Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Bistum Hildesheim spricht ab jetzt in ‚geschlechtersensibler Sprache’!
  2. Weiterhin keine Mundkommunion im Bistum Limburg
  3. 'Annalena und die 10 Verbote'
  4. Petrusbruderschaft muss Dijon verlassen
  5. „Was, wenn es doch kein Gerücht ist?“
  6. Papst: Pandemie zwingt zur Entscheidung zum Guten oder zum Bösen
  7. Die Verheißung der Schechina-Wolke
  8. Das EU-Parlament möchte ein "Recht auf Abtreibung" einführen
  9. Wer hat Angst vor MISSION? - Der BDKJ
  10. Wo stehen wir mit ‚Amoris laetitia’?
  11. (K)eine Lebensschutzerklärung der Deutschen Bischofskonferenz?
  12. Murx 2.0: Der Krampf geht weiter ...
  13. Erzbischof Lackner: Warnung vor neuer "Glaubensknappheit"
  14. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  15. Ruhe in Frieden, lieber Jürgen Liminski!

Ex-Mitarbeiterin: Scientology hat mich zur Abtreibung gezwungen

4. Mai 2016 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Laura Decrescenzo wirft der Scientology Elite-Einheit ‚Sea Org’ vor, sie im Alter von 17 Jahren zur Abtreibung gezwungen zu haben. Sie hat die Organisation verklagt.


Los Angeles (kath.net/LifeNews/jg)
Eine ehemalige Mitarbeiterin von Scientology wirft der Organisation vor, sie zur Abtreibung gezwungen zu haben. Die bereits 2009 eingebrachte Anklage kann nun vor Gericht verhandelt werden. Dies berichtet Christian Daily.

Laura Decrescenzos Eltern sind beide Anhänger von Scientology. Sie selbst begann mit zwölf Jahren für „Sea-Org“, die Elite-Organisation von Scientology, zu arbeiten und übersiedelte in einen Gebäudekomplex der Organisation. In einem Vertrag verpflichtete sie sich Scientology nicht nur für dieses Leben sondern für alle künftigen Leben.


Als sie mit 17 schwanger wurde, übten ihre Vorgesetzten so lange Druck auf sie aus bis sie einwilligte das Baby abzutreiben. „Ich habe der Abtreibung nie zugestimmt“, sagt sie wörtlich in einem öffentlichen Zeugnis. „Habe ich nachgegeben? Ja, das habe ich. Zerstört es mich jeden Tag? Ja, das tut es“, fügt sie hinzu.

Ihr Baby sei noch kein Kind, sondern nur Gewebe, habe ihre Vorgesetze behauptet. Wenn sie das Baby bekommen würde, könnte sie nicht mehr für „Sea Org“ arbeiten und hätte auf sich allein gestellt keine Möglichkeit für das Baby zu sorgen.

Decrescenzo arbeitet bei „Sea Org“ bis sie 25 Jahre alt war. Sie konnte die Elite-Organisation verlassen, nachdem sie einen Selbstmordversuch vorgetäuscht hatte.

Laura Decrescenzo ist nicht die erste ehemalige Angehörige von „Sea Org“, die der Organisation vorwirft, ihre Mitarbeiterinnen zu Abtreibungen zu zwingen. Hier der Link zu einem Bericht von kath.net aus dem Jahr 2010: Scientology drängt Mitarbeiterinnen zur Abtreibung

Laura Decrescenzo (pt.2) - Ex-Scientologists Speak Out [6 of 17]



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Krisi 4. Mai 2016 
 

Hoffentlich...

werden Sie nun nicht durch eine einfache Aussage als Freiwild oder FairGame erklärt anjali. Ich glaube Sie haben Ihren eigenen Geheimdienst, der Medial arbeitet. Ich glaube auch so wie ich es im Internet gelesen habe, brechen Sie sogar ein und verwanzen die privaten Räume. Stalken im Verkehr oder Cybermäßig gern ect., bedohen und klagen wohl Ihre Kritiker in den Ruin! Das immer in der gesetzlichen Grauzone. Auch nicht lustig soetwas.


0

0
 
 anjali 4. Mai 2016 
 

Abtreibung

Das macht deutlich dass man sich von dieser Gruppe ferne halten soll.


5

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Sekte

  1. Bremen: Zeugen Jehovas können Religionsunterricht geben
  2. Bei den Zeugen Jehovas wird das Geld knapp
  3. Das Ende der 'Maria Divine Mercy'
  4. Das Ende der 'Maria Divine Mercy' Mit wüsten Beschimpfungen
  5. Gericht verurteilt Mitglieder der 'Zwölf Stämme'
  6. Mormonen: Kirchengründer hatte bis zu 40 Frauen
  7. Verfassungsschutz: Scientology will Wirtschaft unterwandern
  8. Mormonen bauen Tempel - ohne Kaffee und Flüche
  9. Die Hintergründe der 'Warnung'
  10. Sekten in Brasilien: 'Schneeballsystem' am Amazonas








Top-15

meist-gelesen

  1. Bistum Hildesheim spricht ab jetzt in ‚geschlechtersensibler Sprache’!
  2. „Was, wenn es doch kein Gerücht ist?“
  3. Kommen Sie mit - Familienwallfahrt ins Heilige Land mit P. Leo Maasburg - Oktober 2021
  4. Knien als Gewissenstraining - Die Champions League der Moralisten
  5. 'Annalena und die 10 Verbote'
  6. Der Missbrauch des Missbrauchs ausgerechnet gegen den Missbrauchsaufklärer Woelki
  7. Medien: Vatikan hat US-Präsident Biden offenbar Mitfeier der Papst-Morgenmesse verweigert
  8. Papst lässt 3-Monats-Frist für Amtsverzicht von Heße und Schwaderlapp verstreichen
  9. Weiterhin keine Mundkommunion im Bistum Limburg
  10. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  11. Wer hat Angst vor MISSION? - Der BDKJ
  12. Ruhe in Frieden, lieber Jürgen Liminski!
  13. Murx 2.0: Der Krampf geht weiter ...
  14. Orban: Welt steht Christen feindlich gegenüber
  15. Petrusbruderschaft muss Dijon verlassen

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz