Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  2. Vertrauenskrise in der Kirche
  3. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  4. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  5. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  8. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  9. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  10. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  11. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  12. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘
  13. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  14. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
  15. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf

Kirche auf Erdbeben-Insel von Staatsanwaltschaft beschlagnahmt

26. August 2017 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Frau war bei Erdstößen auf Ischia am Montag von einem herabstürzenden Gesimsteil erschlagen worden - Justiz untersucht, ob Baumängel vorgelegen haben.


Rom (kath.net/ KAP)
Nach dem Erdbeben auf der italienischen Insel Ischia hat die Staatsanwaltschaft die Kirche des Ortes Casamicciola beschlagnahmt, wie italienische Medien am Freitag meldeten. Vor dem Gotteshaus Santa Maria del Suffragio war bei dem Beben am Montag eine 59-jährige Frau von einem herabstürzenden Gesimsteil erschlagen worden. Jetzt soll geklärt werden, ob bei der Kirche sowie bei einem eingestürzten Wohnhaus Baumängel vorgelegen haben.


Der Bischof von Ischia, Pietro Lagnese, erklärte laut der Tageszeitung "Il Secolo XIX", die aus dem 18. Jahrhundert stammende Kirche von Casamicciola sei nach einem Brand 1969 komplett erneuert worden.

Bei dem Beben am Montagabend hatte ein einstürzendes Wohnhaus drei Kinder unter sich begraben. Sie konnten lebend geborgen werden. Laut Medienberichten war das ursprünglich einstöckige Gebäude nachträglich und ohne Baugenehmigung um eine zweite Etage und eine Terrasse erweitert worden.

Nach einer in Italien verbreiteten Praxis gewähren die Behörden bei Bauvergehen oft einen Straferlass. Der zuständige Ingenieur beim Bauamt von Casamicciola, Gaetano Grasso, sagte laut "Il Secolo XIX", die Gemeinde habe "rund 1.000" solcher Verfügungen erteilt. Das Archiv, das den Sanktionsverzicht in den einzelnen Fällen dokumentiert, ist allerdings nach Angaben der Zeitung infolge des Erdbebens derzeit nicht zugänglich.

Copyright 2017 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

Foto: (C) AGENZIA SIR


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Naturkatastrophe

  1. Der Libanon in der Krise: „Wir brauchen ein Wunder“
  2. ‘Kirche in Not’ hilft beim Wiederaufbau in Ecuador
  3. Papst stellt 100.000 Euro für Erdbebenopfer zur Verfügung






Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  4. Vertrauenskrise in der Kirche
  5. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  8. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  9. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  10. 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
  11. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  12. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  13. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  14. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
  15. Unternehmer Guido Quelle: „Ich bin aus der evangelischen Kirchengemeinschaft ausgetreten“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz