Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  4. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  5. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  6. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  7. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  8. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  9. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  10. Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
  11. Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
  12. WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
  13. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  14. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  15. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"

Wurde die Afghanin erstochen, weil sie Christin wurde?

2. Mai 2017 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Bild“ berichtet: Die Schwester der in Prien/Bayern erstochenen Afghanin sei überzeugt, dass die Konversion des Opfers Anlass für die Bluttat gewesen sei.


Prien (kath.net) Die 38-jährige Farima S. war in Prien am bayrischen Chiemsee vor den Augen zweier ihrer Kinder erstochen worden. Nun berichtet die „Bild“, dass die Schwester des Opfers überzeugt sei: „Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin wurde“. Farima war, so berichtete die „Bild“ weiter, offenbar vor acht Jahren evangelisch getauft worden. Augenzeugen der Bluttat wurden die beiden jüngsten Söhne des Opfers, sie sind fünf und elf Jahre alt.


Ein zufällig anwesender Polizist hatte den Tatverdächtigen noch am Tatort überwältigen können und ihn festgehalten, bis die Polizei eintraf. Der Tatverdächtige – Medienberichten zufolge offenbar ein von der Abschiebung bedrohter afghanischer Asylbewerber – wurde von der Polizei festgenommen, die Ermittlungen wegen des Tötungsdelikts laufen auf Hochtouren. Der 29-jährige Tatverdächtige kam nach Angaben des „Bayrischen Rundfunks“ in die geschlossene Psychiatrie.

Symbolbild: Polizei



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bergkristall 3. Mai 2017 
 

der friedliche Islam...


5
 
 Chris2 3. Mai 2017 
 

Ein Blick in Deutschlands Zukunft

ich erspare uns die schrecklichen Details zu diesem Mord, die inzwischen bekannt sind. Allerdings fällt mir auf, dass die Täter immer wieder zur Abschiebung anstehende abgelehnte Asylbewerber sind. Sind sie vielleicht frustriert, dass sie den "Tag X" in Deutschland verpassen? Vielleicht sollte die Abschiebehaft doch wieder konsequenter angewendet werden? Aber die Gefängnisse sind eh überfüllt, was man an den vielen sofort wieder freigelassenen Tätern bestimmter Klientel sehen kann...


4
 
 Herbstlicht 2. Mai 2017 
 

gibt es breite Reaktionen, gibt´s Diskussionen?

Neulich erzählte Papst Franziskus von einem Moslem, wie er so schrecklich litt, weil seine Frau, eine Christin, vor seinen Augen hingemordet wurde.
Stimmt, doch hier handelt es sich sogar um Kinder, die dieses Entsetzliche mitansehen mussten.
Wo sind all diejenigen, die glauben, die gültige Meinung vorschreiben zu können?
Wo sind sie, auch die Kirchenoberen, die endlich einmal ein klares Wort zu äussern wagen?
Frau Merkel, die äusserte: "Nun sind sie halt einmal da!"
Papst Franziskus, der uns sagte, wir sollten alle aufnehmen, auch die Schlechten.
Die Kardinäle Woelki und Marx, all´ die Damen und Herren von Politik und Medien, all die ach so guten Gutmenschen - ich warte auf deren Reaktionen, die mir zeigen, dass sie nicht nur ein Herz für alle Moslems haben, sondern gelegentlich auch für die Opfer.

Was werden die beiden Kinder seelisch mitgemacht haben und wie werden sie je damit fertig werden können?


13
 
  2. Mai 2017 
 

Die Gehirnwäsche der Bevölkerung kennt keine Grenzen mehr!

Nur deshalb kommt jeder blutrünstige Moslem in die Psychiatrie: Wahnsinn!!


16
 
  2. Mai 2017 
 

Die Pathologisierung isalmisch motivierter Gewalt

soll uns signalisieren; "seht her, der Täter ist verrückt, das hat alles nichts mit dem Islam zu tun".

Darum wurde der Täter in die Psychiatire und nicht ins Gefängnis eingeliefert! Die weisungsgebundenen Behörden sind mittlerweile echt leicht durchschaubar.


17
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Mord

  1. Armenier-Katholikos dankt Assad für Anerkennung von Völkermord
  2. Erzbischof: Kitzbüheler Bluttat "sinnlos und unbegreiflich"
  3. Rumänien: Orthodoxe Kirche betet für ermordete 15-Jährige
  4. Noch mehr Rätselraten im Fall Emanuela Orlandi
  5. Katholischen Priester getötet: Täter muss in Psychiatrie
  6. Medien: Polizei findet weitere Knochen auf Vatikan-Gelände
  7. Nur Susannas Familie und Freunde werden niemals aufhören zu weinen
  8. Nach Kuciak-Mord: Bischofspredigten sorgen für Aufsehen
  9. Lebenslange Haft – Er wollte viele Christen töten
  10. Texas: Kirchenschütze war offenbar Atheist






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  6. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  7. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  8. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  9. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  10. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  11. Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
  12. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  13. Das zweite Konsistorium Leos XIV.
  14. Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
  15. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz