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Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer

vor 2 Stunden in Prolife, 1 Lesermeinung
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‚Wir geben denen eine Stimme, die noch keine oder keine mehr habe‘, sagt Organisatorin Silja Fichtner. Kardinal Woelki, Bischof Oster und Nuntius Eterovic sandten Grußworte.


München (kath.net/jg)
Am Samstag, den 18. April, findet in München der 6. Marsch für das Leben statt. Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr am Königsplatz mit einer Kundgebung. Anschließend ist ein Zug durch die Münchner Innenstadt und Rückkehr zum Königsplatz geplant.

Als Redner werden Obianuju Ekeocha, Gründerin der Organisation Culture of Life Africa, und der Publizist Mathias von Gersdorff erwartet. Ekeocha, die selbst aus Nigeria stammt, setzt sich international gegen die Förderung von Abtreibung durch internationale Organisationen in Afrika ein. Von Gersdorff tritt seit vielen Jahren für den Schutz des ungeborenen Lebens und eine Stärkung von Familien und Elternrechten ein.


„Wir geben denen eine Stimme, die noch keine oder keine mehr haben“, sagt die Organisatorin Silja Fichtner. „Deutschland braucht nicht mehr Abtreibungskliniken, sondern mehr Unterstützung für junge Familie und insbesondere für Frauen während der Schwangerschaft“, betont sie.

Grußworte kommen von Kardinal Rainer Maria Woelki, dem Erzbischof von Köln, von Stefan Oster, dem Bischof von Passau und von Erzbischof Nicola Eterovic, dem Apostolischen Nuntius in Deutschland. Erzbischof Eterovic dankt den „Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Marsches für das Leben […] im Namen des Heiligen Vaters Leo XIV. sehr, dass sie den Stillen und Stummen eine Stimme geben, damit gerade das verwundete und verwundbarste menschliche Leben nicht der Willkür in die Hände fällt“.

Auch aus den USA kommt ein Grußwort, und zwar von Robert Barron, dem Bischof von Winona-Rochester und Gründer des Medienapostolats „Word on Fire“, der den Veranstaltern und Teilnehmern in einem kurzen Video seine Unterstützung zusichert und sie segnet.

Vom Ortsbischof Kardinal Reinhard Marx, dem Erzbischof von München und Freising, gibt es kein Grußwort.

Auch der im Frühjahr zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) gewählte Bischof Heiner Wilmer sandte kein Grußwort.  Auf Anfrage des Online-Magazins "Corrigenda" kam von der DBK die Begründung, dass die DBK „als Zusammenschluss der Bischöfe in Deutschland vor allem bundesweite und übergreifende Aufgaben wahrnimmt. Daher werden regionale Veranstaltungen in der Regel nicht begleitet.“

Archivfoto: Marsch für das Leben München 2022

 


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Lesermeinungen

 Jörgen vor 20 Minuten 
 

Umgekehrt, die DBK äußert sich genau deswegen nicht, weil es eben keine unbedeutende regionale Veranstaltung ist.


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