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Zollitsch bringt aus Gespräch mit Papst keine direkten Lösungen mit

17. Oktober 2013 in Weltkirche, 46 Lesermeinungen
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Zollitsch: er sei nach seiner Begegnung mit Papst Franziskus zuversichtlich, „dass alle Seiten an einer guten und baldigen Lösung interessiert sind, um die Lage im Bistum Limburg zu beruhigen und um einen Weg aus der schwierigen Situation zu finden"


Vatikan (kath.net/dbk) Anlässlich seiner heutigen Audienz bei Papst Franziskus erklärt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch (Foto):

„Heute hatte ich die schon seit mehreren Wochen gewährte Gelegenheit, mit Papst Franziskus zu einem längeren Gespräch zusammenzutreffen. Nachdem wir uns im Juli erstmals persönlich kennengelernt haben, konnte ich den Heiligen Vater ausführlich über die Kirche in Deutschland informieren.


In unserem Gespräch ging es vor allem um die Beratungsergebnisse der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz vor wenigen Wochen in Fulda. Ebenso habe ich mit Papst Franziskus über die Situation im Bistum Limburg gesprochen.

Zu den weiteren Inhalten meines mitbrüderlichen Gesprächs mit Papst Franziskus, das mich gestärkt und ermutigt hat, möchte ich keine Erklärung abgeben, da dieses Gespräch einen vertraulichen Charakter hatte.

Mit Blick auf das Bistum Limburg bin ich dankbar, dass die von mir berufene Prüfungskommission morgen mit ihrer Arbeit beginnen wird. Über eine zeitliche Perspektive zur Arbeit der Kommission kann ich derzeit noch nichts Verbindliches sagen.

Ich bin zuversichtlich – auch nach meiner heutigen Begegnung mit Papst Franziskus – dass alle Seiten an einer guten und baldigen Lösung interessiert sind, um die Lage im Bistum Limburg zu beruhigen und um einen Weg aus der schwierigen Situation zu finden.“

Foto Erbischof Zollitsch (c) Erzbistum Freiburg


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Lesermeinungen

 speedy 22. Oktober 2013 
 

wollte er eine Lösung für Freiburg?
aus der Überschrift entnehme ich das der weg nach rom für ihn umsonst war, man könnte es so deuten
lieber bichler vollste zustimmung


0
 
 Alpenglühen 20. Oktober 2013 

Zukunft von Bf. Franz-Peter

@Vincentius
Erstaunlich, was Ihnen einfällt, wie man mit Bf. F.-P. umgehen soll. Die interessantere Frage ist aber: Welchen Maßstab wollen Sie für „Bescheidenheit“ anlegen? Ihre eigene Bescheidenheit? Die der ED München-Freising? Der Diözese RS? Eines anderen Bistums in der EU? Oder wollen Sie die finanziellen Verhältnisse in Afrika, Asien u. Teilen Südamerikas nehmen? Bei den 3 Kontinenten fällt wohl jeder! einzelne von uns durch! Selbst Papst Franziskus, Bf. em Kamphaus oder ein HartzIV-Empfänger.
Zitat: „…beweisen, dass er das Zeug zum leutseligen Bischof hat.“ Zitat Ende. Was soll das denn heißen? Etwa Kaffeekränzchen, Vereinsfeste mit seiner Anwesenheit „schmücken“? Auf die Menschen zugehen, selbstverständlich! Aber Bischofsdienst, Hirtendienst heißt doch wohl mehr 2. Timotheus 4,1-4. Papst em. Benedikt hat in seiner Predigt am Herz-Jesu-Fest 2010 sogar vom „Stock des Hirten“ gesprochen.


2
 
 Vincentius 19. Oktober 2013 

Barmherzigkeit? 2

Nach fünf Jahren als Administrator soll sein Dienst überprüft werden: Wenn der Diözesanrat, der Priesterrat, das Domkapitel, die Bischöfe des Metropolitanverbandes und der Nuntius einstimmig keine Einwände haben, dann soll er dort als Bischof bleiben. Wenn er sich nicht bewährt, dann muss man halt sagen: gratia praesupponit naturam: Die Gnade setzt Natur voraus - und das war hier nicht der Fall. Das wäre eine vielversprechende Lösung: Der Papst könnte demonstrieren, was Barmherzigkeit in der Kirchenleitung bedeutet, ein Bischof zeigte, was Reue bedeutet und bekommt eine zweite Chance, eine Diözese wäre ad experimentum in die Bischofswahl involviert, und ein junger Bischof läge dem Staat nicht als Pensionär auf der Tasche.
Zu überlegen wäre, ob man als Buße Exzellenz Tebartz-van Elst nicht auferlegte, die Hälfte seines Bischofsgehaltes der Diözese Limburg zu erstatten oder wohltätig zu spenden. Natürlich wäre von ihm ein bescheideneres Auftreten (vgl. Papst und Ex.Kamphaus) zu erwarten.


1
 
 Vincentius 19. Oktober 2013 

Barmherzigkeit? 1

Da jeder Mensch eine zweite Chance verdient hat, fände ich, dass man auch Exzellenz Tebartz-vam Elst eine zweite Chance geben sollte. Sogar seine Teilentlastung (nämlich dass die zuständigen Gremien inclusive Vatikan viel früher informiert waren als bislang bekannt) belastet ihn: Der Öffentlichkeit wurden doch bis in den Sommer grotesk niedrige Zahlen berichtet! Aber sei's drumm: Wenn nur wahre Reue da ist, dann könnte man verzeihen (aber Reue gehört dazu!). Wäre aber ein pastoraler Einsatz von Exzellenz Tebartz-van Elst in Limburg dann weiterhin wünschenswert? Ich glaube: nein. Das Vertrauensverhältnis zu seinen Priester war doch schon viel länger gestört. Ich hätte einen anderen Vorschlag. Er möge bereuen, der Papst in unser aller Vertretung möge ihm verzeihen und ihn als Administrator auf 5 Jahre nach Passau schicken. Dort ist grad Vakanz. Er war in Passau auch Professor und eigentlich sehr beliebt. Er kann sich dort bewähren und zeigen, dass er das Zeug zum leutseligen Bischof hat.


1
 
 ollaw 18. Oktober 2013 
 

Über die Freiburger "Handreichung" wird Papst Franziskus em.EB Zollitsch seine mittbrüderliche Meinung gegeigt haben . Zum Fall Limburg hat Franziskus bessere Informationsquellen als ausgerechnet Zollitsch .


4
 
 myschkin 18. Oktober 2013 
 

@Philalethes

Nichts würde mich in der Limburger Affäre mehr freuen, als wenn diese beunruhigende eidesstattliche Erklärung aus der Welt wäre. So einfach ist das.


3
 
 Apollinaris 18. Oktober 2013 
 

Zweierlei maß

Der Ton hier erstaunt schon sehr, was habe ich schon hämische Bemerkungen über folgende Bischöfe gehört:-
Lehmann
Ackermann
Zollitsch
Fürst
Thissen
Aber wehe , es geht um Tebartz, Meisner
Mixa dann heißt die harmloseste Kritik fast schon Gotteslästerung.


8
 
 Philalethes 18. Oktober 2013 
 

@Myschkin! Nehmen wir einmal an, das Gericht

lehnt den Antrag des Staatsanwalts auf Strafbefehl ab. Wieviel von Ihren vielen Postings müssten Sie dann zurücknehmen! Das Thema lässt Ihnen keine Ruhe mehr. Alles, was noch offen ist, belegen Sie sehr wortreich. Auf welcher dokumentarischen Basis, ist allerdings nicht zu erkennen.

Ich diskutiere gerne mit Ihnen, bin aber leider zeitlich jetzt nicht in der Lage, hier weiter zu schreiben, nachdem ich in der Rubrik "Der Fall Limburg - eine Zwischenbilanz" vieles aufgegriffen und beantwortet habe. Irgendwo muss man ja auch die Zeit herholen, da ich ja nicht hauptberuflich Kommentator bin.


8
 
 myschkin 18. Oktober 2013 
 

@Alpenglühen

Mir völlig unverständlich, warum Sie so aggressiv reagieren. Ich unterstelle hier niemandem irgendetwas. Viel mehr mache ich mir Gedanken darüber, wie es denn in meinem Bistum Limburg nun weitergehen soll. Ein Einvernehmen zwischen dem Bischof und einem großen Teil der Geistlichkeit und der Laien wird sich kaum mehr einstellen. Das ist doch die traurige Lage. Mir selber wäre als Harmonie süchtiger Mensch eine solche Befriedung zwischen allen am Konflikt Beteiligten am liebsten. Aber das ist doch völlig unmaßgeblich, was ich mir in dieser Angelegenheit wünsche. Allerdings wird man einen realistischen Blick auf die Limburger Verhältnisse nicht scheuen dürfen. Und da sehe ich schlicht nicht, wie es zu einer versöhnlichen Lösung mit dem Bischof hier in Limburg noch kommen kann. Die Entfremdung ist inzwischen zu groß geworden. Und selbstverständlich ist dafür nicht nur unser Bischof verantwortlich.


2
 
 Alpenglühen 18. Oktober 2013 

@myschkin

Entschuldigung, aber sind Sie bei der FAZ, Süddeutschen und BILD „in die Schule gegangen“?
Ich habe auf Ihren! Post geantwortet und Ihnen dabei Fragen gestellt. Zitat Ihres Posts:„Es bemühen sich also "alle Seiten" um Deeskalation. Und das kann n. b. auch heißen, dass der Bischof von Limburg um des lieben Friedens willen nicht mehr in sein Bistum zurückkehrt, dafür aber eine andere Aufgabe zugewiesen bekommt, die ihm ein glücklicheres Wirken als in den letzten Wochen ermöglicht.“ Zitat Ende. Mit keinem einzigen Wort habe ich! gesagt, daß "um des lieben Friedens willen" die Situation in Limburg insgesamt bereinigt werden muss. Sondern ich habe Sie gefragt, was das denn für ein „Friede“ sein soll? Und ich habe ganz klar gesagt, daß ich von diesem „um des lieben Friedens Willen“ gar nichts halte. Mein Zitat von Marie v. Ebner-Eschenbach und die beiden letzten Sätze sollten das mehr als deutlich ausgedrückt haben. Alles andere ist eine bewußte und boshafte Unterstellung!


8
 
 Klaffer 18. Oktober 2013 
 

sachliche Kritik in Ordnung

@Dottrina
Wenn die Kritik sachlich bleibt, dann ist nichts dagegen einzuwenden, aber wenn man von "Altersdemenz" (bei EB Zollitsch) oder "kranker Mann" (bei Tebartz van Elst) schreibt, um nur 2 Beispiele herauszugreifen, dann fehlt mir ein wenig der Respekt einerseits vor dem Amt und andererseits vor der Person, über die man schreibt. Sie mögen Fehler haben, so wie alle Menschen, vielleicht auch große, aber ich denke, dass sie versuchen, die ihnen von Gott und der Kirche anvertraute Aufgabe zu erfüllen, auch wenn so mancher von uns es anders machen würde. Vielleicht wären aber auch wir oft überfordert - ich selber auf jeden Fall.


4
 
 @mathi 18. Oktober 2013 
 

@PPQR @nabru

es geht mir nicht um Kritik, die sicher auch angebracht ist. Dieb Aussage "ich könne so nicht weiterleben" von Zollisch fand ich auch überflüssig. Mir geht es um den Ton der sich hier oft einschleicht. Dies hier ist ein christliches Forum, da sollten alle christlich miteinander umgehen, auch wenn man andere Meinungen vertritt.


1
 
 Dottrina 18. Oktober 2013 
 

Hätte zu gerne mal Mäuschen gespielt

1. Beim Gespräch von EB Zollitsch am Mittwoch mit unserem Papa Em. Benedikt über die Causa Limburg und
2. Beim Gespräch von EB Zollitsch mit Papst Franziskus.
Man kann hier spekulieren, wie man will. Wir alle waren nicht dabei; aber die Wahrheit wird in der ganzen Angelegenheit ans Licht kommen. Ich persönlich wünsche und hoffe für Bischof Tebartz-van Elst, daß alles noch ein gutes, für ihn verträgliches Ende findet.
Und wenn man einmal als normaler Katholik Kritik an EB Zollitsch übt, beleidigt man noch lange nicht seine Person. Diese sog. "Handreichung" war so überflüssig wie ein Kropf, und man sollte sachlich kritisieren können, ohne einen Menschen persönlich zu beleidigen.


10
 
 Gipsy 18. Oktober 2013 

@ myschkin

Zu uns im Bistum spricht er ja nicht mehr, er ist ja in Rom und schweigt.

--------------------------------------

Was soll er denn noch sprechen , was in diesem Bistum angenommen werden würde.
Das Bistum wollte ihn loswerden , hat ihn der Medienmeute zum "Frass" vorgeworfen und braucht sich nun nicht zu wundern, wenn er derzeit nicht mehr zu ihnen spricht. Jedes Wort könnte ihn in neue Schwierigkeiten bringen, weil zu viele darauf lauern ein "falsches" Wort zu finden und wer sucht, der findet immer etwas und wenn aus einem Badezimmer eine grosse Badewanne wird.
Das geht schon (Iron.).


11
 
 bücherwurm 18. Oktober 2013 

Liebe Marienzweig,

es gibt keine Berichte für die Presse darüber, ob und wie Bischof Tebartz-van Elst Kontakt mit dem Papst oder auch ein direktes Gespräch hatte. Daraus kann man aber nicht automatisch folgern, dass es keine Kontakte/Gespräche gegeben hat/gibt. Es ist durchaus möglich, dass TvE nicht isoliert herumsitzt, sondern vielfältige Gespräche laufen.


11
 
 Alpenglühen 18. Oktober 2013 

@jadwiga

Warten Sie doch das Ergebnis der Prüfungskommission ab! Die nicht, wie immer wieder behauptet wird, auf Veranlassung der DBK einberufen wurde. Die DBK hat keinerlei! Kontrollrechte gegenüber einem Bf. Oder gar die Funktion eines Vorgesetzten. Auch wenn das Jemand gerne hätte. Sondern Bf. F.-P. wollte die externe Prüfung! Noch bevor! das „Rauschen durch den Blätterwald“ tobte. Ich denke, auch Papst Franziskus wartet das Ergebnis ab. Schließlich hat er der Vereinbarung, die beim Besuch von Kard. Lajolo mit Allen getroffen wurde, zugestimmt. Sagen Sie nicht immer, daß wir „dem Papst“ Gehorsam schulden? Weshalb wollen dann Sie bestimmen, wie Papst Franziskus entscheiden darf oder nicht, um in Ihren Augen glaubwürdig zu sein?
Die Medien, die warten doch so oder so schon auf ihre nächste Beute! Außerdem versuchen die bereits, sich Papst Franziskus „zurechtzubiegen“, indem seine Worte selektiv übersetzt und veröffentlicht werden, wie es gerade „in den Kram“ paßt.


9
 
 myschkin 17. Oktober 2013 
 

@Marienverehrer

Das ist ein guter Einwand. Damit ist ja auch gesagt, dass selbst diejenigen, die sich jetzt über den Bischof von Limburg aufregen, dennoch darauf hoffen sollen, dass er künftig glücklich leben und für die Kirche wirken solle. Ebenso soll die Redlichkeit des Freiburger Bischofs nicht in Abrede gestellt werden. Auch auf ihm lastet ein gewaltiger Druck: nämlich der von vielen verunsicherten Gläubigen, die sich das Verhalten des Limburger Bischofs nicht erklären können.

Meine Auffassung ist diese: Wir im Bistum Limburg lebenden Katholiken befinden uns seit Monaten in großer Unsicherheit, weil unser Bischof im Feuer steht. Es ist von uns seit einiger Zeit, viel Geduld gefordert. Nicht alle bringen sie mehr auf. Das ist ein Leid, wenn man die Kirche liebt. Deshalb die Frage an Sie: Wie sollen wir in Limburg mit einem Bischof umgehen, der wohl nicht ohne Grund in der Kritik steht? Zu uns im Bistum spricht er ja nicht mehr, er ist ja in Rom und schweigt.


5
 
 Johannes Evangelista 17. Oktober 2013 
 

Natürlich sagt er nichts!

Es ist richtig und gut, dass EB Zollitsch nett lächelt und nichts sagt. Es haben in den letzten Tagen zu viele Menschen mit irgendwelchen Statements die Diskussion angeheizt. Jetzt muss endlich jemand deutlich machen: Die katholische Kirche hat geeignete Wege, mit solchen Krisen umzugehen - und viele davon sind nicht öffentlich. Der Untersuchungsbericht ist noch nicht fertig und wird - wenn es so weit ist - öffentlich gemacht. Sie werden es zu gegebener Zeit erfahren. Ende der Durchsage.


3
 
 Klaffer 17. Oktober 2013 
 

Respekt für Vertreter der Kriche!

@Maria von Magdala, @mathi, @Elija-Paul, @marienverehrer

Danke für Ihre Beiträge.
Ich erschrecke oft, mit welchen Ausdrücken hier Vertreter der Kirche (von den Bischöfen bis hinunter zu den Pfarrgemeinderäten) bedacht werden.

Welche „direkte Lösung“ Limburg betreffend sollte EB Zollitsch denn verkünden? Die Entscheidung liegt beim Papst und damit wird auch er sie verkünden und nicht jemand anderer. Ob er allerdings eine rasche Lösung aus dem Ärmel schütteln kann, weiß ich nicht. Da wurde schon viel Porzellan zerschlagen, ein Rücktritt des Bischofs (der wohl unvermeidlich ist) wird nicht alles lösen, meine ich aus großer Entfernung.


5
 
 Marienzweig 17. Oktober 2013 

Gesprächsbereitschaft

Wenn EB Zollitsch heute wieder zufrieden und entspannt (lt. Welt) Richtung Freiburg fahren konnte und Bischof Tebartz-van Elst noch immer auf einen Termin (auch lt. Welt) bei Papst Franzikus wartet, befremdet mich das schon ein wenig.
Ich hoffe und gehe eigentlich davon aus, dass auch dem Noch-Limburger Bischof eine baldige Möglichkeit zum vertrauensvollen Gespräch mit dem Nachfolger Petri angeboten wird, um ihm seine Sicht der Dinge darlegen zu können.
Übrigens:
Am 3.11. macht die "Glaubenstournee" der "Kirche in Not" in Limburg Station.
Der Begegnungstag dort beginnt um 10.15 Uhr mit einem von Bischof Tebartz-van Elst geleiteten Pontifikalamt im Dom.
(lt. aktuellem Flyer "Echo der Liebe" der "Kirche in Not)
Wird es dann noch Bischof Tebartz-van Elst sein, der dieses Amt hält?


5
 
 PPQR 17. Oktober 2013 

@mathi

Vorwürfe, wie Sie sie hier an "alle Gläubigen" richten, sind zu pauschal um zuzutreffen."Scheinheiligkeit" kann auch zum Bumerang werden.
Das sehr zurückhaltende Handelsblatt berichtet lt. DPA: "Für den Fall, dass tatsächlich Strafbefehl erlassen wird, fügte der Freiburger Erzbischof hinzu: «Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich da weiterleben könnte.» ".
Worte, die man einem Obersturmbannführer zutraut, aber niemals einem Christen.
Was also ist EB Z. nun Ihrer Meinung nach?
Ich nenne eine solche Aussage menschenverachtend.
Und seine Ausführungen über "Glaubwürdigkeit" für heuchlerisch (s. Weltbildverlag).

Quelle: http://www.handelsblatt.com/skandal-um-limburgs-bischof-weitet-sich-aus/8912498.html


14
 
 marienverehrer 17. Oktober 2013 
 

Dass Kirchenfeinde

den Bischof von Limburg anfeinden und angiften, dass sie unbeschadet seiner Fehler seine Würde verletzen, kann ich mir noch erklären, ohne es je zu billigen. Dass jedoch welche, die sich katholisch nennen, sich über Herrn EB em. Zollitsch beleidigend und respektlos äußern, zeugt von einer sehr fragwürdigen Grundeinstellung. Jeder, der wie ich konservativ sein möchte und ist, möge in der Art und Weise, wie er schreibt, die Grundprinzipien der Würde, des Respekts und des Anstands, wie es sich für einen guten Katholiken gehört, nicht verletzen. Sonst stellt er sich selbst mehr als nur ein schlechtes Zeugnis aus. Und die Kirchenfeinde haben ihren Spaß.


7
 
 jadwiga 17. Oktober 2013 

Mich ärgert es allmählich, dass man die ganze Verantwortung auf dem Papst lasten lässt. Er soll nun entscheiden, ob der Bischof T.v.E. im Amt bleiben soll oder nicht.
Das ist doch klar, was der Papst auch immer entscheiden mag, es wird wieder zum Streit führen und die ganze Wut wird sich gegen den Papst richten.

Der Nachfolger von dem heiligen Franziskus kann doch nicht sagen, dass dieser Bischof im Amt bleiben darf, sonst wird er unglaubwürdig sein. Wenn er sich dagegen entscheidet, dann wird der, der über Barmherzigkeit spricht, als unbarmherzig und gnadenlos bezeichnet.

Die Medien warten schon auf ihre nächste Beute!


5
 
 nabru 17. Oktober 2013 

@ Mathi

Gregor der Große - Aus der Pastoralregel
Das Tun des Vorstehers muss so hoch über dem des Volkes stehen wie das Leben des Hirten über dem der Herde.
Sein Denken muss lauter, sein Handeln beispielhaft, sein Schweigen taktvoll, sein Reden nutzbringend sein. Oft meint der Vorsteher wegen seiner hohen Stellung, er sei über alle erhaben. Weil ihn seine Untergebenen mit Lob überschütten, wenn er etwas gut gemacht hat, weil keiner ihn zu tadeln wagt, wenn etwas schlecht ausgegangen ist, wenn sie ihn sogar dann noch loben, wo sie ihn tadeln müssten, lässt er sich völlig in die Irre führen und zur Überheblichkeit verleiten.
Ergo. Berechtigte Kritik (= Tadel) vor allem bei Verstößen gegen die Lehre der Kirche ist also erlaubt, ja verpflichtend (!!!„wo sie tadeln müssten“!!!) und ist daher kein urteilen. Dies gilt auch für alle, die berechtigt EB Zollitsch hier kritisieren. Dieser wesentliche Unterscheid sollte schon berücksichtigt werden. Ähnlich hat sich auch Thomas vA geäußert.


7
 
 myschkin 17. Oktober 2013 
 

@Regensburger Kindl

Doch, etwas Wichtiges hat Bischof Zollitsch schon gesagt, dass nämlich "alle Seiten an einer guten und baldigen Lösung interessiert sind, um die Lage im Bistum Limburg zu beruhigen und um einen Weg aus der schwierigen Situation zu finden." in der Formulierung "alle Seiten" ist der Limburger Bischof also mitinbegriffen. Und das heißt, dass auch für ihn eine gesichtswahrende Lösung angestrebt wird. Und das wiederum halte ich für wichtig. Es bemühen sich also "alle Seiten" um Deeskalation. Und das kann n. b. auch heißen, dass der Bischof von Limburg um des lieben Friedens willen nicht mehr in sein Bistum zurückkehrt, dafür aber eine andere Aufgabe zugewiesen bekommt, die ihm ein glücklicheres Wirken als in den letzten Wochen ermöglicht. Ich würde ihm das wünschen.


5
 
 girsberg74 17. Oktober 2013 
 

@ Christa Dr.ILLERA – „Unerklärlich“

„ … Mich regt das richtig auf! Ein paar wenige ehrliche Worte, der heiklen Situation angemessenen kurzen Information dem Ernst der Lage entsprechend, hätten wir erwarten dürfen!“

Bitte erwarten Sie von EB Zollitsch nur das, was Sie von ihm erwarten können.

Er hat zwar gesprochen, aber nichts gesagt. Also war nichts oder jedenfalls nicht viel in dem Sinne, wie er sich ein konkretes Ergebnis vorgestellt hatte. - Sonst hätte er nicht nur gesprochen, sondern auch etwas gesagt.


15
 
 Elija-Paul 17. Oktober 2013 
 

Respektvoll schreiben und sprechen!

So sehr würde ich mir wünschen, daß in einem katholischen Forum respektvoll mit den Bischöfen und untereinander umgegangen wird. Man kann andere Meinung wie z.B. Erzbishof Zollitsch sein und auch unter vielem leiden was er tut oder nicht tut und es in angemessener Weise kritisieren. Aber eine evtl. Verächtlichmachung seiner Person ist unerträglich!


15
 
 @mathi 17. Oktober 2013 
 

An alle Gläubigen

Wie scheinheilig sind sie denn hier? Sie wünschen sich einen respektvollen Umgang mit T.v.E., doch was muss sich denn Zollitsch seit Jahren hier anhören. Also bitte, Geschwätz und üble Nachrede ist Sünde. Alles wird so kommen wie Gott will und nicht wie wir wollen!


10
 
 Christa Dr.ILLERA 17. Oktober 2013 
 

Unerklärlich!

Für mich ist es unerklärlich, wie die von den Medien angeheizte Kirchen-Katastrophe und das offen wie heimliche Schüren des Brandes seitens einiger Diözesansmitglieder gegen ihren Bischof, wie dann die Worte von EB Zollitsch nach dem Gespräche mit seinem obersten Chef, dem Papst, so unverbindlich freundlich wie nichtsagend präsentiert werden. Hält er uns alle für dumm?! Es tut mir leid, aber wenn ich den obigen Text lese, sagt EB Zollitsch NICHTS. Einfach nichts. Wer ein bisschen Rhetorik beherrscht, kann mit NICHTS einen Vortragsabend füllen und/oder ein dickes Buch schreiben. Mich regt das richtig auf! Ein paar wenige ehrliche Worte, der heiklen Situation angemessenen kurzen Information dem Ernst der Lage entsprechend, hätten wir erwarten dürfen!


18
 
 Marienzweig 17. Oktober 2013 

@Maria von Magdala

Es mag sein, dass in dem einen oder anderen Kommentar etwas Ironie mitschwingt.
Aber Sie werden zugeben, dass Bischof Tebartz-van Elst mehr zuteil wurde als nur ein Schuss Ironie.
Er musste Demütigung, Niedermachen, Beleidigungen, Krankheitsvermutungen hinnehmen und dies über Tage und Wochen. So etwas bleibt nicht ohne seelische Spuren.
Derart zwischen die Zahnräder der Medien zu geraten, fühlt sich garantiert nicht gut an.
Niemand von uns möchte je so behandelt werden wie Bischof Tebartz-van Elst es wurde.
Im übrigen hatte sich EB Zollitsch ihm gegenüber selbst nicht übertrieben brüderlich gezeigt.


23
 
 st.michael 17. Oktober 2013 
 

Irreführendes Spiel von Herrn Zollitsch

Wenn ich richtig informiert bin, hat der Besuch von Bischof Z. in Rom nur ganz am Rande mit Limburg zu tun gehabt.
Zollitsch hat turnusmäßig von der Bischofskonferenz in Fulda berichten sollen und viel wichtiger, den deutschen Alleingang in Sachen Kommunion zu erklären.
Diesen Alleingang konnte niemand in Rom verstehen und stellt einen flagranten Angriff auf fundamentalste Dogmen der kath.Kirche dar.
Bei der Anwendung in deutschen Kirchen befünden wir uns im Schisma, denn die Unauflöslichkeit der Ehe ist dann, in Deutschland, nicht mehr gegeben.
Seine Reise hatte vor ALLEM in diesem Sinne einen sehr problematischen Hintergrund.
Da aber Papst Franziskus hier sehr positiv gesehen wird, kann Zollitsch keinen antirömischen Affekt erzeugen!
Und so stellt er sich als der große Mediator vor die Kameras und gibt großmütig den Zuchtmeister des Limburger Bischofs.
Entschuldigung aber soviel Heuchelei kotzt mich nur noch an.
Zollitsch als Freund, da braucht man keinen Feind mehr!


24
 
 Waldhof 17. Oktober 2013 
 

Maria von Magdala

Diese Ansicht führt doch gerade dazu, dass die Mobbingspezialisten das Feld übernehmen. Zollitsch und seine widerrechtlichen Aktivitäten in Zusammenhang mit der Kommunion sind es doch gerade, die die Gegner der kirchlichen Glaubwürdigkeit untergraben.


14
 
 Maria von Magdala 17. Oktober 2013 
 

Verurteilen

Manchmal komme ich nicht mehr mit. Die meisten regen sich auf, weil der Bischof von Limburg angegriffen wird, weil man ihm Dinge unterstellt. Aber mit Erzbischof Zollitsch wird hier auch so verfahren, man sucht nur das Schlechte.
Man sollte nicht mit verschiedenem Mass messen, denn man sollte nicht richten...


9
 
 Waldi 17. Oktober 2013 
 

Mitbrüderlich?

"Zu den weiteren Inhalten meines mitbrüderlichen Gesprächs mit Papst Franziskus". Das klingt fast nach einem Rollentausch, Erzbischof Zollitsch Papst - und Papst Franziskus Vorsitzender der DBK. Der Tumult um Limburg wird den Erzbischof Zollitsch nicht ganz ungelegen kommen, lenkt er doch von seinen eigenen Problemen in seiner Diözese ab! Bei so viel Mitbrüderlichkeit mit dem Papst, wird für den Mitbruder Tebartz-vab Elst kaum noch was übrig bleiben!


21
 
 Aegidius 17. Oktober 2013 
 

Bescheidenheit

Ja, ja, und wer richtig demütig ist, trägt eins aus Eisen, nicht wahr?
Thooooomsen!


6
 
 efa123 17. Oktober 2013 
 

Auf den Video

mit den (nichtssagenden)Statement des em.EB Zollitzsch nach dem Gespräch mit dem hl.Vater trägt er ein silbernes Kreuz. Auf zahlreichen Bildern des genannten trägt er Gold.Was sagt mir das ?


20
 
 humb 17. Oktober 2013 
 

Handreichung

Tja, nachgefragt bei Erzbischof Robert Zollitsch nach seinem kurzen Statement: Das Thema "Handreichung" wurde definitiv nicht angesprochen in der Audienz.


5
 
 Regensburger Kindl 17. Oktober 2013 

Na toll!!!

Diese Pressekonferenz hätte sich EB Zollitsch sparen können, im Endeffekt hat er nix Neues gesagt! Das Ergebnis war: wir dürfen weiter warten!?!


5
 
 kreuz 17. Oktober 2013 

der Ulrich Moskopp

mit der 2009er voltosanto-Installation?
herzl. Grüße zurück :-)
http://www.youtube.com/watch?v=8FqgWbxZiqw

www.kathtube.com/player.php?id=8065


1
 
 quovadis 17. Oktober 2013 
 

Na klar:

Dass der Papst Zollitsch wegen der "Handreichung" den Kopf gewaschen hat, hat "einen vertraulichen Charakter". Darüber will er nichts sagen.


15
 
 Vermeer 17. Oktober 2013 

das ist

schon original Merkelsound, was der gute ERZB: Zollitsch da von sich lässt.


20
 
 Vermeer 17. Oktober 2013 

haha

gute kommentare, alle lustig, ernsthaft, mit grüßen @ Bichler,kreuz,Marienzweig


6
 
 Diak 17. Oktober 2013 

@Bichler

...und ich bin froh und zuversichtlich, dass unser Hl. Vater nicht nach der Geige der deutschen Reformkirche tanzen wird. Mindestens jetzt sollten alle hierzulande erfahren, dass sie, was Kirche betrifft, keine global player sind. Denn was hatte die deutsche Kirche in der letzen Zeit für die Welt nur noch parat? Geld, Geld und wieder nur Geld. Franziskus hat was Besseres zu bieten.


21
 
 Marienzweig 17. Oktober 2013 

"ausführlich!"

Der Vorsitzende der DBK informierte Papst Franziskus nach eigener Aussage
"ausführlich über die Kirche in Deutschland".
Des weiteren sprach er "über die Sitauation im Bistum Limburg".
Ich hoffe nur, dass EB Zollitsch auch über die "Handreichung" im Bistum Freiburg gesprochen hat.
Wenn nicht, so möge doch hoffentlich Papst Franziskus ihn ebenso "ausführlich" danach befragt haben.


40
 
 kreuz 17. Oktober 2013 

im Vergleich mit dem "gewaltigen Glaubwürdigkeits-Problem"

vom Montag (s.link) klingt das beruhigend kleinlaut.

kath.net/news/43259


28
 
 Bichler 17. Oktober 2013 

UND ICH PERSÖNLICH HOFFE

zuversichtlich sein zu dürfen, dass alle Seiten an einer guten und baldigen Lösung interessiert sind, um auch die Lage im Erzbistum Freiburg zu beruhigen und um einen Weg aus der schwierigen Situation zu finden!!!


34
 

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