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'Franziskus erträgt keinen Widerspruch'

4. Juli 2017 in Weltkirche, 20 Lesermeinungen
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„Tagespost“ zur Entlassung von Kardinal Müller: „In seinem Kloster sitzt ein emeritierter Papst, den diese jüngsten Entwicklungen sehr nahe gehen müssen. Es ist keine Zeit, in der man gelöst in die Sommerpause geht.“


Rom (kath.net)
„Franziskus erträgt keinen Widerspruch und hatte wenig Verständnis dafür, dass Müller als Glaubenspräfekt ebenso eine Loyalitätspflicht gegenüber der Verkündigung der Vorgänger auf dem Petrusstuhl zu erfüllen hat – gerade auch in Sachen Ehe- und Sakramentenpastoral.“ Darauf hat Guido Horst, der Rom-Korrespondent der „Tagespost“ in seinem jüngsten Kommentar die Entwicklungen in Rom rund um die Entlassung von Kardinal Müller als Präfekt der Glaubenskongregation hingewiesen.


Horst erläuterte in seinem Beitrag auch, dass es im Senat des Papstes nicht mehr rund laufe und der Papst nicht mehr das freie Gespräch mit den Kardinälen suche. Der Riss gehe genauso wie im Weltepiskopat auch durch den Vatikan.

Es sei nicht mehr „schönzureden“, dass der Papst „einem für Kurienverhältnisse ‚jungen‘ Glaubenspräfekten“ nach nur einer Amtszeit die Verantwortung nicht mehr verlängere.

Horst beklagte dann, dass Franziskus jetzt zu einer drastischen Lösung gegriffen habe, die Müller leider den Ruf anhänge, ein „abgeschossener Hardliner“ zu sein. „Das alles ist fast tragisch. In seinem Kloster sitzt ein emeritierter Papst, den diese jüngsten Entwicklungen sehr nahe gehen müssen. Es ist keine Zeit, in der man gelöst in die Sommerpause geht.“


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Lesermeinungen

 Tonika 7. Juli 2017 
 

Jesus warnte uns vor Menschen, die ihre Demut, Barmherzigkeit plakativ zur Schau stellen.


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 Pilgervater 5. Juli 2017 

Pontifex oder Abbruchunternehmer?

Wie hat sich dieser Jesuitenpapst doch seit zwei Jahren schier inflationär über Barmherzigkeit ausgebreitet! Auf ihn trifft das Jesuswort über die Pharisäer zu: "Tut und befolgt alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selber aber nicht, was sie sagen." (Mt 23,3). An anderer Stelle nannte er sie 'Heuchler'. Sehr schmerzhaft ist es für eine wachsende Zahl von Katholiken, nicht anders zu können, als diese Herrenworte auf den Papst beziehen zu müssen. Ich selbst bin bald 68 Jahre alt; mein ganzes Leben lang gab es keinen so unglaubwürdigen Pontifex (Pontifex? - baut er etwa innerkirchlich Brücken? Im Gegenteil: Er reisst fast im Monatstakt neue ab). Quo vadis Franziskus?


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 Ginsterbusch 4. Juli 2017 

Ich suche gute Früchte aus diesem Pontifikat

und finde nur Streit, Verwirrung und Spaltung = der sog. Franziskus Effekt.


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 Wynfried 4. Juli 2017 

Pater Bergoglio SJ bringt seinem Neffen Flüche und Kraftausdrücke bei (2)

Zitat:
„Familie Bergoglio geht gemeinsam in die Kirche. [...] Der junge Jorge Mario Bergoglio, bereits geweihter Priester, darf die Predigt halten, und es sind viele andere wichtige Geistliche anwesend, um ihn zu hören. Die Schwester des jungen Jesuiten hat ihren kleinen Sohn Jorge dabei, der noch nicht alles versteht, was um ihn herum passiert. Der kleine Jorge ist völlig aus dem Häuschen, als er seinen Patenonkel am Ambo stehen sieht, dem Pult, an dem in der Kirche gepredigt wird. Als die Predigt beginnt und alle Gläubigen in der Kirche mucksmäuschenstill lauschen, entfährt dem Kleinen vor lauter Staunen ein mächtiges Schimpfwort. Eine »peinliche Situation«, erzählt Maria Elena Bergoglio später. Sie weiß allerdings auch, woher ihr Kind diesen »sehr schlimmen Ausdruck« hat, wie sie höflich umschreibt – nämlich von seinem Patenonkel persönlich. Der flößt seinen Neffen nämlich nicht nur Alkohol ein, sondern bringt ihm auch Flüche und Kraftausdrücke bei.“


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 Wynfried 4. Juli 2017 

Pater Bergoglio SJ brachte seinem Neffen Flüche und Kraftausdrücke bei! (1)

In dem Büchlein KLEINE ANEKDOTEN AUS DEM LEBEN DES PAPSTES (St.-Benno-Verlag) wird geschildert, dass Bergoglio, als er schon Priester war, seinem Neffen Flüche und Kraftausdrücke beibringt und dieser Neffe während der Predigt seines Onkels ein mächtiges Schimpfwort verlauten lässt.

Quelle: http://www.vivat.de/shop/media/pdf/141642/141642.pdf


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 mirjamvonabelin 4. Juli 2017 
 

...Gebet und Hingabe...

so ist es
@Archangelus
...möge jede/r bei sich anfangen...

Jesus, ich vertraue auf Dich.


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  4. Juli 2017 
 

Augustinus

Was Hegelianer oder Marxisten mit Dia-
lektik meinen ,wissen wir inzwischen
seit 1917,vielleicht sogar seit 1789.Es
war stets mit Zerstörung und Tod verbunde
n ,besonders aber mit dem Jeweiligen
Marthyrium der treuen Kirche.
Ich warne vor zuviel Dialog im Raum der
Kirche. Wissenschaft:ja.Predigt:ja
Vernunft ja,aber immer im Lichte des Glaubens.Falsch verstandener Dialog
zereißt und bedroht den Glauben.
Heute versucht man Alles zudialogisieren
und kommt zu keinem Ende.Im G
egenteil:Die Welt in Deutschland hatsich
entkirchlicht auf vielen Ebenen
Ich rate eher zum hiwendendem Gebet
und zu einem Gespräch mit Gott.Da ist keine Dialektik und weniger Dialog.
Schauen Sie sich z.B. Heiligen Kreuz
bei Wien an.Dort ist Gebet und Hingabe,
wissenschaftl. Dialog schon.Dialog
ist eher ein Hilfsmittel,weniger Betrachtung ,weniger Gnade.Dort lebt
die Kirche.Danke,daß sie mich angehört
haben!


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 agnese 4. Juli 2017 
 

Thomad Carl!Es geht nicht um autoritär, es geht vor allem um die Lehre der Kirche. Kardinal Müller ist der Hüter der Lehre gewesen. Es war also sein pflicht, auch korrigierend da zu sein, das hat Franciskus nicht ausgehalten,obwohl er selbst zugegeben hat, daß er kein großer Theologe ist.Trotzdem hat er unannehmbare Änderungen einführe wollen,( er wird es
auch tun)hat mit sich auch nicht diskutieren lassen.Auch, seine Vorgehenweise war nicht christlich und gütig, er hat sich einiges erlaubt, was man nicht macht, besonders, wenn er der Papst ist, erspaltet die Kirche.


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 Palmsonntag 4. Juli 2017 
 

Über dem Pontifikat von Papst Franziskus

sehe ich keinen Segen.

Hoffentlich ändert er/es sich bald zum Guten!


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 wedlerg 4. Juli 2017 
 

Glaubensstark und Intellektuell passt nicht zusammen

Das zentrale Problem dieses Pontifikats ist auch, dass der Papst gerne mit intellektuellen Positionen liebäugelt und so schon mal die Botschaft Fatimas in eine intellektuelle Reform umdeutet.

Überall, wo die Kirche meinte mit sog. "intellektuellen" kooperieren zu müssen, ist das Schief gegangen. Aktuell erleben wir den Kollaps der Lutheraner in D, die nicht einmal mehr zentrale christliche Gebote wie die Ehe verteidigen können. Dafür aber leere Krichen haben. Die Intellektuellen sind die eigentlichen Reichen, die mit dem Nadelöhr der Bibel gemeint sind.

Dass Glaube und Vernunft voll zusammenpassen ist diametral etwas anderes. Das zeigt Papst Benedikt perfekt auf. Den sog. Intellektuellen fehlt es an beidem: Glaube und Vernunft. Alles, was sie bewegt ist die eigene Hybris und ein dubioser Fortschrittsbegriff, der scheinbar dazu legitimiert, sich in den Vordergrund zu rücken, ohne analytische Fähigkeiten zu benötigen.


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 wedlerg 4. Juli 2017 
 

Wer Radio Vatikan leist

weiß, dass dieser Papst ein edler Motiv (Hilfe für die Armen) und völlig falsche Mittel und Ideologien zur Umsetzung dieses Ziels hat. Das führt dazu, dass außer der Hilfe für die Armen (die nicht das Zentrum unseres Glaubens ist, aber notwendige Folge), nichts mehr übrig bleibt.

Das "Anstoßen von Prozessen" ist ein Lieblingsthema von Radio Vatikan und Pater Hagenkord, der dies am Papst so bewundert. Gemeint ist die Hegelsche Dialektik, mit der letztendlich befreiungstheologische Dogmen in die Kirche getragen werden sollen.

Aus dieser gefährlichen Dialektik sind Marx, Darwin, Göbbels und die Neo-Jakobiner auch gespeist worden.

Und so unterstützt der Papst ja auch die bolivianischen und venezulanischen Kommunisten, kämpfte für den kommunistischen Kandidaten der Präsidentenwahl in Argentinien.

Doppelte Betriebsblindheit gepaart mit autoritärem Gebaren gefährden die Kirche.

Dass es den Begfreiungstheologen nicht um die Armen geht, zeigt sich gerade in Venezuela.


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 FNO 4. Juli 2017 

Traurig, aber wahr.,

Auch wer die von Papst Franziskus proklamierten Ziele "an sich" billigte, muss sehen: Der Amtsinhaber ist mit katastrophalen charakterlichen Mängeln behaftet. Die Kardinäle hätten keinen ihnen unbekannten Mann, auf Flüsterpropaganda hin, wählen dürfen. Das geschah ja auch zuletzt 1378 mit Urban VI. In Zukunft nur "viri probati".


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 Thomas-Karl 4. Juli 2017 

Autoritär?

Die Aufregung verstehe ich nicht ganz. Wenn der Papst die ihm zustehende Gewalt (CIC can. 331)ausübt, gilt er als autoritär. Haben etwa andere Päpste demokratisch gehandelt?


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 Herbstlicht 4. Juli 2017 
 

Absicht oder nicht?

Wenn Glaubenspräfekt Kardinal Müller durch Papst Franziskus am Freitag erfährt, dass sein Engagement am Sonntag zu enden und er seinen Posten zu räumen hat, sagt das sehr viel über den Pontifex aus, vielleicht mehr als ihm lieb sein kann.
Auch die plötzliche Entlassung der drei Mitarbeiter von Kardinal Müller ohne
Angabe von Gründen spricht Bände.
Die Behandlung des Großmeisters der Malteser, Fra´ Matthew Festing, ist noch in Erinnerung, ebenso der Umgang mit Kardinal Burke, die Zurückweisung der vier Kardinäle, die um Antwort auf AL baten und um eine Audienz, sein Umgang mit Kritikern und Mitarbeitern allgemein, verunsichert und lässt Fragen aufkommen.
Auch die Weihnachtspredigt 2014, in der er seinen Kurienmitarbeitern "geistigen Alzheimer" vorwarf, fand ich nicht so toll.

Eines scheint klar, Papst Franziskus hat Probleme, Widerspruch auszuhalten.
Die Entfernung von Kardinal Müller kommt einer öffentlichen, für jeden Beobachter sichtbaren Demütigung gleich.


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 girsberg74 4. Juli 2017 
 

Unbedingt lesenswert!

Herzlichen Dank an Kurti.

Unglaublich was seine Schwester über ihn gesagt hatte. Ob sie wohl wünschte, wie ihr Sehen sich heute auswirkt?


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 Mr. Incredible 4. Juli 2017 
 

Manche Bischöfe ertragen

schon was. So etwa Ablehnung der Humanae Vitae und so. JP II vergessen machen. Aber Geld und Einfluß/Ansehen, das sind echt wichtige Dinge, da hört der Spass auf :-)


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 girsberg74 4. Juli 2017 
 

"Etwas ist faul im Staate Dänemark"

Da hilft kein Schönreden mehr.


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  4. Juli 2017 
 

Dieser Papst.....

...erträgt keinen Widerspruch.

Ist das SEINE Auffassung von BARMHERZIGKEIT?


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 Kurti 4. Juli 2017 
 

Nach außen von Dialog sprechen und intern anders sein.

Hier eine Veröffentlichung von kath.net kurz nach seinem Amtsantritt, die schon seinen Charakter beschrieb:
http://kath.net/news/40816


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 ThomasR 4. Juli 2017 
 

Bei der Auflösung der Pfarrereien und Bildung der Pfarrverbunde

bzw. selbst bei der Profanierung der Kirchen und Auflösung der sich dort zum Gebet treffenden Gemeinden (bei beinahe konstant steigenden Kirchensteureinnahmen ab 2000)
ertragen auch unsere Bischöfe keinen Widerspruch- und das ganze obwohl nur rd. 25% der Kirchensteuereinnahmen in die Seelesorge weitergeleitet werden.
Entrichtung von Kirchensteuer ist weiterhin Hauptzugangskriterium zu den Sakramenten der Kirche und fehlende Entrichtung von Kirchensteuer Hauptausschlusskriterium von den Sakramenten.
Die Beteiligung der Laien bei der Ausrichtung der Zahlungsströme innerhalb einer Diözese weiterhin eher nicht vorhenden.
Die Zahlungsströme erreichen oft eher mehr BDKJ als Lebensschutz- hier ertragen unsere Bischöfe (aus welchen Gründen auch immer ???)auch keinen Widerspruch

Mehrmals wurden mehr als 200 Jahre alte Pfarrereien trotz Widerptuch aufgelöst, selbst diese, die in der Lage wären das Gehalt eines Priesters selbst zu finanzieren.
Auch bei der Entrichtung der Kirchensteuerabgaben


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