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Deutsche Bischofskonferenz: Deutschland ist ein Einwanderungsland

22. September 2016 in Deutschland, 29 Lesermeinungen
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Kardinal Marx präsentiert Ergebnisse der Bischofskonferenz-Versammlung: Neues Einwanderungsgesetz gefordert - Mehr Flüchtlingshilfe statt Aussiedler-Seelsorge – Dokument/Ehevorbereitung soll kommen - Religionsunterrichts-Kooperation mit Evangelischen


Bonn (kath.net/KAP) Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat sich für ein neues, umfassendes Einwanderungsgesetz ausgesprochen. Eindeutig sei Deutschland ein Einwanderungsland, zumal mittlerweile rund ein Viertel der Bevölkerung Migrationshintergrund habe, sagte der DBK-Vorsitzende Kardinal Reinhard Marx am Donnerstag. Durch ein differenziertes Einwanderungsgesetz könnten die unterschiedlichen Motive und Wege der Migration geklärt werden, zumal derzeit viele Menschen, die eigentlich aus wirtschaftlichen Gründen einwandern wollten, über den Umweg des Asyl- oder Flüchtlingsrechts nach Deutschland kämen. Hier solle mehr Klarheit geschaffen werden.

Marx äußerte sich in einer Pressekonferenz zum Abschluss der viertägigen Vollversammlung der deutschen Bischöfe in Fulda. Migration und Flucht waren dabei ein bestimmendes Thema: Rückblickend hätten die 27 Diözesen des Landes in den ersten sieben Monaten des Jahres insgesamt mindestens 79,5 Millionen Euro an Flüchtlingshilfe aufgebracht, erklärte Marx. 52,2 Millionen Euro davon seien in Projekte in Deutschland und rund 27,3 Millionen Euro in Krisenregionen geflossen. Nicht eingerechnet seien hier das Engagement der Ordensgemeinschaften und Verbände, sowie nicht-finanzielle Hilfen wie die Unterkünfte für rund 28.000 Flüchtlinge in 1.381 Kirchengebäuden.

Viele Kirchengemeinden stellten laut Marx zudem Räume für Freizeit- und Beratungsangebote zur Verfügung. Malteser und Caritas betrieben Not- und Gemeinschaftsunterkünfte, in denen mehrere Tausend Flüchtlinge untergebracht sind. Bereits 5.900 hauptamtliche Kirchenmitarbeiter würden nunmehr professionelle Hilfe für Flüchtlinge wie Rechtsberatung, Gesundheitsvorsorge oder Sprach- und Integrationsförderung anbieten, ehrenamtliche Helfer gebe es rund 100.000. Da viele Ehrenamtliche durch die Tätigkeit über Monate hinweg stark belastet seien, hätten etliche Diözesen und Verbände Ehrenamtskoordinatoren eingestellt und würden auch fachliche Beratung, Supervision und Fortbildung anbieten.

Ende der Vertriebenen-Pastoral

Während das Engagement für Flüchtlinge aufgestockt wird, wollen die Bischöfe die vor 70 Jahren errichtete überdiözesane Sonderseelsorge für Vertriebene und Aussiedler auslaufen lassen. Weiterhin wolle man die Vertriebenenorganisationen bei der Pflege des geistigen und kulturellen Erbes fördern, etwa durch Gottesdienste oder Wallfahrten für Heimatvertriebene in den Diözesen und Gemeinden, zudem bleibt der Erfurter Weihbischof Reinhard Hauke der dafür zuständige Bischof. Eigene Visitatoren für diese Seelsorge gibt es jedoch nicht mehr. Viele der über 12 Millionen Menschen, die nach 1945 aus osteuropäischen Siedlungsgebieten nach Deutschland kamen, sowie ihre Nachfahren hätten die Erinnerungskultur gepflegt und gleichzeitig viel zum "Friedensprojekt Europa" beigetragen, würdigte Marx.

An der europäischen Integration wollen die Deutschen Bischöfe auch nach dem erfolgten Brexit-Beschluss Großbritanniens festhalten. Die Kirche werde sich nachdrücklich für dieses Friedensprojekt engagieren und sich "auf der Grundlage ihrer positiven und konstruktiven Haltung zur politischen Einigung des Kontinents aktiv an der Debatte über die Zukunft der EU beteiligen", erklärte Marx, der zugleich Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE) ist.

Die katholische Kirche habe sich sowohl in Großbritannien als auch im Vatikan und in der EU gegen den Austritt Großbritanniens aus der EU gesprochen, erinnerte der Kardinal. Da aber offenbar in der öffentlichen Meinung die Unterstützung für die Vertiefung der europäischen Integration nachlasse, stehe nun "eine Debatte über die Zukunft Europas" an.

"Amoris laetitia" umsetzen

Bei den innerkirchlichen Themen bekanntem sich die 66 versammelten deutschen Bischöfe zur "einmütigen" Umsetzung des Papstschreibens "Amoris laetitia" zur Ehe- und Familienseelsorge. Ein gemeinsames Schreiben mit Bestimmungen zur Seelsorge an wiederverheirateten Geschiedenen sei aber nicht geplant, doch würden "Konkretisierungen" insbesondere für die Themen Ehevorbereitung und Ehebegleitung erarbeitet werden, erklärte Marx.

Die Worte, die der Papst in "Amoris laetitia" gefunden habe, seien sehr nahe an dem, was die deutschen Bischöfe bereits vor der letzten weltweiten Familiensynode geschrieben hätten, betonte Marx. Sie seien sogar "mit Begeisterung" aufgenommen worden, auch wenn das für Bischöfe vielleicht etwas euphorisch klinge, fügte der Kardinal hinzu. Ein eigenes Hirtenwort, von dem vorab häufiger die Rede war, sei aber nicht notwendig, denn "wir müssen die schönen Worte des Papstes nicht noch einmal mit unseren Worten verdrechseln".

Marx unterstrich, dass die Öffnungen des Papstes in der Geschiedenen-Seelsorge zu einer Stärkung des Gewissens der Betroffenen führen solle. Es gehe nicht darum, der Beliebigkeit und dem moralischen Relativismus Vorschub zu leisten. Zur besonders heftig diskutierten Frage, ob wiederverheiratete Geschiedene unter bestimmten Voraussetzungen auch wieder zur Kommunion gehen dürfen, sagte der Münchner Erzbischof, natürlich habe sich hier "die Tür geöffnet".

Gemischter Religionsunterricht

Zu den weiteren Beschlüssen der DBK zählt die stärkere Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirche beim Religionsunterricht angesichts abnehmender Schülerzahlen, etwa durch "gemischt-konfessionellen Lerngruppen", erläuterte Marx. Es gehe aber nicht um eine Abschaffung des konfessionellen Unterrichts, sondern um eine Weiterentwicklung.

Als eine weitere Neuerung wurde am Donnerstag nach zahlreichen weiteren Personaländerungen bei den DBK-Kommissionen die Bestellung des Hamburger Erzbischof Stefan Heße als Verbindungsmann zum Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) bekanntgegeben. Heße soll als Nachfolger von Bischof Gebhard Fürst den Kontakt zum obersten katholischen Laiengremium wahren, zu dem die Bischöfe mitunter ein spannungsgeladenes Verhältnis pflegten; zu Reizthemen gehören u.a. die Mitbestimmung der Laien bei Reformen oder Gemeindezusammenlegungen, die Lockerung des Pflichtzölibats, die Zulassung von Frauen zum Diakonat oder die katholische Beteiligung an der Schwangerschaftskonfliktberatung.

Warnung vor Tests an Demenzkranken

Deutliche Vorbehalte äußerten die katholischen Bischöfe gegenüber einem Deutschen Gesetzentwurf zu Arzneimitteltests an Demenzkranken. Marx appellierte an den Bundestag in Berlin, eine intensive Debatte über die Forschung an nichteinwilligungsfähigen Menschen zu führen. Das geplante Gesetz dürfe nicht einfach durchgepaukt werden. Nichteinwilligungsfähige seien besonders schützenswert, Forschung dürfe hier nur nach strengen ethischen Maßstäben stattfinden. "Wir haben große Bedenken, weil diese Art der Forschung erhebliche Gefahren und Belastungen für eine extrem schutzbedürftige Gruppe von Menschen, wie etwa Demenzkranke in einem fortgeschrittenen Stadium, mit sich bringt", so Marx.

Die Deutsche Bundesregierung will in engen Grenzen Arzneimittelversuche an nichteinwilligungsfähigen Patienten erlauben, von denen diese voraussichtlich keinen Nutzen mehr haben werden. Dazu sollen die Betroffenen bei noch klarem Bewusstsein ihre Bereitschaft zur Teilnahme in einer Probandenverfügung dokumentiert haben und sich zuvor ärztlich beraten lassen. Zulässig sollen zudem nur Studien mit einer minimalen Belastung sein. Die Vorlage zur Absenkung der Schutzstandards, die eine ab Ende 2018 greifende EU-Verordnung aufgreift und deren Entscheidung vom Bundestag infolge wachsenden Widerstandes mehrfach vertagt wurde, soll in der dritten Septemberwoche erneut debattiert werden.

Schließlich sprachen sich die Bischöfe für einen "zeitgemäßen Jugendschutz" im Internet aus. Angesichts der technologischen Veränderungen, die einen beinahe unbegrenzten Zugang zu Inhalten ermöglicht, forderten die Bischöfe in einem Positionspapier "taugliche Regelungen, die der Dynamik der Medienwelt Rechnung tragen". Das von Medienbischof Gebhard Fürst erarbeitete Papier warnt nachdrücklich vor "Hass und Verrohung der Kommunikation" im Internet. "Die in der analogen Welt geltenden rechtlichen, ethisch-moralischen und kulturellen Standards gelten auch für die digitale Welt", heißt es in dem bislang noch nicht veröffentlichten Dokument weiter.

Kardinal Marx - Pressetermin zum Auftakt der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz: ´Ich habe einen langen Atem´


Copyright 2016 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 bergkristall 28. September 2016 
 

@Wulfila,
sehr treffend, ganz Ihrer Meinung!!


1
 
 freethinker 26. September 2016 
 

Open Society will den Nationalstaat zerstoeren

Jean-Meslier, Steve Acker, sie haben beide recht.
Nach meiner Definition von Einwanderung wuerden es nur wenige schaffen, nach Deutschland einzuwandern.
Dies ist aber die Definition der "klassischen" legalen Einwanderung.
Die in D. kaum stattfindet, sondern Migration und illegale Einwanderung.

Die Begrifflichkeit ist wichtig, die Dinge muessen erkannt und beim Namen genannt werden, um Strategien entwickeln zu koennen.

Globalisten und Anhaenger der "open Society" wuenschen sich eine Welt ohne Grenzen wo sich jeder sein Wunschland aussuchen und hineinwandern darf=
totales Chaos.

Die Migranten sind auf den Wagen der wirklichen Fluechtlinge aufgesprungen,
aber diese Massen Migration ist keine Einwanderung!
Der Sozialstaat ist einfach zu attraktiv, da waere zuerst anzusetzen um die "Wirtschaftsfluechtlinge" fernzuhalten.

Echten Fluechtlingen muss vor Ort geholfen werden, und die meist-verfolgten, naemlich die Christen sollten bevorzugt aus den Lagern herausgeholt werden.


7
 
 Steve Acker 23. September 2016 
 

Der Trugschluss mit dem Einwanderungsgesetz

Mind.90% der Migranten der letzten 12 Monate hätten keine Chance über ein Einwanderungsgesetz nach Deutschland zu
kommen.
Daher würden sie auch mit Einwanderungsgesetz Asyl beantragen, denn sie wollen ja nach Deutschland.
An dem Problem der Migrantenströme,
die in so großer Zahl hier nicht bewältigt werden könnten, würde sich rein gar nichts ändern.


6
 
 Jean_Meslier 23. September 2016 
 

@freethinker Es gibt keine Definition (Teil 2)

Ihre Vorschlag scheint mir auch nicht ganz offen und ehrlich zu sein. Letztlich (siehe Kostenpflicht, Dauer, Gesundheitscheck) sollen doch abschrecken. Ein Arbeitgeber/ Stellenangebot wird wohl kaum so lange auf dem Markt sein. Der Gesundheitscheck wäre wohl verfassungswidrig.

Es wäre wohl auch ethisch (und ich denke sogar katholisch) recht zweifelhaft. Denn nach unserem Verständnis ist es unmenschlich, einer (Kern-)Familie zu verwehren, zusammen zu leben.

Ob nun mir, sollte ich eine Ausländerin heiraten, oder der Familie einer amerikanischen Dozentin an einer unserer Universitäten, oder einem tunesischen Fußballspieler oder, oder, oder können sie per Gesetz verweigern wollen, dass die (Ehe-)Partner und Kinder zuziehen.

Selbst wenn man ein Punktesystem einführt, kann man dort nicht Plus- oder Minuspunkte für den Glauben/ die Weltanschauung vergeben. Wenn man versucht es indirekt zu machen (PNR), dann ist es m.E. unmoralisch.


0
 
 Jean_Meslier 23. September 2016 
 

@freethinker Es gibt keine Definition - nicht zuletzt wegen CDU/CSU

Ihren Definitionsvorschlag in allen Ehren, aber den teile ich nicht.

Hat das ganze nicht mehrere Dimensionen? Zunächst können wir rückblickend feststellen, dass mehr Personen zuwandern als abwandern. Und das nicht in einem vernachlässigbarem Saldo. Somit kann man vernünftigerweise wohl feststellen, dass wir in den letzten Jahrzehnten faktisch ein Einwanderungsland waren.

Der Begriff war in den letzten beiden Jahrzehnten politisch aufgeladen (so wie heute "Obergrenze" oder "Akzeptanz"/"Toleranz" oder "Gender"). Hat(te) ein wenig was von "weil nicht sein kann, was nicht sein darf"; ist also eine eher nicht sachgerechte Debatte. Hatte man an Stelle der Debatte "Kinder statt Inder" sich gesellschaftlich auf ein geordnetes Verfahren verständigt, wäre wohl vieles leichter und stringenter.
So haben wir einen unübersichtlichen, teilweise sich widersprechenden Wust von Bestimmungen, der noch aus ius sanguinis Zeiten stammt.


0
 
 freethinker 23. September 2016 
 

Was ist ein Einwanderungsland?

Ein Einwanderungsland ist ein Land, das sich seine Zuwanderer nach selbst definierten Kriterien aussucht.
Der/ die Auswanderungswillige(n) muessen einen Antrag stellen, (der mit Kosten verbunden ist!) und zwar von deren Heimatland aus. Dann muss man geduldig auf einen Bescheid warten, faellt der positiv aus, beinhaltet er eine Einladung zur Botschaft/ Konsulat im Heimatland des/ der Antragsteller.
Naechstens steht eine gesundheitliche Untersuchung der ganzen Familie an, von Aerzten des Vertrauens des gewuenschten Einwanderungslandes.
Nach dem Interview/ Befragung in der Botschaft wieder eine Wartezeit, bis bei positivem Bescheid
(zeitlich befristete!) Einwanderungs Visas erteilt werden.
Schafft man es nicht, bevor Ablauf des Visums tatsaechlich auszuwandern, muss Verlaengerung beantragt werden.

Hat man es dann tatsaechlich geschafft, in das gewuenschte Land einzuwandern, ist man auf sich selbst gestellt. Niemand nimmt einen bei der Hand und zeigt einem, wo es lang geht.


8
 
 Callixtus 23. September 2016 
 

Einwanderungsland? Was ist ein Einwanderungsland?

Sagen wir das im Rückblick, oder als Programm für die Zukunft?
Bevölkerungsdichte:
China: 143 pro km²
Deutschland: 229 pro km²
Frankreich: 103 pro km²
USA: 33 pro km²
Kanada: 3,6 pro km²
Australien: 3,1 pro km²

Geht es jetzt darum festzustellen, dass ein Großteil der Bevölkerung Migrationshintergrund hat? Dann sagt das nichts über die Kapazitäten. Trotzdem wird genau dieser Aspekt immer wieder als Argument genommen ein Programm für die Zukunft zu rechtfertigen. Die Bevölkerungsdichte ist ein nicht zu unterschätzender Aggressionsfaktor.


4
 
 Magnus Maxentius 23. September 2016 

@Onesimus

Mit Ihrer wüsten Tirade ("Diese Versammlung von Staatslakaien, die sich rückgratlos dem Zeitgeist und den Mächtigen anbiedert, widert mich nur noch an") beschimpfen Sie auch die Bischöfe Hanke, Voderholzer und Oster.
Ich glaube Sie sollten sich besinnen und beichten gehen.


6
 
 Onesimus 23. September 2016 
 

Diese Versammlung von Staatslakaien,

die sich rückgratlos dem Zeitgeist und den Mächtigen anbiedert, widert mich nur noch an. In ihrer absoluten Skrupellosigkeit öffnet sie dem Islam die Tore und stelt sich gegen das eigene Volk.


9
 
 papale 23. September 2016 

@alfredprivat

Sorry - wenn meine Anfrage mißver- ständlich formuliert war.Natürlich muß sich die Kirche den Geist Jesu in die politische Diskussion einbringen, muß die Menschen bewegen, die Dinge in seinem Geist zu entwickeln - das habe ich nicht in Abrede gestellt. Aber es ist meines Erachtens nicht Aufgabe der Kirche, staatsrechtlich relevante Definitionen zu treffen ( Wir sind ein Einwanderungsland ) und quasi mit in die Legislative einzusteigen - da hätte sie in ihrem eigenen Bereich noch genug im Geist Jesu zu regeln.
Jesus hat immer bei den Menschen, oft beim Einzelnen angesetzt und nicht beim Staat, bei den Gesetzen - oder können Sie mir eine einzige Predigt von ihm nennen, wo er sich z.B. gegen die Sklaverei richtet, die er sicher abgelehnt hat oder die Schummeleien der meist römisch korrumpierten Zöllner anklagt ?
Also bitte etwas differenzieren ! Das NT ist keine Textvorlage für staatliche Gesetze, hoffentlich aber eine wesentliche Inspiration bei deren Ausarbeitung.


8
 
 Karlmaria 23. September 2016 

Ich habe ja auch meine Meinung geändert

Als ich übermütige Gruppen junger Männer durch unsere Städte ziehen sah. Zuerst in Weingarten und echt entsetzt war ich als ich die Zustände in Stuttgart Feuerbach sah. Nur dürfen wir über all dem nicht vergessen dass es nicht mehr lange dauert bis alle - alle - Muslime unsere Brüder in Christus werden. Bis dahin müssen wir die Unterschiede halt noch aushalten. Das größte Problem kommt ja davon dass diese jungen Männer keine Beschäftigung haben. Da muss auch die Kirche mitmachen um Ideen zu entwickeln wie es da besser werden kann. Die früheren Gastarbeiter haben ja auch gearbeitet und sind nicht in übermütigen Gruppen junger Männer durch unsere Innenstädte geogen. Wenn es nicht genug bezahlte Arbeit gibt dann wäre vielleicht eine Lösung mit unbezahlten Praktika die auf eine Berufsausbildung hinführen sollen oder gleich mit einer Art Wehrersatzdienst. Wenn unsere Zuwanderer eine Beschäftigung haben dann wird vieles besser!


2
 
 Bernhard Joseph 23. September 2016 
 

@alfredprivat

Eine Anfrage der LINKEN im Bundestag hat ergeben, dass allein eine halbe Millionen abgelehnte Asylbewerber weiterhin in Deutschland leben und hier auch Sozialhilfe beziehen. Diese abgelehnten Asylbewerber sind also ganz eindeutig keine Kriegsflüchtlinge. Hinzu kommt nochmals eine große Zahl, auch hier spricht man von nahezu einer halben Millionen, von Asylantragstellern, bei denen der Asylstatus fragwürdig oder auf Grund von Verschleierung der Identität nicht feststellbar ist. Statt dessen lassen wir Christen in arabischen Ländern, die wirklich vor Krieg und Verfolgung fliehen, im Stich.

Das Gleichnis vom Samariter passt also nicht ganz, denn der "Überfallene" tut nur so als ob er überfallen worden wäre, er täuscht und das ist doch sicher im Beispiel vom barmherzigen Samariter gerade nicht der Sinn des Gleichnisses.

Die Haltung der DBK gleicht daher eher der des Priesters, der an dem Überfallen (=Christen in Nah-Ost) vorbei geht, aus Angst, bei den Räubern anzuecken.


14
 
 Chris2 23. September 2016 
 

Wenn "Einwanderungsland" bedeuten würde

dass nach einem gründlichen Prüf- und Auswahlverfahren nur die aufgenommen werden, die arbeitswillig sind, nicht einschlägig vorbestraft sind (je nach Herkunftsland), eine Mindestqualifikation für den deutschen Arbeitsmarkt aufweisen, die unterschreiben, dass sie unser Grundgesetz und unsere Werte achten (und wissen, andernfalls ggf. abgeschoben zu werden) etc. etc. Wenn außerdem klar ist, dass wir nicht die halbe Welt aufnehmen werden - dann habe ich nichts gegen ein Einwanderungsgesetz einzuwenden. Zumal, wenn es - wie offenbar in den USA - vorsieht, dass man erst nach 5 Jahren 'echter' sozialversicherungspflichtiger Tätigkeit ein Anrecht auf Sozialleistungen hat. Dann hätte man übrigens auch genügend Geld übrig, um den Bedürftigsten in den zerbombten Städten und Flüchtlingslagern vor Ort zu helfen und ihnen Starthilfe zu leisten, anstatt hunderttausende völlig unkontrolliert ins Land zu lassen und selbst bei schweren Vergehen weiter zu alimentieren...


12
 
 kreuz 23. September 2016 

so oder so ähnlich liest sich dann

die "deutsche Kirche".
das könnte auch ein Aufmacher in irgendeiner Tageszeitung sein.
Gottesbezug?
Heiliger Padre Pio, bitte für die Kirche nördlich der Alpen!
für alle, denen bei solchen Texten das Herz kalt bleibt, ein Tagesimpuls der Erzabtei St. Martin zu Beuron.

www.erzabtei-beuron.de/schott/register/proprium.kal/schott_anz/index.html?file=proprium/September23.htm


14
 
 ahr62 22. September 2016 
 

Komiteeter

Hat in Fulda ein Politkomitee getagt? Die deutsche Bischofskonferenz kann das nicht gewesen sein. Vielleicht sollte in Zukunft die Bischofskonferenz mit ZDK und Karnevalsvereinen zusammen tagen. Alles Komiteeter, das ZDK sogar in der unmittelbaren Nachfolge der Zentralkomitees der Sowjetrepubliken.


11
 
  22. September 2016 
 

@Papale

Natürlich ist es Aufgabe der DBK, sich in politische Fragen einzumischen. Nicht nur aber auch in der Frage zu der Asylantenproblematik ist es ihre Aufgabe, die Position der Kirche laut hörbar zu vertreten. Schließlich hat Christus zum Thema Nächstenliebe und Aufgabe des barmherzigen Samariters einiges gesagt und genau das fehlt mir in der derzeitigen Diskussion.


2
 
 petrafel 22. September 2016 
 

Traurig

Ein ellenlanger Bericht über die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz - völlig frei von Begriffen wie "Gott" oder "Jesus Christus" oder "Evangelium" ...


17
 
 SursulaPitschi 22. September 2016 

4 Kinder je Familie sind gesund und je 2 sichern der Mutter und je 2 dem Vater die Rente

leider ist Deutschland ein Abtreibungsland. -


10
 
 ThomasR 22. September 2016 
 

Hauptproblem der Kirche in Deutschland fehlender Priesternachwuchs

entweder nicht erkannt oder verschwiegen.

Rückkehr zum klassischen Berufungsapostolat über Ministrantenarbeit und über Gebetskreise - beides sowohl auf der Pfarr- als auch auf der Diözesanebene inklusive Umsetzung Pastores dabo vobis von Papst Wojtyla dringendst gefragt.


6
 
 wedlerg 22. September 2016 
 

ob Kardinal Marx wirklich immer informiert ist?

Ich habe auch mit Interesse die Forderung nach einem Einwanderungsgesetz gehört. Das Süssmuth-Konzept ist dabei völlig ungeeignet. Es berücksichtigt nur wirtschaftliche Interessen. Wenn D eine Zukunft haben soll, dann müssen wir bei der steuerbaren Migration Leute auswählen, die zu uns passen und nicht Leute, die die Wirtschaft haben und bei Bedarf wieder ausstellen will. Leute mit christlichem Kulturhintergrund wie die CSU es fordert,sind völlig kompatibel und passen zu uns. Ob Polen, Russen oder Vietnamesen: Probleme gibt es bei deren Integration kaum.

Das Asylrecht muss hingegen weit restriktiver gehandhabt werden. Es braucht Prüfung vor der EU-Grenze in sicheren gut ausgestatteten Gebieten. Ggf. mit Infrastruktur, Schulen etc. Ansonsten ist die Zuwanderung in die Sozialsysteme das Ende vieler dt. Großstädte. Irgendwann übernehmen dann gewaltbereite Clans große Teile des Landes. In dem Moment wo die Migrationswelle finanziell uninteressant wird, kommen nur noch Schutzbedürftige


20
 
 wedlerg 22. September 2016 
 

@SigismundRuestig: erst mal ruhe bewahren

Wenn sich die ersten Emotionen Ihrer Kommentarerstellung gelegt haben, dann erst einmal ein klärendes Wort zum Süssmuth-Konzept. Dieses Konzept hat Frau Süssmuth für eine rot-grüne Regierung erstellt und zwar für Zuwanderer, die a la Kanada nach ihrer Qualifikation hätten ausgewählt werden sollen. Sprich: praktisch keiner der Migranten heute wäre unter das Konzept gefallen bzw. fast alle wären abgewiesen worden. Heute regelt der EU-Binnenmarkt die leichten Zugänge für Fachkräfte. Mehr braucht D derzeit gar nicht. Eine Auswahl anhand Integrationsfähigkeit wäre allerdings wünschenswert für die Zukunft. Denn muslimische Libanesen, Marokkaner, Türken, Algerier und Kosovo-Albaner sind auch nach Jahrzehnten hier oft nicht angekommen. Im Gegensatz zu Vietnamesen, Chinesen, Polen oder Uruguaynern. Muslimische Parallelgesellschaften sind das Ende vieler dt. Großstädte.
Die Asylthematik darf auch nicht länger als Migration in die Sozialsysteme missbraucht werden. Nur so funktioniert Asylrecht!


14
 
 Wulfila 22. September 2016 

@SigismundRuestig

Wenn wir irgendetwas nicht brauchen, ist es eine weitere Willkommenskultur.
Wenn wir irgendetwas jetzt brauchen, sind es sichere Grenzen.
Ein Einwanderungsgesetz nach neuseeländischem Vorbild würde bedeuten, daß keiner mehr hereinkommt. Denn Qualifizierte wollen nicht nach Deutschland.


26
 
 Magnus Maxentius 22. September 2016 

Nun wirklich keine Neuheit!

Deutschland ist seit über 2000 Jahren ein EInwanderungsland...


7
 
 Hubert_2 22. September 2016 
 

Was soll bitte ein Einwanderrungsgesetz beinhalten?

Wenn jemand nach Australien einwandern will, muss er eigenes Geld und einen gebrauchte Berufsausbildung mitbringen, und gesund muss er sein und zu alt darf er auch nicht sein. Will man das dann auch so in ein deutsches Einwanderungsgesetz schreiben? Und was soll das dann bringen? Leute mit einem solchen Anforderungsprofil können doch heute schon nach Deutschland einwandern. Ich finde, wenn man für Dtl. ein Einwanderungsgesetz will, sollte man auch detailierter sagen, was da hineingeschrieben werden soll.


15
 
 papale 22. September 2016 

"Gib dem Kaiser, was des Kaisers............was Gottes Ist !"

Ist es wirklich die genuine Aufgabe der DBK, derartige politische Basics zu definieren ?
Ich wüßte da eine ganze Reihe kirchlicher Fragen, bzw. Glaubensfragen, die dringend einer grundsätzlichen oberhirtlichen Bearbeitung bedürften - aber die Kirschen in Nachbars Garten waren halt schon immer verlockender.


37
 
 SigismundRuestig 22. September 2016 
 

...4...

...
populistische rechte Strömungen als die wirklichen Probleme zu lösen.
Es muss auch daran erinnert werden dürfen, dass die CDU/CSU und insbesondere Merkel vor 15 Jahren das Süssmuth-Konzept für eine moderne, zeitgemäße Zuwanderungspolitik abgeschmettert haben. Vor drei Jahren hat Merkel eine Quotenregelung auf europäischer Ebene blockiert und im Sommer letzten Jahres gut gemeinte, aber planlose Willkommenssignale in die Welt gesandt. Und über das heute sichtbare Chaos werden Krokodilstränen vergossen. Scheinheilig!
Was wir brauchen, ist weiterhin eine Willkommenskultur und ein funktionierendes Management der Flüchtlingsbetreuung und -Eingliederung, geführt von fähigen und loyalen Ministern und - last but not least - eine verbale Abrüstung. Nicht nur, weil Flüchtlinge auch Deine Schwiegersöhne/Töchter, Schwäger/innen, Nichten/Neffen, Cousins/Cousinen etc. sein könnten. Ob allerdings die Union das kann, darf bezweifelt werden!
Sigismund Rüstig hat diese Sichtweise in ...


2
 
 SigismundRuestig 22. September 2016 
 

...3...

...
Allein angesichts der, jetzt auch von der Kanzlerin als "Überbietungswettbewerb sprachlicher Enthemmung" kritisierten, aber nie innerhalb der Union unterbundenen, unsäglichen Rhetorik nach der Strategie "was heute noch Skandal, ist morgen normal" insbesondere der CSU mit Seehofer an vorderster Front - sowie zu vieler CDU-Granden (darunter seit geraumer Zeit auch De Maizière und Schäuble,Spahn) - bis in die jüngste Zeit, muss die Frage erlaubt sein, ob diese Rhetorik nicht im Einzelfall bis zur geistigen Brandstiftung reicht, wenn doch im Gleichschritt ausländerfeindliche, teils extremistische Straftaten exorbitant zunehmen - während deren Verfolgung, auch in Anbetracht des von der Union und ihrer Innenminister viele Jahre betriebenen Abbaus von Polizei-und Justizbehörden, eher lax erscheint.
Darüberhinaus: Der insbesondere in der kabarettreifen Auseinandersetzung mit der CSU von Frau Merkel gepflegte hilflose, verkommene Symbol-Politikstil befördert eher populistische rechte...


1
 
 SigismundRuestig 22. September 2016 
 

...2...

...
Die Politik hat es verschlafen.
Hätten unsere Politiker sich frühzeitig weniger auf das - offensichtlich gescheiterte - Abschotten als vielmehr auf das kluge und für alle Beteiligten letztlich nutzbringende Eingliedern (Einwanderungsgesetz!) fokussiert, würden wir heute nicht vor einem Berg ungelöster Probleme stehen. Und es ist daher auch durchaus nachvollziehbar, dass diese - noch - ungelösten Probleme bei manchen Menschen Ängste auslösen. Nicht zu vergessen: die Beseitigung von Fluchtursachen in den Herkunftsländern!
Und was die Union angelangt, muss man konstatieren: die Union kann nicht Flüchtlingspolitik!
Wie sollten CDU/CSU das Flüchtlingsproblem auch lösen können, haben sie doch jahrzehntelang populistisch verkündet: Deutschland ist kein Einwanderungsland und dementsprechend auch die Vorschläge der SPD für ein Einwanderungsgesetz blockiert. Tatsächlich war, ist und wird auch künftig Deutschland ein Einwanderungsland sein!
Aber die Union hat das nicht in ihren Genen!..


4
 
 SigismundRuestig 22. September 2016 
 

Und wem haben wir Chaos in der Flüchtlingspolitik zu verdanken?

Kardinal Marx bringt es auf den Punkt. Nicht wir Deutschen haben das Problem zu lange ignoriert, sondern die Politik! Und hier zuallererst die Union!
Wenn man schon mal grundsätzlich kritisch über die Flüchtlingspolitik nachdenkt, wie es jetzt offensichtlich erstmals auch die Kanzlerin in der Öffentlichkeit tut, muss zunächst auch einmal analysiert werden, wem wir dieses Chaos - sowohl im Management der Flüchtlingsströme (sichtbarstes Chaos im, dem überfordert erscheinenden Innenminister De Maizière unterstellten, BAMF) als auch in Teilen der aufgebrachten Bevölkerung - angesichts der hohen Flüchtlingszahlen in unserem Lande in erster Linie zu verdanken haben. Von dem Chaos auf europäischer Ebene ganz zu schweigen! Gerne ergänze ich da die Statements der Kanzlerin:
Unser Land war nicht vorbereitet: weder auf Unterbringung noch auf Eingliederung und Integration und im übrigen auch nicht auf die "Einstimmung" unserer Bevölkerung auf die anstehenden Herausforderungen. Die Politik hat..


5
 

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  11. Kardinal Kasper verschärft Kritik am Synodalen Weg - „... der bricht der Kirche das Genick“
  12. Gottesdienst-Präfekt bedauert "Kämpfe" um Liturgie in der Kirche
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