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Australischer Erzbischof stellt klar: Homo-Ehe führt zur Entlassung

24. August 2017 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
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Präsident der australischen Bischofskonferenz: Kirchliche Angestellte können ihre Anstellung verlieren, falls sie eine zivilrechtliche Homo-Partnerschaft eingehen.


Melbourne (kath.net)
Der australische Erzbischof Denis Hart von Melbourne hat kirchliche Angestellte gewarnt, dass sie ihre kirchliche Anstellung verlieren könnten, falls jemand eine zivilrechtliche Homo-Partnerschaft eingeht. "Von unseren Lehrern, unsere Angestellten in den Pfarren wird erwartet, dass diese den katholischen Glauben leben und auch das, was wir beim Thema "Homo-Ehe" zu sagen haben."


Der Präsident der australischen Bischofskonferenz stellte klar, dass die katholische Kirche hier nicht ihre Lehre ändern werde und dass von kirchlichen Mitarbeiterin hier die Loyalität verlangt werde.

"Alle verbalen Aussagen und Taten, die konträr zu dem stehen, werden von uns sehr ernst genommen", erklärt Hart.

Erzbischof Hart


Foto Erzbischof Hart (c) Erzbistum Melbourne


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Lesermeinungen

  25. August 2017 
 

Hart aber beherzt!

Derselbe Erzbischof Denis Hart war es auch, der bei der Diskussion über die Preisgabe des Beichtgeheimnisses bei Missbrauchsfällen sagte, er würde eher ins Gefängnis gehen, als das Beichtgeheimnis zu verraten!

Es gibt sie also doch noch - auch wenn es sich dabei um eine aussterbende Spezies handelt: Echte katholische Hirten mit Herzblut, Rückgrat und Charakter!
Wie tröstlich!


5
 
 Chris2 24. August 2017 
 

Heißt es nicht,

@dalet dass beim Geld die Freundschaft aufhört? Auch hier gilt - im übertragenen Sinn - die Weisheit: "Finde heraus, was Du nicht kritisieren darfst, und Du weißt, wer Dich regiert". Oder wie die Römer sagten: "Pecunia non olet". Und genau die gleiche Klientel, die einen auf "arm" macht (besonders in der Ausstattung von Kirchen und Liturgie, wo man Gott und dem Kirchenvolk teure, hässliche Designwerware vorsetzt), bedient sich fleißig bei der Kirchensteuer...


2
 
 Thomas59 24. August 2017 
 

Den Nagel auf den Kopf getroffen

@dalet


11
 
 dalet 24. August 2017 

In Deutschland...

In Deutschland scheint das alles recht unproblematisch zu sein. Wer zivil wiederverheiratet ist, unverheiratet zusammenlebt, lebensverpartnert ist oder am Sonntag nicht in die Kirche geht, der hat nichts zu befürchten.
Nur wer seine Kirchensteuer nicht zahlt - da hört der Spaß auf.


15
 
  24. August 2017 
 

SPANNEND

wäre zu wissen wie das in Australien arbeitsrechtlich geregelt ist


5
 

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