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Schüller verunglimpft Benedikt-Grußwort als 'Stillosigkeit'

19. Juli 2017 in Aktuelles, 21 Lesermeinungen
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Deutscher Kirchenrechtler Schüller wettert über Grußwort von Benedikt beim Meisner-Begräbnis und zeigt sich frustriert, weil sich der emeritierte Papst immer wieder zu Wort meldet


Köln (kath.net)
Thomas Schüller, der umstrittene Kirchenrechtler der Universität Münster, hat am Montag gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd) das Grußwort von Papst Benedikt XVI. beim Begräbnis von Kardinal Meisner kritisiert. Schüller behauptet, dass der emeritierte Papst von Franziskus-Kritikern instrumentalisiert werde. Der Kirchenrechtler meint hier kontkret Benedikts Privatsekretär Georg Gänswein und andere aus dem nahen Umfeld. Schüller verunglimpft das Grußwort dann als eine "Stillosigkeit und ein Kirchenpolitikum" und meint, dass der ehemalige Papst nicht selbst die treibende Kraft sei.


Frustriert zeigt sich Schüller auch darüber, dass Benedikt XVI. sich immer wieder öffentlich zu Wort melde. (A.d. Red. Papst Franziskus hat ihn dazu selbst ermutigt!).

Auch Erzbischof Gänswein bleibt ein Feindbild des Kirchenrechtlers, weil dieser bei einem Vortrag von zwei Päpsten gesprochen hat. Dies sei für Schüller "dogmatisch und kirchenrechtlich" ein Unsinn. Die Amtsbezeichnung emeritierter Papst, papa emeritus, gäbe es laut Schüller nicht. Auch dass Benedikt XVI. nach wie vor ein weißes Gewand trage, sei - so der Kirchenrechtler - ein "Bruch mit der Tradition".


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Lesermeinungen

 woetoyou 26. Juli 2017 
 

Bruch mit der Tradition

Der Papst trägt weiß, prima sedes a nemine iudicatur


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  24. Juli 2017 
 

Unglaublich

Man reibt sich die Augen und kann es nicht glauben, was man da liest. Ein umstrittener Kirchenrechtler aus Münster(armer Bischof Genn!)wendet sich an den Evangelischen Pressedienst und stellt Behauptungen auf, über die man eigentlich nur Lachen kann. Ernst nehmen kann man sie nicht. Wie gut, dass Herr Schüller um ein "Forschungsfreisemester" WS 2017/2018 gebeten hat. Dann können sich nicht nur die Kollegen, der Bischof und die Studenten von seinem "Frust" und seinem "Wettern" erholen. Hier scheint das Problem offensichtlich auf einer ganz anderen Ebene zu liegen. Unter www.psychosoziale-gesundheit.net kann man unter dem Stichwort:- Frust- viel Interessantes lesen, was Einiges erklärt. Ich wünsche Herrn Schüller ein erfolgreiches und klärendes Freisemester und hoffe, unser lieber Benedikt bekommt diese "Schüllerei" nicht zu lesen.


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 UnivProf 21. Juli 2017 
 

Entzug der Missio

Der Entzug der missio canonica gegen Herrn Schüller wurde schon vor längerer Zeit beantragt. Aber das Bistum denkt offensichtlich auch an keinerlei andere Disziplinarmaßnahmen. In welcher Firma dürfte man ich ungestraft so verhalten wie diesewr Herr?


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 Federico R. 20. Juli 2017 
 

Würde mich sehr interessieren, ...

... ob Herr Schüller die mittlerweile schon nicht mehr zu zählenden Stillosigkeiten - man könnte auch sagen „Grobheiten“ - des derzeitigen Papstes gutheißt, z.B. die Art und Weise der Entlassung seines Glaubenspräfekten und zuvor den begründungslosen Rausschmiss dreier kompetenter Mitarbeiter Kard. Müllers. Wie gesagt: das sind nur vier von vielen bislang zu registrierenden Stillosigkeiten. Ich selbst kann da in Benedikts Kondolenzadresse zu Kard. Meisners Beisetzung keinerlei Anzeichen von irgendwelcher Stillosigkeit entdecken.


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 Rolando 20. Juli 2017 
 

Kirchenrecht und Kirchenrechtler

Es gibt das Kirchenrecht, welches von der Kirche festgelegt wurde. Es gibt Kirchenrechtler, die ihr Amt mißbrauchen und sich nicht an das Kirchenrecht halten, ja es mit den Füßen treten, die Aussagen Dieser sollte man ignorieren.


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 chiarajohanna 19. Juli 2017 
 

Herr Schüller - sonst geht es gut? Klappen Sie sich doch Ohren+ Augen zu ...

und lassen ungestört die Wertschätzung dort walten - wo sie walten möchte!!!

Ist denn Ihr Herz so eng gestellt,
das Sie an den würdigenden Worten
vom "Heiligen Vater" Benedikt ...
tatsächlich Anstoß nehmen müssen?

Wissen Sie eigentlich, das Ihr Verhalten fernab jeglicher Pietät ist?

Kennen Sie die Bibelstelle ...
... und hättest Du die Liebe nicht?

Lassen Sie die Leute zufrieden,
und tasten Sie nicht hier ...
Heiliges Schutz-Gebiet an!

Wie konnten Sie so etwas äußern?
Haben Sie keine Scham mehr,
die Sie zurückhalten könnte,
das Sie so pietätlos öffentlich
Ihre Meinung kundtun, was ein Anderer,
nämlich Papst Emeritus Benedikt
zu tun und zu lassen hat:

Ach, wäre Ihr Herz doch ein wenig
weiter, Sie könnten selbst verstehen
und mit-fühlen !!!


Gehen Sie in die Stille - dann ...
spüren Sie sie wieder - die Scham

sie nicht mehr zurückgehalten?
Die Scham, die jeden Personenkern
ummantelt - die spürbar ist,
die uns selbst - aber auch ...
in Liebe - den Anderen schützt! ?


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 chiarajohanna 19. Juli 2017 
 

Herr Schüller - sonst geht es gut? Klappen Sie sich doch die Ohren zu !


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 Fides Mariae 19. Juli 2017 
 

Ausgerechnet ein KirchenRECHTler?

Eher ein Kirchen-Unrechtler in meinen Augen.


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 Florian75 19. Juli 2017 
 

Thomas Schüller

Thomas Schüller,diesen Mann kann man doch schon lange nicht mehr ernst nehmen.
So einer wird auch noch von der Kirche bezahlt und auf Studenten losgelassen.


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  19. Juli 2017 
 

In Zeiten wo es endlich wieder schön ist katholisch zu sein darf keine Rede von Krise sein

Unsere neo-modernistischen Theologen und hochrangigen Würdenträger können es sicher nicht ertragen, wo die Herrschaft über die Kirche von ihresgleichen ausgeübt wird auf die von Benedikt XVI. in dessen schlichten Art auf den Sinkzustand der Kirche gestoßen zu werden.

Nachdem in den letzten vier Jahren schon so viel in ihrem Sinne durchgezogen werden konnte und das ohne auf allzu großen Widerstand zu treffen, ärgert jegliches Störfeuer, auch wenn dies von Benedikt nicht so beabsicht war.

getroffene 🐶 kläffen bekanntlich


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 Martinus Theophilus 19. Juli 2017 
 

Warum läßt das Bistum Münster dies zu ???

Der eigentliche Skandal sind meines Erachtens nicht die Äußerungen des Prof. Schüller, sondern ist die Tatsache, daß das Bistum Münster diesen offenbar gewähren läßt.
Bischof Felix ist für die Aufsicht über die dortige Fakultät verantwortlich. Er müsste Prof. Schüller einbestellen und ihn ermahnen, auf derart einseitige, erkennbar unwissenschaftliche Stellungnahmen zu verzichten - und ihm im Wiederholungsfall den Entzug der missio canonica androhen.
Ein Bischof, der Unruhestifter wie Prof. Schüller in einer theologischen Fakultät dauerhaft duldet, verletzt m.E. seine Amtspflichten!


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 Mr. Incredible 19. Juli 2017 
 

Schüller - Benedikt

Hund -------> Baum = was kümmert's den Baum? Nix.


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 sartone 19. Juli 2017 
 

Ich freue mich schon, wenn ich Schüller in ein paar Wochen wiedersehe. Der Mann wirft mit ungehobelter, unverschämter Polemik nur so um sich. Man darf derlei Äußerungen des Herrn Kirchenrechtler getrost ignorieren.


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 M.Schn-Fl 19. Juli 2017 
 

Ausgerechnet Schüller die Stillosigkeit in Person.


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 Bentheim 19. Juli 2017 
 

Der Text meint "gebe"! Jedoch im Druck steht "gäbe"?

"Die Amtsbezeichnung emeritierter Papst, papa emeritus, gäbe es laut Schüller nicht."
Die beiden Konjunktivformen bedeuten keineswegs dasselbe!


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 Aschermittwoch 19. Juli 2017 
 

Lebenszeichen

Es gibt ihn auch noch, den Schüller.... Er muss sich doch wieder melden...


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 Cremarius 19. Juli 2017 

Zweierlei Maß

Hier ist wieder so ein Fall: Papst Franziskus darf, nach Auffassung gewisser Kreise, nicht kritisiert werden, Vater Benedikt dagegen nach Herzenslust,- sogar völlig unqualifiziert.

Diejenigen, die Franziskus als "unberührbar" hinstellen, haben oftmals selbst bezüglich Johannes Paul bzw. Benedikt keinerlei Zurückhaltung gezeigt. Im Gegenteil.

Glaubwürdig sind ihre Einwürfe daher nicht zwingend.

Ein Phänomen, welches auch bei der Linken sehr oft anzutreffen ist: Für sich selbst wird Toleranz gefordert, anderen gewährt wird sie indes nicht.

Schüller, einst enger Mitarbeiter von Bischof Kamphaus, vertrat übrigens auch die Auffassung, dass Bischof Tebartz- van Elst persönlich für den "Schaden" haftbar gemacht werden müsse. Breit ließ er sich darüber bspw. in der Aachener Kirchenzeitung aus.

Wir wissen heute: Einen "Schaden" gibt es nicht und der Bischof wurde auch nicht in Regress genommen. "Limburger Enten" titelte später Daniel Deckers in der FAZ,- ein Gegner des Bischofs.


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 Ottaviani90 19. Juli 2017 
 

Kirche als repressives System

Wenn solche Leute wie der Münsteraner Herr Schnuller, der als Inhaber von "Kirchenrecht" so etwas wie die inkarnierte Objektivität zu sein vorgibt, mit ihrem "Ehrenkodex" in der Kirche ganz an die Herrschaft gelangten, dann müsste der Papst Emeritus, mit einem Maulkorb verpasst, im tiefsten Vatikanischen Verließ verschmachten und es würden überhaut alle, die andere Meinungen hätten, mundtot gemacht. Wir hätten die totalitärste Repression, wie sie noch kein Staat gesehen hat.
Ottaviani - nicht der Alfredo


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 Dottrina 19. Juli 2017 
 

Herr Schüller sollte

- sehr höflich formuliert - einfach nur den Mund halten. Was erdreistet sich dieser Mann? Ist sein Hass auf unseren Benedetto so groß, dass er ihn immer wieder runtermacht? Da sollte man wirklich auf gut Bayerisch sagen: Ned amoi ignoriern!


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 nicodemus 19. Juli 2017 
 

Wer ist Schüller,

dass er sich erdreistet, so von unserem Benedikt zu faseln!
Schüller hätte lieber geschwiegen, denn
sein unsinniges Plappernn bringt nichts Gutes!
Was unser lieber Emeritus sagt - hat dagegen BESTAND!
Warum?
Weil er die Kirche liebt!
Das kann man von dem sog. "Kirchenrechtler" n i c h t sagen!
Wer ist er schon?


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 antonius25 19. Juli 2017 
 

"Pseudoratzinger"

Melloni, führender Vertreter der Schule von Bologna, hat als Autor des Textes einen "Pseudoratzinger" ins Spiel gebracht. Es wird unterstellt, dass die Worte gar nicht von Benedikt selbst stammen.

Außerdem ignoriert Schüller, dass Benedikt diesen Text auf Anfrage von Kardinal Woelki verfasst hat. Demnach wurde also Kardinal Woelki Benedikt instrumentalisieren um Papst Franziskus zu attackieren. Auf so etwas muss man erst mal kommen!


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