auto durch einen Seiteneingang in den Vatikan kommen.

Ein Auflauf von Menschen und Medienschaffenden konnte so vermieden werden. Nur wenige britische Reporter, die vorab von der Möglichkeit einer royalen Überraschung für den Papst erfahren hatten, machten vor der Kulisse des Petersdoms ihre "Aufsager" und kommentierten das, was sich möglicherweise hinter verschlossenen Türen abspielte.

Ob es in den jetzt noch verbleibenden sechs Wochen der päpstlichen Rekonvaleszenz weitere derartige "private Treffen" des Papstes mit hochrangigen Gästen geben wird, ist noch offen. Beim britischen Königspaar war es auch deshalb einfacher, weil der royale Besuch keine zusätzlichen politischen Treffen im vatikanischen Staatssekretariat erforderte.

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Foto dieser Begegnung (c) VaticanMedia


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  5. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  6. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
  7. Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
  8. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  9. "Für kein Geld der Welt"
  10. Bartholomaios kritisiert Moskauer und Belgrader Patriarchen
  11. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  12. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  13. In Zell am Ziller eröffnet ein Museum über den Heiligen Engelbert Kolland
  14. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
  15. Gott hingegen vergeht nie! Wir existieren, weil er uns liebt!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz