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Gegen das entschlossene Böse ist der Pazifismus keine Antwort

25. August 2014 in Kommentar, 19 Lesermeinungen
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Die katholische Friedensbewegung Pax Christi demonstriert eindrucksvoll, warum der Pazifismus angesichts entschlossener und rücksichtsloser Aggressoren stets komplett versagt. Ein Kommentar von Klaus Kelle


Köln (kath.net) Die katholische Friedensbewegung Pax Christi hat sich dieser Tage zum Treiben der islamistischen Terrorbrigaden IS geäußert. Keine deutschen Waffenlieferungen in das Kampfgebiet, das ist ihre zentrale Forderung, stattdessen eine Friedenskonferenz mit allen wichtigen Mächten der Region und der Welt. Man darf bezweifeln, ob es das ist, was die unmittelbar vom Tod bedrohten Christen und Jesiden jetzt von uns erwarten. Auf jeden Fall demonstriert Pax Christi eindrucksvoll, warum der Pazifismus angesichts entschlossener und rücksichtsloser Aggressoren stets komplett versagt.

Eine Welt ohne Waffen und ohne Gewalt – wäre das nicht schön, sozusagen eine irdische Variante des Paradieses? Aber die Welt ist nicht so. Jeder von uns, besonders die verantwortlichen Politiker und auch die Kirchenführer stecken in einem Dilemma. „Du sollst nicht töten“ ist eine klare Ansage unseres Herrn, aber genauso der Aufruf zur Nächstenliebe. Und so verwundert es nicht, dass der päpstliche Sondergesandte im Irak, Kardinal Fernando Filoni, die internationale Gemeinschaft um schnelle Hilfe für die von muslimischen „Gotteskriegern“ verfolgten Menschen in der Kriegszone anfleht. Natürlich fordert der katholische Geistliche keine Luftangriffe oder westliche Bodentruppen, aber er sagt deutlich, dass moralische Appelle nicht ausreichen. Was bedeutet das denn anderes angesichts von Massenexekutionen, von gekreuzigten, gesteinigten, geköpften Menschen? Wenn Zehntausende, Familien mit Kleinkindern und alten Menschen, zu Fuß versuchen, dem Inferno zu entkommen, verfolgt von einer gnadenlosen Soldateska, die keine Gespräche führen, sondern herrschen und töten will? Die Christen und Jesiden, die um ihr Leben rennen, benötigen keine internationalen Konferenzen und auch erstmal keine Decken und Zelte von Frau von der Leyen. Sie benötigen Schutz, bewaffneten Schutz. Die USA haben nun angesichts des Elends militärisch eingegriffen. Natürlich die vielgescholtenen Vereinigten Staaten, wer sonst könnte es so schnell, wer sonst würde es tun? Es würde wohl niemanden wundern, wenn demnächst die ersten Demonstrationen gegen dieses Eingreifen in unseren Wohlstandländern stattfinden. Nicht gegen die islamistischen Terroristen, sondern gegen die USA, versteht sich.


Es sind Grenzsituationen für jeden Christen angesichts des Grauens, wenn die IS mordet, wenn in Srebrenica ein Genozid stattfindet oder das Hitler-Regime ein industriell organisiertes System der Massentötung installiert. Es sind diese Situationen, in denen jeder Mensch guten Willens, auch jeder Christ, aufgerufen ist, zur Waffe zu greifen und seinem Nächsten zur Hilfe zu eilen. Der frühere Bundesaußenminister Joschka Fischer von den Grünen hat diesen Konflikt während des Bosnienkrieges 1995 in einer bemerkenswerten Rede beschrieben, als er im Bundestag sagte, seine Generation habe sich geschworen „Nie wieder Krieg“, aber eben auch „Nie wieder Auschwitz“. Was aber tun im Angesicht des originär Bösen? Was tun, wenn jede Menschlichkeit verschwunden ist?

Pax Christi oder auch Frau Käßmann sind sicher ehrenwerte Leute, die Gutes wollen und an den unbedingten Friedenswillen glauben. Aber sie irren. Die katholische Friedensbewegung hat Recht mit ihrer Kritik an Fehlern der Vergangenheit. Zu oft haben die Amerikaner und der Westen insgesamt auf die Falschen gesetzt, sind Bündnisse mit Despoten und Verbrechern um eines vermeintlich höheren Zieles eingegangen. Aber diese Erkenntnis hilft den Verfolgten jetzt nicht weiter, sie verhindert nicht, dass kleine Kinder von johlenden Horden aufgehängt, Männer an Kreuze geschlagen und verstümmelt werden, nur weil sie an Christus glauben. Waffenlieferungen und Krieg müssen für eine zivilisierte Gesellschaft und für Christen sowieso immer das letzte Mittel sein, die ultima ratio. Heute in den von der IS kontrollierten Gebieten ist es geboten, einzuschreiten. Und die USA sollten nicht die Einzigen bleiben, die den bedrängten Menschen dort zur Hilfe eilen.


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Lesermeinungen

 Natura 7. Jänner 2015 
 

sehr richtig erkannt!

sehr guter Kommentar, dem kann ich nur zustimmen! Eine "Friedensbewegung" auf dem Rücken der Unterdrückten ist in Wirklichkeit nur Hilfe für die Massenmörder.


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 Mr. Incredible 26. August 2014 
 

Soso. Pax Christi.

Jesus hat sicher nicht unter etremem Realitätsverlust gelitten, wie offenkundlich diese Personen. Ausserdem war nicht der Friede die Kernbotschaft sondern die Liebe in der Wahrheit.
Ehrlich, es drängt sich mir doch der Verdacht auf, dass das doch eher ein - mit Verlaub gesagt - beschränkter Humanistenhaufen ist. Und nicht sonderlich weise.


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 Nummer 10 25. August 2014 

Verteidigung ist erlaubt, aber kein Angreifen!


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 Stefan Fleischer 25. August 2014 

@Diasporakatholik

"für solche bestialischen Mörder beten, und wenn es auch um Einsicht ist!
Das können wohl Heilige"
Warum nur Heilige? Wir beten doch, dass sie sich bekehren. Wäre unser Glaube gross genug, und würden sie sich bekehren, dann wären Waffenlieferungen kein Thema mehr!


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 Fink 25. August 2014 
 

Die Pazifisten haben ihre Unschuld verloren !

Als Pazifist bin ich automatisch der unschuldige gute Mensch?
Nein! Manchmal, so auch jetzt gegen den islamistischen Terrorismus, kann ein Pazifist schuldig werden!


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 Diasporakatholik 25. August 2014 
 

Was getan werden kann 2

Was denn konkrete Hilfe angeht:
Selbst wer Waffenlieferungen ablehnt, müsste doch zumindest für schnellste humanitäre Unterstützung der Verfolgten und auch für Aufnahme von z.T. schon lange in Flüchtlingslagern vegetierenden Christen in unser reiches Land sein, oder?

Besser wäre die Entsendung einer internationalen Eingreiftruppe möglichst unter UN-Mandat auch unter deutscher Beteiligung, die wieder Recht und Ordnung herstellt.

Will hier aber hier kaum jemand, denn dann wäre es mit dem "Frieden", dem Übermut und dem dolce vita hierzulande möglicherweise schnell vorbei.


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 Diasporakatholik 25. August 2014 
 

Was getan werden kann 1

Ich denke, BETEN kann und muss eigentlich JEDER CHRIST für die verfolgten Glaubensbrüder und -schwestern!
Selbst das fand bis vor kurzem in "meiner" Kirchengemeinde öffentlich nicht statt - erstmals nun endlich letzten Sonntag.
Allerdings nicht nur für die Verfolgten sondern gleich auch mit für die Verfolger (also z.B. IS).

Tut mir leid - LETZTERES kann ICH (noch) NICHT - für solche bestialischen Mörder beten, und wenn es auch um Einsicht ist!
Das können wohl Heilige - der Normalchrist ist damit - im Gegensatz zum solidarischen Gebet mit seinen Glaubensgeschwistern - erst einmal überfordert.


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 Charles X. 25. August 2014 
 

@ Dismas

"Überhaupt an Moslems" - hm, warum? Wenn es einen gerechten Grund zur Selbstverteidigung gibt, dann müssten Waffenlieferungen zu diesem Zweck an jeden Menschen jeder Religion erlaubt sein.


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 Selene 25. August 2014 
 

Zustimmung

Diesem Artikel von Herrn Kelle stimme ich vorbehaltlos zu.

Übrigens kann man bei Radio Vatikan lesen, dass auch die Boko Haram ein Kalifat ausgerufen haben.


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 Annemonika 25. August 2014 

Den Angreifer stoppen

@salam-io)
Ich kann Ihre Meinung bezüglich unseres Heiligen Vaters nicht teilen, wenn dieser sagt, dass es legitim ist, den Angreifer zu stoppen.


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 Paddel 25. August 2014 

Öl

Davon sind wir nun mal abhängig und das Öl ist der Grund warum die IS soviel Geld hat sich Waffen zu kaufen. Sie wird doch von den Ölscheichs beliefert. Öl ist der Grund warum die westlichen Mächte diese Ölscheichs nicht unter Druck setzen, weil sie sonst selbst nichts mehr vom flüssigen Gold haben. Der IS den Geldhahn abzudrehen traut sich keiner. Schnell würde es uns selbst sehr kalt um die Füße werden und da schickt man dann lieber Soldaten und Waffen. Ja, das ist auch notwendig zur Verteidigung, aber so lange die IS Terroristen mit Geld überschüttet werden bringt das allein nicht viel. Woher nimmt die IS das ganze Geld? Warum werden diese Geldgeber nicht zur Rechenschaft gezogen? Weil auch wir von diesen abhängig sind?


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 backinchurch 25. August 2014 
 

@Marcus, der mit dem C: vollständiges Zitat

Hier das vollständige Zitat, dass aber die Friedenbewegten in seiner Gänze nie zur Kenntnis nahmen:
„Stell die vor, es kommt Krieg, und keiner geht hin, dann kommt der Krieg zu euch. Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt, und lässt andere kämpfen für seine Sache, der muss sich vorsehen: denn wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage. Nicht einmal den Kampf vermeidet, wer den Kampf vermeiden will: denn es wird kämpfen für die Sache des Feindes, wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat.“
Aus: „Die Gedichte des Bertholt Brecht“, Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main, 1. Auflage 1981, Seite 503


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 Geheimrat 25. August 2014 
 

Ganz schwierig

Ultima Ratio - im letzten Moment zuschlagen statt zuzusehen. Sicher macht das Sinn. Aber was ist danach? In wessen Hände gelangen die von uns gelieferten Waffen nach dem nun anstehenden Einsatz? Solange es keine Munition mit Verfallsdatum gibt, solange können nur wir selbst unter Waffen aufräumen. Zur Not müssen wir das auch mit Bodentruppen tun. Und danach?
Niemand kann mir die Frage beantworten, ob die Völker dort überhaupt reif für so etwas wie Demokratie sind. Dort lebt man noch in seinem Mittelalter. Ohne BIldung, Gleichberechtigung und Infrastruktur. Die Zeit der Aufklärung steht dem Irak noch bevor. Bis dahin muß ein solches Land unter internationale Verwaltung, aufgeteilt in Besatzungszonen nach Maßgabe der Religionszugehörigkeit. Man möge sich bitte auch schon eionmal überlegen, was man demnächst in Afghanistan unternimmt.


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 salam-io) 25. August 2014 
 

Danke Klaus Kelle!

Endlich mal einer, der ausspricht, was alle denken!
Dass die Kirche inclusive Papst hier dermaßen hinterherhinken ist ein Skandal!


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 Wiederkunft 25. August 2014 
 

Klare Worte

Danke Herr Kelle für diese klaren Worte. Sie sprechen mir aus der Seele. Habe in diesem Forum schon einmal versucht diese Wahrheit über das Böse im Irak und die Verpflichtung auch mit Waffen dieser Bedrohung entgegen zu treten, gepostet, leider mit wenig Beifall. Es ist ein schweres Unrecht zu töten, aber nicht wenn sein Eigenes oder das Leben eines Mitmenschen bedroht ist, und es keine andere Lösung mehr gibt. Wer denkt mit den IS-Kämpfern verhandeln zu können, denen wünsche ich viel Erfolg!


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 Waldi 25. August 2014 
 

Es ist zu befürchten,

dass all diese unvorstellbar mörderischen Brutalitäten, die nun einmal vom Islam ausgehen und im weiteren Verlauf in den Islamismus münden, die Muslime in ihrer Gesamtheit nicht davon zu überzeugen vermögen, dass mit ihrer "Religion des Friedens" etwas nicht stimmen kann! Dass unschuldige Menschen, Frauen und Kinder, im Namen Allahs bestialisch hingemordet werden, nur weil sie "unverschuldet" Christen sind, müsste die ganze muslimische Welt mit Entsetzen erfüllen. Aber nein, sie nimmt kaum Notiz davon! Nirgends auf der Welt sind die Muslime so frei wie im (noch) christlichen Abendland, aber es fällt ihnen nicht ein, die selbe Freiheit auch für Christen in muslimischen Ländern zu fordern! Der Islamismus ist heute mit Abstand die größte Gefahr für die gesamte Weltbevölkerung! Die einzigen, die das noch nicht bemerkt haben, sind vor allem die blauäugigen, europäischen Politiker, die sogar das Christentum zurück drängen, um für den Islam noch größere Frei- und Wirkungsräume zu schaffen!


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 Stefan Fleischer 25. August 2014 

Hätte Pax Christi

wohl auch gesagt: "Keine Waffen für die Alliierten", als diesen den Opfern des Naziterrors zu Hilfe eilten?


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 Dismas 25. August 2014 

Eine schwierige Frage grundsätzlich habe

ich kein gutes Gefühl bei Waffenlieferungen an Kurden. Überhaupt an Moslems.Die werden die Waffen hinterher nicht wieder brav abgeben, sondern um ihren eigenen Kurdenstaat kämpfen. Der heute in der Türkei(!), Irak und Syrien liegt. Am besten wäre ein westliche Invasion ("Uno-Truppen") oder Waffen zur Verteidigung an die christlichen Milizen. Aber allgemein Vorsicht mit Waffenlieferungen in die Region!!!


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 Marcus, der mit dem C 25. August 2014 
 

Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin!

Dieser Slogan der sog. Friedensbewegung glänzt durch einen elementaren Irrtum. Es braucht nicht zwei zum Krieg, sondern nur einen, den Aggressor! Den Angegriffenen fragt niemand, ob er wollte oder nicht. Nicht zur verteidigenden Gewalt zu greifen, kann nur die Entscheidung des Einzelnen sein, niemals aber für andere getroffen werden.


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