Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  2. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  3. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  4. Kirche im Verfall
  5. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  6. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  7. Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
  8. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  9. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  10. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  11. Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
  12. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  13. THESE: Warum die UNO weg muss!
  14. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  15. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970

Regenbogenpastoral in der Diözese Innsbruck

7. Dezember 2023 in Österreich, 16 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Katholische Jugend der Diözese hat das Prädikat ‚a + o akzeptierend und offen’ der Regenbogenpastoral Österreich erhalten. Ein Servitenpater ‚outet’ sich im Pfarrblatt der Innsbrucker Innenstadtkirchen als ‚queer’.


Innsbruck (kath.net/jg)
Die Katholische Jugend der Diözese Innsbruck hat das Prädikat „a + o akzeptierend und offen“ der Regenbogenpastoral Österreich erhalten. Eine entsprechende Meldung ist unter dem Titel „Unter Gottes Himmel haben alle Platz“ auf der Internetpräsenz der Diözese Innsbruck abrufbar. Das Prädikat wird „queersensiblen Pfarren und kirchlichen Organisationen“ verliehen.

In ihrer Selbstverpflichtung steht die Katholische Jugend der Diözese Innsbruck unter anderem für folgende Punkte ein. Sie ist „akzeptierend und offen für die Verschiedenheit von Lebens- und Liebensformen.“ Sie versteht „Sexualität und Geschlechtervielfalt als Gabe der schöpferischen Liebe Gottes“. „Menschen unterschiedlicher sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität sowie ihre Familien haben selbstverständlich einen Platz im Leben unserer Organisation.“ Sie wird das Prädikat „a + o akzeptierend und offen“ in der Öffentlichkeitsarbeit verwenden und damit „ein öffentliches Zeichen unserer akzeptierenden und offenen Haltung queeren Menschen gegenüber“ setzen.


 

Servitenpater „outet“ sich im Pfarrblatt

 

Im Pfarrbrief „Kirche informiert“, Ausgabe III/2023, der Innsbrucker Innenstadtkirchen hat sich der Servitenpater Alexander Reimann als „queerer Mensch“ bezeichnet. Ohne näher auf seine Verhältnisse einzugehen schreibt er, dass er mit seinem „Outing“ spüre, „wie plötzlich wieder Lebensfreude in mir aufkommt“.

Er sei viele Jahrzehnte lang dem Prinzip gefolgt, „man könne sein von Gott gegebenes Sein ewig verstecken“. Das habe ihn in eine Krise geführt, die er durch sein „Outing“ überwunden habe. Er fühle sich angenommen und nehme „eine weitere Aufgabe für unsere Kirche wahr: mich für die Anerkennung und Würdigung der Vielfalt von sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identitäten in unserer Kirche einzusetzen.“

Am Ende des Artikel gibt es einen Hinweis auf den „Diözesanen Arbeitskreis Homosexuellenpastoral“ (DAHOP) und das Buch „#Out in Church“.

Die Ausgabe von „Kirche informiert“ ist auf der Internetseite der Diözese Innsbruck abrufbar.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Homosexualität

  1. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  2. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  3. Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
  4. Bistum Fulda – stark engagiert beim ‚Christopher Street Day‘
  5. Erzdiözese Salzburg veranstaltet Fortbildungsveranstaltung mit Homo-Aktivisten
  6. Dieses Jahr keine LGBT-‚Pride‘ Parade in Budapest
  7. Erzbischof von Neapel lässt LGBT-Aktivisten während einer Messe sprechen

Diözese Innsbruck

  1. Laienseelsorger der Diözese Innsbruck führen ‚tröstende Salbung‘ durch
  2. LGBT-Popup Fenster auf der Internetseite der Katholischen Jugend Innsbruck
  3. Diözese Innsbruck: Seelsorgeräume statt Groß-Pfarren
  4. Innsbrucker Kirche soll in Zukunft auch als Kletterhalle genutzt werden
  5. Wieder Unmut über Fastentücher in Tirol und Wien
  6. ‚Bloody Mary’ – Frauenreferat der Diözese Innsbruck lädt zum ‚Zyklusstammtisch’ ein
  7. Drastische Nacktzeichnungen in katholischer Kapelle in Tirol ausgestellt







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  3. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  4. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  7. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  8. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  9. Kirche im Verfall
  10. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  11. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  12. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  13. 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen
  14. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  15. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz