Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus lässt Frauen als feste Lektorinnen zu
  2. Auch Benedikt XVI. und Erzbischof Gänswein werden sich gegen Covid impfen lassen
  3. Stat crux dum volvitur orbis
  4. Überlegungen zu einer Reform der Papstwahl. Eine Geschichte
  5. Papst gegen Corona geimpft
  6. Willkommen im Jahr 1984!
  7. Franziskus: „Abtreibung ist ein Problem, das selbst ein Atheist im eigenen Gewissen lösen muss“
  8. "Hat sich Erzbischof Schick dem Zeitgeist völlig unterworfen?"
  9. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  10. „Unperfektes Kreuz“ als neues Logo für das Bistum Fulda
  11. ‚Big Tech hat der freien Meinungsäußerung den Krieg erklärt’
  12. Tück: Das nur Männern vorbehaltene Priestertum ist angemessen
  13. Deutsche vertrauen dem Zentralrat der Juden mehr als der evangelischen oder katholischen Kirche
  14. Unser Land braucht Gebet und Mission statt Diakonat der Frau
  15. Volker Kauder/CDU: „Seit vielen Jahren müssen wir eine Zunahme der Christenverfolgung konstatieren“

Schweizer Kaplan flog am Zoll auf: Goldbarren in Schokolade versteckt

26. Jänner 2017 in Schweiz, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Radio Vatikan": Indischer Zoll erwischt einen 59-jährigen Kaplan des Bistums Basel, der Gold im Wert von fast 12.000 Franken schmuggelte – Eigenen Angaben zufolge wollte er das Geld für wohltätige Zwecke einsetzen


Basel (kath.net) Ein Priester des Bistums Basel flog am indischen Zoll auf. Er hatte drei Goldbarren unter echter Schokolade in Schokoladenpapier eingewickelt, doch die Zollbehörden entdeckten diese im Gepäck des Priesters. Das berichtete „Radio Vatikan“. Das Gold war fast 12.000 Franken wert. Der 59-Jährige, ein Kaplan des Bistums Basel, war für einen Urlaub nach Indien gereist. Er hat dem Bistum gegenüber angegeben, dass er die 300 Gramm Gold für wohltätige Zwecke einsetzen wollte.


Der Priester hätte für das Gold fast 1.200 Franken Steuern bezahlen müssen, wenn er es regulär nach Indien gebracht hätte. Nun droht ihm eine Buße. Außerdem wird untersucht, ob er mit Schmugglern in Kontakt steht.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Laus Deo 26. Jänner 2017 

Indien

Viele wissen das nicht, aber in Indien herrscht eine rechte hinduistische Regierung welche alles Geld der Kirche beschlagnahmen würde das weiss ich von Indischen Priestern. Auch wäre das Gold für Hilfsgüter wären sie beschlagnahmt worden. Betrachtet man dies versteht man das Handeln des Priesters.


5

0
 
 nurmut 26. Jänner 2017 
 

Wenig Wissen über Flugzeugkontrollen...

...wenn der Kaplan gewusst hätte, dass sowohl er selbst als auch jedes Gebäckstück auf Metall hin durchleuchtet wird, so hätte er die 300 Gramm Gold auf andere Art und Weise mitgenommen. Am besten wäre Bargeld gewesen. 10.000 EURO kann man bald einmal bei einer Reise mitnehmen. Gott wird andere Wege der Hilfe für die Menschen finden...


3

0
 
 Stefan Fleischer 26. Jänner 2017 

"Barmherzigkeit"

und man darf sich über die Gesetze und Vorschriften des Staates (und wohl auch der Kirche) hinwegsetzen, wie man es in seiner Schlauheit und Besserwisserei für richtig findet. Dass man damit der Kirche als Ganzes und allen anderen Hilfswerken schadet, indem man damit ihre Glaubwürdigkeit und ihren guten Ruf schädigt, daran denkt man nicht. Im Übrigen stellt sich auch die Frage des Gottvertrauens. Uns lehrte man noch, dass wir alles, was uns nicht möglich ist, vertrauensvoll in Gottes Hand legen dürfen, der auch mit fünf Broten (wenn wir keine tausend zur Verfügung haben) fünftausend Menschen zu speisen vermag, wenn er es für richtig hält und wir ihm nicht ins Handwerk pfuschen.


9

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bistum Basel

  1. Aktive Sterbehilfe? – Keine Antwort ist auch eine Antwort!
  2. Schweiz: Katholischer Pfarrer Sabo unterstützt assistierten Selbstmord
  3. Wie der Bischof von Basel katholische Priester vertreibt
  4. Katholisches Bistum Basel für 'Ehe für alle' in der Schweiz
  5. Der Bischof von Basel braucht keine Sexualmoral der Kirche
  6. Leserbrief in Tageszeitung: 'Des Bischofs doppelte Zunge'
  7. Schäferstündchen bei den Jesuiten
  8. Hochwürden Bischof Gmür, Sie haben mich enttäuscht!
  9. Wichtige Personalentscheidungen im Bistum Basel
  10. Bischof Gmür nennt kirchlichen Umgang mit Wiederverheirateten 'absurd'







Top-15

meist-gelesen

  1. Willkommen im Jahr 1984!
  2. Papst Franziskus lässt Frauen als feste Lektorinnen zu
  3. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  4. Auch Benedikt XVI. und Erzbischof Gänswein werden sich gegen Covid impfen lassen
  5. Überlegungen zu einer Reform der Papstwahl. Eine Geschichte
  6. "Hat sich Erzbischof Schick dem Zeitgeist völlig unterworfen?"
  7. Der alte Trick des Feindes
  8. ‚Mr. Bean’-Darsteller Rowan Atkinson: ‚Cancel Culture’ wie mittelalterlicher Mob
  9. Stat crux dum volvitur orbis
  10. Franziskus: „Abtreibung ist ein Problem, das selbst ein Atheist im eigenen Gewissen lösen muss“
  11. Unser Land braucht Gebet und Mission statt Diakonat der Frau
  12. Papst gegen Corona geimpft
  13. Vatikan regelt Spendung des Aschenkreuzes im Corona-Modus
  14. Die Christo-Zentrik des Petrusdienstes – Oder warum es nur einen Papst gibt
  15. Protestwelle gegen Zwangs-Sexualisierung im Duden

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz