Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  2. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  3. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  4. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  5. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  6. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  7. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  8. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  9. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  10. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  11. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  12. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  13. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  14. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  15. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“

Schönborn zum Vatertag: Kindern fehlt heute oft Nähe des Vaters

13. Juni 2015 in Familie, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wiener Kardinal: Beitrag des Vaters zur Erziehung ist "ganz lebenswichtig"


Wien (kath.net/KAP) Kindern fehlt heute oft die Nähe des Vaters, dabei brauchen Heranwachsende dessen Beitrag zur Erziehung "ganz lebenswichtig": Das betonte Kardinal Christoph Schönborn in seiner Freitags-Kolumne in der Gratiszeitung "Heute" im Blick auf den am Sonntag begangenen Vatertag. Es sei "schön, wenn es gelingt, zum Vater eine gute, herzliche Beziehung zu haben". Dies sei aber häufig nicht der Fall, weil er durch Beruf, Arbeit und Stress "oft der große Fehlende in der Familie" werde, schreibt der Wiener Erzbischof.


Seien früher die Väter in der Erziehung oft "zu hart" und autoritär gewesen, werde die heutige Zeit demgegenüber als "vaterlose Gesellschaft" bezeichnet. Dabei tut es nach den Worten Schönborns gut, vom eigenen Vater Anerkennung, Ermutigung und Wertschätzung zu bekommen. Er selbst habe sich "als Kind und als Jugendlicher danach gesehnt, dass der Vater Zeit hat, etwas mit uns unternimmt, oder einfach, dass er da ist", erzählt der Kardinal.

Wenn am Sonntag der Vatertag begangen werde, sei an das Vierte Gebot der Bibel zu erinnern: "Ehre Vater und Mutter." Am Muttertag täten sich viele leichter, diesen sinnvoll begehen. Schönborn abschließend: "Was können wir am Vatertag tun? Auch wenn unser leiblicher Vater seine Fehler hat (wie wir alle), danken dürfen wir ihm allemal."

Copyright 2015 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Vater

  1. Hagenkord: Lächerlichmachen ist ein wirkungsvolles Instrument







Top-15

meist-gelesen

  1. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  2. „Neun interessante Fakten über den heiligen Johannes Paul II., die Sie wohl noch nicht kannten“
  3. Wallner: „Richten sich kirchliche Stellen bei uns nicht klammheimlich als Palliativstationen ein?“
  4. Wortwahl dieses Berichts ist entmenschlichend und aggressiv!
  5. "Non abbiate paura - Habt keine Angst!"
  6. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  7. „Kirchliche Persilscheine für Rot-Grün-Rot“
  8. ‚Mission ist kein Gegensatz zu nachhaltiger Hilfe‘
  9. Polens Parlament stimmt für erweiterte legale Abtreibungen
  10. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  11. Die Ehe: Lebens- und Liebesgemeinschaft - Die Familie: Grundlage der Gesellschaft
  12. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  13. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  14. Spanischer Nationaltrainer legt WM-Pokal der berühmten Marienstatue in Saragossa zu Füßen
  15. Der Rosenkranz als Schule der Christusbetrachtung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz