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Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer16. April 2026 in Prolife, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
‚Wir geben denen eine Stimme, die noch keine oder keine mehr habe‘, sagt Organisatorin Silja Fichtner. Kardinal Woelki, Bischof Oster und Nuntius Eterovic sandten Grußworte.
München (kath.net/jg)
Am Samstag, den 18. April, findet in München der 6. Marsch für das Leben statt. Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr am Königsplatz mit einer Kundgebung. Anschließend ist ein Zug durch die Münchner Innenstadt und Rückkehr zum Königsplatz geplant.
Als Redner werden Obianuju Ekeocha, Gründerin der Organisation Culture of Life Africa, und der Publizist Mathias von Gersdorff erwartet. Ekeocha, die selbst aus Nigeria stammt, setzt sich international gegen die Förderung von Abtreibung durch internationale Organisationen in Afrika ein. Von Gersdorff tritt seit vielen Jahren für den Schutz des ungeborenen Lebens und eine Stärkung von Familien und Elternrechten ein. 
„Wir geben denen eine Stimme, die noch keine oder keine mehr haben“, sagt die Organisatorin Silja Fichtner. „Deutschland braucht nicht mehr Abtreibungskliniken, sondern mehr Unterstützung für junge Familie und insbesondere für Frauen während der Schwangerschaft“, betont sie.
Grußworte kommen von Kardinal Rainer Maria Woelki, dem Erzbischof von Köln, von Stefan Oster, dem Bischof von Passau und von Erzbischof Nicola Eterovic, dem Apostolischen Nuntius in Deutschland. Erzbischof Eterovic dankt den „Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Marsches für das Leben […] im Namen des Heiligen Vaters Leo XIV. sehr, dass sie den Stillen und Stummen eine Stimme geben, damit gerade das verwundete und verwundbarste menschliche Leben nicht der Willkür in die Hände fällt“.
Auch aus den USA kommt ein Grußwort, und zwar von Robert Barron, dem Bischof von Winona-Rochester und Gründer des Medienapostolats „Word on Fire“, der den Veranstaltern und Teilnehmern in einem kurzen Video seine Unterstützung zusichert und sie segnet.
Vom Ortsbischof Kardinal Reinhard Marx, dem Erzbischof von München und Freising, gibt es kein Grußwort.
Auch der im Frühjahr zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) gewählte Bischof Heiner Wilmer sandte kein Grußwort. Auf Anfrage des Online-Magazins "Corrigenda" kam von der DBK die Begründung, dass die DBK „als Zusammenschluss der Bischöfe in Deutschland vor allem bundesweite und übergreifende Aufgaben wahrnimmt. Daher werden regionale Veranstaltungen in der Regel nicht begleitet.“
Archivfoto: Marsch für das Leben München 2022
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Lesermeinungen| | modernchrist 21. April 2026 | | | | Einmal im Jahr - egal welches Alter- auf eine wichtige Demo gehen: Das hält jung! Bitte für das Jahr 2027 sich jetzt schon den 10. April vormerken. Ora et labora, beten und handeln, ja laborare, sich anstrengen, arbeiten! Alles ist überaus wichtig! Helfen Sie uns mit Ihrer Begeisterung, im Jahr 2027 auf den Königsplatz und zum fröhlichen Umzug durch das herrliche München 10.000 Teilnehmer zu bringen! Wir wollen kein Volk von selbstbestimmt tötenden Henkern und heimabtreibenden Frauen werden! Wir wollen keine Ärzte, die im Medizinstudium abgeprüft wurden, wie man erfolgreich tötet je nach Stadium der Schwangerschaft! Wir wollen keine Routine-Bezahlung durch die Kassen wie bei einer Blinddarm-OP! |  0
| | | | | modernchrist 18. April 2026 | | | | Eben zurück vom grandiosen Marsch in München mit sicher mindestens 7000 Teilnehmern frage ich mich, wie lange noch die klerikale Kaste in der bayerischen Hauptstadt dieses Wahnsinnsereignis links liegen lassen will. Einmal dort sein, heißt umkehren für immer! Einmal erleben, bedeutet proaktiv für das Leben werden - oder man ist auf dem falschen Dampfer. Wohin man blickt, junge Leute, junge Erwachsene! Es ist so: Die Jugend ist unsere Zukunft, viele Alte und Ältere sind wohl fern von Widerstandsbereitschaft, nicht bereit zum öffentlichen Zeugnis, zu korrumpiert in ihren Urteilen. Schade! Die afrikanische Rednerin und Bioethikerin war eine Wucht: Afrika lässt sich nicht mit Euros und Dollars zur Anerkennung von prochoice kolonialisieren! Prochoice ist kein westlicher "Wert"! Er ist ein Gift. Gottseidank waren die BDKJler mit ihrem Logo diesmal nicht auf der prochoice-Seite zu sehen wie skandalöserweise 2025! Allerdings auch nicht auf der Seite der Lebensschützer. Welcher katholische Verband stellt sich endlich offen auf unsere Seite? |  0
| | | | | modernchrist 17. April 2026 | | | | Warum warten wir immer auf Grußworte und Unterstützung durch die bezahlten Kirchenfunktionäre? Es gibt doch genügend Laiengremien und kath. Verbände, die ebenfalls werben, unterstützen und Grußworte schicken könnten! Der umfassende Lebensschutz ist eigentlich eine Kernkompetenz der Laien! Ihre Aufgabe ist das Wirken in die Gesellschaft hinein, das Verteidigen und Umsetzen christlicher Werte in Politik und Gesetz. Wann endlich gibt es Mutige, die in diesen Gremien und kath. Verbänden proaktiv für das Leben auftreten und das feige Schweigen dieser Gremien aufgeben? Jetzt wurde im Bundestag beantragt, dass alle angehenden Mediziner im Studium das Töten von Ungeborenen lernen und üben müssen! Ich kann mich dunkel erinnern, dass das auch eine Forderung aus der Führung des ZdK war. Wo ist der Aufschrei aus diesen Gremien? Aus den Frauenverbänden? |  0
| | | | | Versusdeum 16. April 2026 | | | | Danke @Redaktion für den Hinweis und die Einladung an alle, die es einrichten können, für das Lebensrecht (nicht nur) noch nicht geborener Kinder einzutreten und dabei auch für all jene zu beten, die in mehrfacher Hinsicht ganz am Rande gegen das elementarste aller Menschenrechte demonstrieren. |  1
| | | | | Catholica2026 16. April 2026 | | | | Ich bin dabei Bin auf jeden Fall wieder dabei am Samstag und hoffe, das sich mir viele anschließen.
Für das Leben! |  3
| | | | | UlmerSpatz 16. April 2026 | | | | Marienfried Die Gebetsstätte Marienfried hat einen Bus zum "Marsch für das Leben" organisiert. Sogar Rektor Oblinger fährt selbst mit. |  4
| | | | | Jörgen 16. April 2026 | | | |
Umgekehrt, die DBK äußert sich genau deswegen nicht, weil es eben keine unbedeutende regionale Veranstaltung ist. |  4
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