SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- So nicht, Mr. Präsident!
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
| 
Gericht: Bistum Mainz darf koreanische Freikirche gefährlich nennen23. Februar 2018 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
SWR: Scharfe Kritik an anderen Religionsgemeinschaften sei erlaubt, erläuterte das Gericht nach Angaben des SWR, solange nicht die Grenze zur Beleidigung oder Schmähung übertreten würde.
Mainz (kath.net) Das Mainzer Verwaltungsgericht hat am Donnerstag entschieden, dass das Bistum Mainz den Jugendverein der südkoreanischen Freikirche Good News Mission als eine gefährliche Sekte bezeichnen. Scharfe Kritik an anderen Religionsgemeinschaften sei erlaubt, erläuterte das Gericht nach Angaben des SWR, solange nicht die Grenze zur Beleidigung oder Schmähung übertreten würde. Nach Angaben des Gerichts hatte Türk in Südkorea recherchiert und konnte sich auf Aussagen dortiger Pastoren sowie Menschen hierzulande, die in Kontakt mit der Freikirche gestanden hätten, berufen. Der Sektenbeauftragte des Bistums Mainz, Eckhard Türk, hatte sich im Frühjahr 2016 u.a. im SWR kritisch zu einer Veranstaltung der Jugendorganisation der Freikirche in Mainz geäußert. Bei der Veranstaltung habe es sich um verdeckte Missionstätigkeit gehandelt, Teilnehmer hätten mit Indoktrination rechnen müssen. 
Die Jugendorganisation der südkoreanischen Freikirche hatte gegen die Einschätzung des Bistums Klage erhoben.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Dottrina 24. Februar 2018 | | | | Wer fest im Glauben steht, ist immun gegen Sekten jeglicher Art. Das haben so viele Konvertiten bestätigt, die vorher alle möglichen Alternativen ausprobiert haben. Sicher sind da natürlich junge Menschen zu warnen. Möge der Herr alle zum Heil führen. |  3
| | | | | 24. Februar 2018 | | | | zur Information über die Methoden dieser Sekte http://www.nytimes.com/2012/01/20/nyregion/traveling-to-volunteer-but-it-wasnt-what-they-expected.html?_r=0
Diese Form der Mission ist unangemessen. |  0
| | | | | 23. Februar 2018 | | | | Nun es gibt schlimme Indoktrination in Sekten, ob das aber hier der Fall ist, lässt sich nicht ohne nähere Kenntnisse dieser Richtung sagen. |  2
| | | | | Uwe Lay 23. Februar 2018 | | | | Vor Mission ist zu warnen! "Bei der Veranstaltung habe es sich um verdeckte Missionstätigkeit gehandelt, Teilnehmer hätten mit „Indoktrination“ rechnen müssen." Gehe ich so recht in der Annahme, daß für diesen katholischen Sektenbeauftragten die urchristliche Kirche als "gefährlich" einzustufen gewesen sei, da sie Mission= Indoktrination betrieb? Hat die Synagoge zu Lebzeiten Jesu und danach evtl nicht hireichend genug vor dem Missionseifer der Christen gewarnt, dieser so gefährlichen Sekte?
Uwe C. Lay Pro Theol Blogspot |  1
| | | | | Konrad Georg 23. Februar 2018 | | | | Ja, bei Gott statt über andere herzuziehen, sollte er halt selbst missionieren.
Dann laufen die jungen Leute nicht falschen Propheten nach. |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuBistum Mainz- Bischof Kohlgraf: Kirchensteuer könnte für Zahlungen an Missbrauchsopfer verwendet werden
- ‚Queere Christen’ und ‚Katholische Frauenpower’ beim Hessentag 2023
- Eine betende Kirche ist eine lebendige Kirche
- Mainzer Bischof Kohlgraf fasziniert von Funden in St. Johannis
- Jubiläumsjahr zur Tausendjahrfeier des Wormser Domes eröffnet
- Mainz: Bischöfliches Ordinariat wurde evakuiert
- 'Ökumenische' Liturgie im Mainzer Dom nennt im Votum 'Allah'
- Peter Kohlgraf zum Bischof von Mainz geweiht
- Mainz: Kohlgrafs künftiger Bischofsstab gehörte ursprünglich Meisner
- Bistum Speyer duldet Videokamera am Grab von Altbundeskanzler Kohl
| 






Top-15meist-gelesen- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- So nicht, Mr. Präsident!
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
- Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen christlichen YouTuber
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
|